Was sind die fünf größten Probleme der Welt und wie können diese gelöst werden?

 

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Viele denken sich vielleicht, was interessieren mich die Weltprobleme.

Ich löse die Probleme, die mich persönlich angehen. Weltprobleme zählen da sicher nicht dazu.

Die hier in dem Artikel genannten Probleme betreffen uns alle und wir könnten alle viel besser und erfüllter leben, wenn wir uns aktiv an der Lösung dieser besonders wichtigen Weltprobleme beteiligen.

Jeder nach seinen Möglichkeiten und jeder nach seinen Fähigkeiten.

Um sich über diese Probleme klar zu werden, trafen sich einige der klügsten Köpfe der Welt in einem norddeutschen Kaff.

Organisiert wurde das Treffen vom Kieler Institut für Weltwirtschaft.

Mit dabei waren der Telekom-Boss Rene Obermann, der US-Nobelpreisträger Michael Spence, George Akerlof und Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt.

Die nachfolgenden Problembeschreibungen wurden aus dem folgenden Focus-Artikel herauskopiert:

Titel: Die fünf größten Probleme der Welt
Adresse: http://www.focus.de/wissen/klima/tid-11748/rangliste-die-fuenf-groessten...

 

 

problem

 

1. Energiekrise und Klimawandel

Die Menschheit hat einen unstillbaren Energiehunger, überwiegend auf fossile Brennstoffe: 80 Prozent aller Energie beziehen wir aus Gas und Öl. Davon muss die Industrie aus zwei Gründen unabhängig werden: Erstens schwinden die Ressourcen, zweitens steigen mit dem Verbrauch die CO2-Emissionen, die den Klimawandel antreiben. „Wir müssen umkehren, bevor der Klimawandel bestimmte Punkte überschreitet, ab denen eine Umkehr nicht mehr möglich sein wird – ähnlich einer Klippe, bei der man ein Stück zu weit gegangen ist“, mahnt Gerhard Knies, Leiter eines Solarthermie-Projekts des Club of Rome. „Der wichtigste Schritt führt weg von Öl und Gas und hin zu erneuerbaren Energien wie Sonnen- oder Windenergie.“
Die Herausforderung besteht darin, vielen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen – mit genug Nahrung, ausreichenden hygienischen Verhältnissen und genügender medizinischer Versorgung – und gleichzeitig die Folgen des Klimawandels zu mildern. „Bei aller Klimafreundlichkeit muss es gelingen, genug billige Energie zu erzeugen, um weiteres Wirtschaftswachstum zu ermöglichen“, fasst Lester Brown, Gründer und Präsident des Earth Policy Institute, zusammen. „Das Energieportfolio der Zukunft wird aus fossilen Brennstoffen, Atomenergie und erneuerbaren Energien bestehen, wobei der Anteil der ersten beiden immer weiter abnehmen wird.“

 

Lösung

 

meine Lösungsvorschläge dazu:

kurzfristig:

das Problem mit der Überbevölkerung so schnell wie möglich lösen

möglichst viele von uns leben die Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer, insbesondere, die neuen Energiegewohnheiten

langfristig:

Beispielsweise:

die Nutzung von Solar- und Windenergie weiter vorantreiben (da wo es wirtschaftlich ist)

Zitat:
“Private Eigentümer von Photovoltaikmodulen (Solarpanelen), batteriegestützten Energiespeichersystemen (wie z. B. Elektrofahrzeugen) und Wärmepumpen brauchen nur ein Kabel und die gridBox (Kaufpreis 449 EUR), und schon können sie ihre Überschussenergie an Stromanbieter verkaufen und im Gegenzug Netzstrom nach Bedarf nutzen. Genau wie Uber dezentralisiert gridX eine Ressource. So wird jeder Haushalt, der sich eine gridBox anschafft, zu einem Miniaturkraftwerk mit einer Chance auf Erträge durch eingespeisten Strom. Das Unternehmen stellt die Hardware und Software, mit der sich die Energieressourcen dieser einzelnen Haushalte bündeln lassen.”

Quelle: https://www.autodesk.de/redshift/dezentrale-energieerzeugung/

 

mit 8 Gramm Thorium ohne aufzutanken 100 Jahre fahren

 

 

problem

 

2. Nationale Einzelkämpfer

Doha, Kyoto, Bali – es sind Namen, die Grabsteine zieren könnten. In Doha gelang es den Staaten der Welt nicht, bessere Regeln für den Handel aufzustellen. In Kyoto und Bali gab es zwar einen Fahrplan für eine gemeinsame Klimapolitik – doch die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrig. Die Weltgemeinschaft auf ein Ziel einzuschwören: Nach Meinung der Wissenschaftler eine der größten Herausforderungen.

Die Crux: Viele Staaten unterschreiben Verträge nur, wenn sie einen Nutzen daraus ziehen können. Eine Pflicht zur Reduktion des Kohlendioxid-Ausstoßes stößt chinesischen Politikern sauer auf – weil dadurch heimische Branchen leiden, die viel Energie verbrauchen.

Ein Abbau von Agrarsubventionen indes ist vielen westlichen Politikern ein Dorn im Auge; er schwächt die inländische Landwirtschaft.

internationale-politik-wirtschaftlich-starke-nationen-setzen-ihre-interessen-durch

 

 

 

 

 

 

 

Lösung

meine Lösungsvorschläge dazu:

kurzfristig:

eine der Menschheit dienende Weltregierung, die den notwendigen Wandel bestens versteht, übernimmt die weltweite Führung

langfristig:

die Einführung einer direkten Demokratie, Land für Land und schließlich weltweit

 
problem

 

3. Das Bevölkerungswachstum

Die Bevölkerung nimmt unaufhaltsam zu. In 20 Jahren könnten nach Schätzungen bereits acht Milliarden Menschen auf der Erde leben. Zugleich steht fest: Viele Energiequellen, auf denen der Wohlstand beruht, sind begrenzt. Erdöl etwa, Schmierstoff der Weltwirtschaft, wird zur Neige gehen. Unklar ist lediglich der Zeitpunkt.

„Es gibt nur zwei Möglichkeiten“, sagt Dieter Pommerening, ein hochrangiger Berater aus Hamburg und Mitinitiator des Treffens. Entweder gebe es in 50 Jahren nur noch zwei Milliarden Menschen – oder die Welt werde erfinderisch. Neue Techniken könnten ein Drama verhindern. Zum Beispiel könnte die Nutzung von Sonnenenergie deutlich ausgeweitet werden.

 

Lösung

 

meine Lösungsvorschläge dazu:

kurzfristig:

eine der Menschheit dienende Weltregierung, die den notwendigen Wandel bestens versteht, übernimmt die weltweite Führung

langfristig:

die Einführung einer direkten Demokratie, Land für Land und schließlich weltweit

in jedem Land eine sich selbst organisierenden Gesellschaft aufbauen, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen basiert

 
problem

 

4. Die Dominanz der Männer

Im überwiegenden Teil der Welt – nicht nur in ärmeren Ländern, sondern auch in vielen Industrieländern – sind Frauen benachteiligt, zum Beispiel hinsichtlich ihrer Ausbildung. In Spitzenpositionen von Unternehmen und Politik sind sie immer noch in der Unterzahl. „Die Gleichstellung von Frauen birgt ein gewaltiges Potenzial“, ist Solveig Wikström, Professorin für Geschäftspolitik und Konsum an der Universität Stockholm, überzeugt. „Nur wenn Frauen auf der ganzen Welt gleichgestellt werden, wird wahre Demokratie möglich, und nur dann können wir auf die kompletten menschlichen Ressourcen einer Gesellschaft zurückgreifen und nicht nur auf einen Teil.“
Die Gleichstellung der Geschlechter birgt Lösungsansätze für viele andere Probleme. „Die Welt wäre friedlicher, wenn mehr Frauen in den Regierungen säßen“, sagt Wikström. „Da nach wie vor überwiegend Frauen sich um die Familie und Kinder kümmern, wären wir auch im Kampf gegen Krankheiten ein gutes Stück weiter, wenn die Frauen in ärmeren Ländern Zugang zur Bildung bekommen.“ Eine weitere Herausforderungen der Menschheit ließe sich unmittelbar bekämpfen, erklärt Chris Field, Leiter der Abteilung für globale Ökologie an der Carnegie-Institution in Washington: das rasante Bevölkerungswachstum. „Je gebildeter die Frauen sind, umso weniger Kinder bekommen sie.“

Lösung

 

meine Lösungsvorschläge dazu:

kurzfristig:

die Möglichkeiten, die das Internet bietet um seinem ureigenen Sinn zu folgen, diese Möglichkeiten, können Frauen genauso frei nutzen wie Männer ...

Folge deinem ganz ureigenen Sinn und nutze die Möglichkeiten, die dir das Internet bietet, um deine Visionen und Ideen zu realisieren!

Ein praktisches Beispiel dafür gibt Meike Hohenwarter.
Sie lebt ihre Berufung schon voll aus und hilft auch anderen dabei ihre Berufung zu finden.
 

Indem die Frauen das tun, was sie lieben, können sie ihre einzigartigen Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnissen nutzen und im Rahmen von Netzwerken, ihre Bedeutung demonstrieren. Je höher die Bedeutung ist, desto mehr Macht werden die Frauen haben. Die Dominanz der Männer wird schwinden.
 
langfristig:

Netzwerke anstatt Hierarchien

die Einführung einer direkten Demokratie, Land für Land und schließlich weltweit

 

 

problem

 

5. Eine weltweite Finanzkrise

Die Immobilienkrise in den USA plagt die Welt, kein Zweifel. Und doch könnte es noch viel schlimmer kommen, fürchten die Teilnehmer des „Global Economic Symposium“ in Plön. „Wenn die westlichen Staaten immer mehr Schulden machen, wird es einen dramatischen Anstieg der Inflationsraten geben“, sagt Berater Dieter Pommerening, Mitinitiator des Treffens.

Das Krisenszenario: Investoren an den Finanzmärkten verlieren das Vertrauen in die Kraft der westlichen Wirtschaft. Weil das Risiko steigt, verlangen die Geldgeber höhere Renditen. Staaten müssen mehr Zinsen zahlen, wenn sie Geld leihen, etwa über den Verkauf von Staatsanleihen. Ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf. Nicht nur die Zinsen steigen, sondern auch die Preise. Alles wird dramatisch teurer. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir in eine neue Weltwirtschaftskrise schlittern“, befürchtet Pommerening. „Das weltweite Finanzsystem könnte kollabieren.“
Die Immobilienkrise in den USA plagt die Welt, kein Zweifel. Und doch könnte es noch viel schlimmer kommen, fürchten die Teilnehmer des „Global Economic Symposium“ in Plön. „Wenn die westlichen Staaten immer mehr Schulden machen, wird es einen dramatischen Anstieg der Inflationsraten geben“, sagt Berater Dieter Pommerening, Mitinitiator des Treffens.

Das Krisenszenario: Investoren an den Finanzmärkten verlieren das Vertrauen in die Kraft der westlichen Wirtschaft. Weil das Risiko steigt, verlangen die Geldgeber höhere Renditen. Staaten müssen mehr Zinsen zahlen, wenn sie Geld leihen, etwa über den Verkauf von Staatsanleihen. Ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf. Nicht nur die Zinsen steigen, sondern auch die Preise. Alles wird dramatisch teurer. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir in eine neue Weltwirtschaftskrise schlittern“, befürchtet
Pommerening. „Das weltweite Finanzsystem könnte kollabieren.“

 

Lösung

meine Lösungsvorschläge dazu:

kurzfristig:

möglichst viele von uns leben die Werte und Gewohnheiten der Lebensunternehmer

langfristig:

Einführung neuer Geldsysteme und über einen entsprechenden Wettbewerb der Geldsysteme, das jeweils Beste für den jeweiligen Einsatz ermitteln

in jedem Land eine sich selbst organisierenden Gesellschaft aufbauen, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen basiert

 
Fazit:

Das schwerwiegendste Problem ist sicher das Problem mit der Überbevölkerung und dieses Problem spielt auch bei den anderen genannten Weltproblemen eine wichtige Rolle.

So ist die Überbevölkerung der Erde durch uns Menschen für folgende Probleme mitverantwortlich:

  • das weltweit rasant fortschreitende Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten
  • der zunehmende Mangel an gesunden Lebensmittel
  • Massentierhaltung und die totale Industrialisierung der Landwirtschaft
  • die rasch fortschreitende Zerstörung unseres Lebensraums
  • die knapper werdenden Ressourcen
  • die ständige Aufrüstung der Weltmächte, zur Abschreckung der anderen
  • die Abhängigkeit von der Atomenergie
  • die Aggression, die entsteht wenn zuviele Menschen auf zu engem Raum zusammenleben

In dieser Liste könnten noch viele weitere Probleme stehen.

Optimales Teilen, der vorhandenen Ressourcen würde das Überbevölkerungsproblem nicht lösen, weil die Population exponentiell ansteigt!!!

Und je mehr Menschen überleben, desto stärker vermehren sie sich.

Diese Bevölkerungsentwicklung läuft exponentiell ab und damit haben sehr viele Menschen Verständnisschwierigkeiten.

Die verstehen nicht, daß aus hundert fleißigen Menschenpaaren, ganz schnell Millionen, dann Milliarden und schließlich viele Milliarden werden; und das in immer kürzeren Zeiträumen!
 
Die Afrikaner haben sich beispielsweise durch westliche Gutmenschen, innerhalb von nur einem Jahrhundert von 100 Millionen auf heute 1 Milliarde Menschen verzehnfacht.

Wir sind die einzigen Lebewesen, die ihren Bestand durch Vernunft kontrollieren müssen, es sei denn wir wollen am Ende alle in MadMax-Zeiten leben!!!

Was dieser Vernunft derzeit noch entgegensteht, ist die Profitgier und die Gier vieler Menschen nach Macht und Kontrolle.

Vor allem hinter der Gier nach Geld und Profit steckt ganz wesentlich das herrschende System, daß die Werte und Gewohnheiten vieler Menschen organisiert.

Im übertragenen Sinne will das herrschende System, daß möglichst viele von uns folgendes Spiel mitspielen:
Verdiene viel Geld und gib viel Geld aus!

So entwickeln sich entsprechende Werte und Gewohnheiten mit denen die betreffenden Menschen das dann tagtäglich umsetzen.

Die Logik dahinter: Je mehr Menschen das Spiel mitspielen, desto mehr Geld verdienen die Spielmacher, desto mächtiger werden sie.

Auch aus der Entwicklungshilfe und den vielen Hilfsorganisationen wurden mittlerweile Geschäftsmodelle gemacht und es ist eine riesige Sozialindustrie entstanden, die immer noch mehr Geld verdienen und immer noch mehr Geld ausgeben will.

Je mehr Menschen eifrig Geld verdienen und Geld ausgeben, umso besser funktioniert das System, während es gut versteckt die Natur und den Menschen ausbeutet und am Ende beide zerstört.

Dieses System fördert also nicht nur die Profitgier sondern es ist indirekt über die Geld- und Gruppenzwänge auch zu einem großen Teil für die Überbevölkerung verantwortlich.

 

Wodurch werden all die genannten Kernprobleme verursacht?

All die Probleme werden dadurch verursacht, daß zuviele Menschen sich nicht mit Geduld und Liebe begegnen, sondern mit Macht und Kontrolle ihre Interessen gegenüber den anderen durchsetzen.

 

jemanden-seinen-willen-aufzwingen

 

Diese Erkenntnis ist absolut wichtig und wenn wir sie verstehen, können wir auch die vorher beschriebenen “größten Weltprobleme” lösen.

Deshalb möchte ich jetzt möglichst genau beschreiben, was ich mit Macht und Kontrolle genau meine.

Wir wollen alle mächtig sein und das ist gut so!

Es steckt schon in unserer Natur, daß wir nach Macht streben.

Wenn wir mächtig sind, können wir unser Leben und unsere Umgebung weitestgehend kontrollieren. Was gibt es Schöneres im Leben, als das Leben zu leben, daß wir aus uns selbst heraus wollen?
Wenn wir also unsere ganz eigenen Werte, Träume, Ziele und Gewohnheiten ausleben können. Wenn wir in einer Lebensumgebung leben dürfen, in der wir den eigenen Überlegungen gemäß das Beste aus unserem Leben machen können.

Macht und Kontrolle über unser Leben ist die Grundlage dafür, daß unser Leben so verläuft, wie wir uns das vorstellen. Das macht unser Leben planbarer und sicherer.
Es gibt eine aktuell sehr mächtige Gruppe von Menschen, die diese Werte über alles stellen.

Aber wollen wir das alle?
Möchten wir genau wissen, was morgen ist, muss immer alles sicher sein?

Wenn alles planbar und sicher ist, wird das Leben mechanisch. Es schränkt unsere Freiheit, das zu tun, worauf wir Lust haben, extrem ein.

Wo bleibt die Spannung und die Abwechslung?

Ist es nicht ein Supergefühl, wenn man die Unsicherheiten im Leben meistert, weil man flexibel auf die jeweiligen Situationen reagiert und dieser Herausforderung gewachsen war?
Man fühlt sich als Sieger, als Gewinner. Es hebt das Selbstwertgefühl auf einen neuen Gipfel.

Oft löst man die Aufgaben bzw. die anfalllenden Probleme nicht alleine, sondern mit anderen zusammen.
Es gemeinsam zu schaffen, stärkt das Wir-Gefühl und verbessert die zwischenmenschlichen Beziehungen.

All das bleibt auf der Strecke, wenn zu viele Menschen nach einem planbaren und sicheren Leben streben und vor allem die Macht haben, daß gegen alle anderen durchzusetzen.
Etwa indem sie Abhängigkeiten aufbauen und so die anderen dazu zwingen, daß zu tun was sie wollen.

Machen wir zum besseren Verständnis ein entsprechendes Gedankenspiel.

Die Gruppe der Menschen, für die ein planbares und sicheres Leben alles ist, könnten ihre Vorstellungen, durchsetzen, indem sie folgende Abhängigkeiten schaffen.

Abhängig vom Geld verdienen (Geldzwänge)

Alles im Leben kostet etwas. Auch Nahrung und ein Dach über dem Kopf. Du kannst deine Rechnungen dafür nur bezahlen, wenn du das tust, was wir dir erlauben.
Wenn nicht, wird es dir schlecht gehen und du wirst von unserer Gunst bzw. von unseren Almosen abhängig sein.

Abhängig vom Ansehen in der Gruppe (Gruppenzwänge)

Nur wenn du unseren Interessen dienst, darfst du zu unserer Gruppe dazugehören.
Wenn nicht, schließen wir dich aus. Wir isolieren dich und wir reden schlecht über dich und verachten dich.
Wer will schon gerne von der Gunst anderer abhängig sein und isoliert und verachtet werden?
So also kann die mächtige Gruppe, ihre Interessen gegen die vermeintlich Schwächeren durchsetzen.

Sie schaffen einfach Abhängigkeiten und zwingen die anderen so zu leben, wie sie es für richtig halten.
In diesem Fall sollen alle nach einem planbaren und sicheren Leben streben.

Um ihre Macht langfristig zu erhalten, wird die dominierende Gruppe, den anderen, wichtiges Herrschaftswissen vorenthalten.

Sie dürfen nicht lernen, wie sie ihre Lebensaufgabe finden können.
Wie sie das Beste aus ihrem Leben machen können.

Sie dürfen nicht lernen, wie sie selbst (ohne Lehrer) individuell in Netzwerken lernen und sich organisieren können.
Das ist nämlich die Grundlage dafür, daß wir wirksam mitentscheiden können.
Und sie dürfen noch andere Dinge nicht wissen, die sie mächtig machen würden.

Die dominierende Gruppe könnte sich ein System schaffen, daß ihre Macht sicherstellt. Ein Machtsystem mit dem sie die anderen beherrschen können.
Ein Machtsystem, daß die Werte und Gewohnheiten aller Menschen so organisiert, daß sie ganz automatisch den Interessen, der Mächtigen, dienen.

Was passiert, wenn dieses System nicht mehr funktioniert, weil beispielsweise eine geniale Technologie, unsere Welt völlig verändert.

Wenn diese Technologie den anderen plötzlich, das Wissen bereitstellt, daß auch sie dazu befähigt, ihre Macht zu nutzen.

Was passiert wenn dieses Machtsystem sich zu einem Tyrannen der Menschheit entwickelt, weil es wegen dem aktuellen Stand der Technik nicht mehr funktioniert.

Wenn es einen Großteil der Menschen und auch die Natur gnadenlos ausbeutet, nur um Profit zu machen. Profit mit dem eine kleine Gruppe, sich die Macht über den Rest der Menschen erhält.

Wenn dieses System nicht mehr für unseren Wohlstand sorgt, sondern nur noch für den materiellen Wohlstand einer kleinen Gruppe von uns Menschen.

Wenn dieses System unserer Gesundheit schadet und unsere Lebensgrundlage, also die Tiere, Pflanzen und Böden in rasender Geschwindigkeit zerstört.

Wie können wir Menschen uns nun aus den Klauen dieses Machtsystems befreien?

Die Antwort darauf liefern euch folgende Fragen:

Was würde passieren, wenn nicht nur die dominierende Gruppe den Willen zur Macht hat, sondern auch die anderen?

Was passiert, wenn die anderen, nicht nur mächtig sein wollen, sondern auch tagtäglich das dafür Notwendige tun?

Also mächtig werden, weil sie ihr Leben unternehmen und deshalb:

  • Ihr Naturrecht auf ihre selbstgewählte Aufgabe konsequent einfordern (statt ausschließlich einen vorgefertigten Industrieberuf),
  • ihr Mitentscheidungsrecht im Rahmen einer direkten Demokratie konsequent einfordern
  • konstruktiv im Rahmen von Netzwerken zusammenarbeiten
     

die-lebensunternehmer-idee

 

Wenn ich im Zusammenhang mit den Begriffen Macht und Kontrolle an die Weltprobleme denke, fällt mir sofort die Kolonialisierung ein.

Macht und Kontrolle ausüben - im großen Zusammenhang

So wurden bei der Kolonialisierung Afrikas durch uns Europäer, einfach 3000 afrikanische Stämme mit völlig unterschiedlicher Mentalität und Kultur in 55 Staaten gezwängt.

Das ist sicher ein wesentlicher Grund für die vielen oft sehr grausamen und blutigen Kleinkriege, die wir immer wieder in den Nachrichten sehen.

Die betreffenden Europäer wollten auf jeden Fall sicheren Zugang zu den vielen Rohstoffquellen, die es in Afrika gibt. Nicht nur das, auch sollten die Rohstoffe so billig wie möglich zu haben sein.
Dazu wurden Staatenführer installiert, die das mit Hilfe von Polizei und Millitär sicherstellten.

Die Kolonialmächte wollten die Kolonien aber nicht nur beherrschen und ausbeuten. Es ging ihnen auch darum, diesen Völkern mit Macht und Kontrolle, ihre Kulturen und Religionen aufzuzwingen.

Die Kolonialverwaltungen zwangen der hiesige Bevölkerung die Sprache der Kolonialherren auf und sie setzten alles daran um die regionale Sitten und Bräuche abzuschaffen.
Die Kirchen schickten Missionare, um die Menschen in den Kolonien zum Christentum zu bekehren und die Wissenschaftler nutzen die Bevölkerung um nicht selten lebensgefährliche Versuche am lebenden Menschen durchzuführen.

Sicher sind nicht nur wir Europäer dafür verantwortlich, daß die betreffenden Völker sich nicht so gut entwickeln konnten, wie wir.

Es ist auch ihre Mentalität. So kann jeder z. B. seinen Müll sammeln und entsorgen. Dazu braucht es nur etwas Naturverbundenheit und Liebe zur Sauberkeit und Ordnung.

Aber es geht hier nicht um die Schuldfrage, sondern darum genau zu verstehen, was es bedeutet mit Macht und Kontrolle seine Interessen gegen über anderen Menschen durchzusetzen.

Besonders gut tragen persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse zum Verständnis bei.

Macht und Kontrolle ausüben - im kleinen Zusammenhang

Viele von uns kennen wohl praktische Beispiele, wie Eltern ihre Kinder mit Macht und Kontrolle dazu zwingen, gegen ihren Willen zu handeln.

Im alltäglichen Leben passiert das beispielsweise, wenn Eltern ihre(n) Kinder:

  • wegen nicht zwingender Gründe immer wieder während dem Spielen und Entdecken unterbrechen
  • ständig dazu zwingen mit anderen zu spielen, obwohl es alleine spielen möchte - ihr Kind als krank verurteilen, nur weil es kein Gruppenmensch ist
  • nicht ihrem Willen gemäß spielen und entdecken lassen, sondern genau vorgeben, was sie jetzt spielen dürfen oder zu entdecken haben
  • ständig dazu zwingen, die eigenen unerfüllten Kindheitsträume zu realisieren (etwa ein Fußballstar oder berühmter Sänger zu werden)
  • nur drinnen spielen lassen, obwohl sie so gerne draußen spielen
  • immer wieder abweisen, wenn sie ihre für sie so wichtigen Fragen stellen
  • ständig das Reden verbieten
  • eigentlich unnötige gesellschaftliche Moralvorstellungen aufzwingen und diese gebetsmühlenartig wiederholen und so als Glaubenssätze im Kopf verankern
  • dazu zwingen das aufzuessen, was sie ungefragt in die Teller getan haben
  • ...

Vergleicht doch bitte mal die eben genannten Beispiele, mit dem was später in der Schule auf die Kinder zukommt.

Beispiel:
wegen nicht zwingender Gründe immer wieder während dem Spielen und Entdecken unterbrechen ...

Unterricht im 45-Minuten-Takt

nicht ihrem Willen gemäß spielen und entdecken lassen, sondern genau vorgeben, was sie jetzt spielen dürfen oder zu entdecken haben ...

strikt nach Lehrplan unterrichten ohne darauf zu achten, was die Kinder gerade möchten

Wir zwingen als Gesellschaft unsere Kinder ständig dazu, gegen ihren Willen zu handeln. Das bricht mit der Zeit ihren Willen!

Das genau ist der Grund warum wir so wenig willensstarke Menschen in unserer Gesellschaft haben.

Ja, warum so wenig von uns fähig sind, etwas aus sich selbst heraus zu tun!

Wir zwingen unsere Kinder mit Macht und Kontrolle dazu, daß sie sich den Lehrplänen der Kultusministerien entsprechend bilden.

Wie sieht das Macht- und Kontrollspiel hinter diesen Lehrplänen aus?

von ganz unten laufen die Kontrollstrukturen hinter dem staatlichen Schulsystem, in etwa so ab:

Die Schüler bekommen vor allem dann gute Schulnoten und Schulabschlüsse, wenn sie sich im Sinne ihrer Lehrkräfte verhalten.

Diese wiederum werden mit Hilfe von Lehrplänen und Bewertungen von oben herab gesteuert und kontrolliert (Stichwort: Kultusministerium). Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Lehrkraft ist so gestaltet, daß neben dem Fachwissen auch bestmöglich sichergestellt wird, daß die Lehrkraft sich später auch gut in das streng hierarchisch kontrollierte Bildungssystem einfügt.

Wer schließlich in die höheren Schichten der Hierarchien möchte, hat dann gute Chancen, wenn er über entsprechende Titel verfügt, vor allem aber, wenn er sich bestmöglich im Sinne des Vorgesetzten verhält, der den von ihm ersehnten Posten vergibt.

Ganz oben läuft es dann so ab:

Der Bildungsminister sagt, was die Partei sagt, die Partei sagt, was die staatlich anerkannten Experten sagen, die Experten sagen, was ihre Geldgeber vorgeben.

Später im Berufsleben wird dieser Zwang zur Bildung, dann durch den gesellschaftlichen Zwang zum “Geld verdienen” ersetzt.

Wer kein Geld verdient, wird abgewertet als Hartzler oder gar als nutzloser Parasit.

In der Schule erfahren diese Abwertung alle, die schlechte Noten haben.

Der mit den Einsern ist der Intelligente und wird von den Lehrkräften gelobt, der mit den Fünfern und Sechsern ist der Doofe und wird nicht selten von den Mitschülern gehänselt.

Dieser Konkurrenzdruck in der Gruppe setzt sich später in den industriellen Arbeitsteams fort und dient dazu auch dort Bestleistungen zu erzwingen.

Wer will schon gerne von den anderen abgewertet oder gar gemobbt werden?

Wer kann so einfach kündigen, wenn die Arbeitsplätze rar sind und er seine Rechnungen bezahlen muß?

Noch schlimmer ist derjenige dran, der sein Haus auf Schulden gebaut hat.

Der ist auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen möglichst viel Geld zu verdienen, sonst kann er seine Kreditraten nicht abzahlen und verliert das Haus an die Bank.

Wo haben uns diese mit Macht und Kontrolle durchgesetzen Gruppen- und Geldzwänge hingeführt?

Das zeigt unsere Gesellschaft sehr deutlich.

Man muß sich dazu nur anschauen wie viel Menschen an  Herzkreislauferkankungen oder an Krebs leiden.

Wie viele Menschen unter psychische Erkrankungen leiden, die von Lustlosigkeit und Unzufriedenheit bis hin zu Burnouts, schweren Depressionen oder gar Selbstmorden reichen.

Es sind viele Millionen Menschen alleine bei uns in Deutschland. Mehr als die Hälfte unserer Bevölkerung ist nicht vollständig gesund!
Bei uns gelten übrigens ähnliche statistische Zahlen wie in den USA, weil die Mehrheit ähnliche Werte und Gewohnheiten lebt.

die-haeufigste-todesursache-in-industrienationen

Wir haben jetzt über Jahrhunderte auf vielfältige Weise erfahren, was es bedeutet, wenn wir Bildung bzw. Erziehung mit Macht und Kontrolle erzwingen.

Vermitteln wir diese Bildung aber nicht mehr wie bisher mit Macht und Kontrolle, sondern mit Geduld und Liebe.

Wir haben die Wahl.

 

vertrauen-und-geduld-statt-macht-und-kontrolle

 

Wir können Bildung per Gesetz und Schule aufzwingen.
Wir können den Willen eines Menschen (Kindes) brechen, indem wir uns konsequent und immer gegen ihn durchsetzen. Gegenseitiges Verstehen ist dabei nicht notwendig.

Oder aber:

Wir können eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Menschen auf der Gefühlsebene aufbauen, indem wir uns gegenseitig kennen und verstehen lernen.

Das gilt übrigens für alle höherentwickelten Säugetiere.

So ist es beispielsweise eine seit Jahrzehnten gesicherte Erkenntnis, daß man Pferde sowohl durch Dominanz und Strafe auf dem harten Weg zähmen und ihren Willen brechen kann oder aber daß man sie mit Geduld und Liebe zähmen kann, indem man ihr Vertrauen gewinnt.
 

Genauso ist es mit Menschen bzw. Kindern!!!

Ich denke, diejenigen, die Kinder bzw. Menschen gerne verstehen möchten, werden es genauso machen, wie diejenigen, die Tiere verstehen möchten.

Es hängt also nur von uns ab, wie wir es tun können und wollen.

Ich jedenfalls habe mit Geduld und Liebe eine gute Beziehung zu unserem Kleinen aufgebaut.

Er ist bei mir und bei anderen, wo er sich durch und durch wohlfühlt, meist unproblematisch und es macht eine wahre Freude, dass er einfach da ist.

Ich erziehe nicht viel, liebe meinen Sohn genauso wie er ist, sehe vor allem das Gute in ihm und habe eine gute Beziehung zu ihm, wo vor allem Vertrauen, Geduld und Gelassenheit eine große Rolle spielen.

Bei Menschen aber wo er sich nicht wohlfühlt, ist er frech, aggressiv, macht alles zum Trotz und benimmt sich voll daneben.

Das sind genau die Menschen, die streng erziehen, die viel verbieten und ihn hart bestrafen, wenn er nicht tut, was sie ihm vorgeben.

Die ihn andauernd dazu zwingen etwas zu tun, was er nicht will bzw. was seinem Wesen nicht entspricht, etwa 45 Minuten in der Schule still hinsitzen, obwohl er ein sehr lebhafter und bewegungsfreudiger Mensch ist.

Die hart einfordern, daß er daß zu tun hat, was sie erwarten.

Es sind die Menschen, die ihn ablehnen, so wie er ist, die vor allem das Schlechte in ihm sehen und die deshalb eine schlechte Beziehung zu ihm haben.

Eine Beziehung in der es vor allem darum geht, daß sie Macht und Kontrolle über ihn haben, wo ihm mißtraut wird und wo ungeduldig und aggressiv gefordert wird, daß der Kleine ihren Erwartungen zu entsprechen hat.

Wie können wir nun unsere Weltprobleme lösen?

So und jetzt möchte ich noch am Schluss den Bogen zur Lösung unserer Weltprobleme spannen.

Grundsätzlich glaube ich nicht, daß die Entwicklungsländer es ganz alleine schaffen, die Technik für ihen Wohlstand nutzbar zu machen.
Also z. B. Öffentliches Stromnetz, Wassernetz, Datennetz Telefon bzw. Internetzugang aufbauen usw. …

Die brauchen also unsere uneigennützige Hilfe um die Grundlage für ihren Wohlstand zu schaffen.

Ich finde wir sollten es noch einmal mit der Kolonialisierung der Entwicklungsländer versuchen!!!

Dieses Mal aber nicht so wie vor einigen hundert Jahren mit Macht und Kontrolle.

Wir sollten es mit Geduld und Liebe versuchen.

Das funktioniert ganz genauso und es hätte folgenden Vorteil:

Wenn das Vertrauen einmal aufgebaut ist, geht vieles wesentlich einfacher und es läuft dann wie von selbst, weil die Motivation von innen kommt.

Macht und Kontrolle hat dagegen den Nachteil, daß diese fortlaufend ausgeübt werden muss, weil auf diesem Wege der Mensch von aussen motiviert bzw. gezwungen wird.

 

 

Taxonomy upgrade extras: 

Was du jetzt tun kannst ...

 

 

oder

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 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

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Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

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Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

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