... machen wir uns auf den Weg, es muss ja nicht gleich perfekt sein - Teil 1

 

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Wie heißt es so schön: "Wer etwas will findet Wege, wer nicht, Einwände". 

Ich habe einen Weg gefunden, der uns in eine gute Zukunft führt. Diesen Weg kann jeder für sich gehen. Niemand kann uns daran hindern, aber auch niemand kann uns dazu zwingen. 

Wie Ihr euch sicher gut vorstellen könnt, finden viele den Weg gut, solange sie ihn nicht wirklich gehen müssen, denn eines ist klar, dieser Weg ist mit vielen kritischen Fragen gepflastert, auf die nicht selten unangenehme Antworten folgen und es stehen zahlreiche Hindernisse im Weg (die alten Gewohnheiten und Verhaltensweisen) die es zu überwinden gilt.

So ist es nicht verwunderlich, daß in Diskussionen zu diesem Weg folgende Reaktionen folgen:

Ich würde diesen Weg ja gehen, wenn die anderen auch mitmachen, aber ... 

oder "Warum sollten wir etwas tun, was Sie für richtig halten?" bzw. "Warum sollte ich den von Ihnen vorgeschlagenen Weg gehen?" ...

Hier meine Antwort auf die zuletzt genannten Fragen: 

Grundsätzlich ist meine Vision davon abhängig ob sich Menschen aus eigenem Willen heraus entscheiden aktiv mitzumachen. Das fängt an beim freien Willen, sich zum Kern seines Wesens vorzuarbeiten und hört auf bei der freiwilligen Teilnahme an Bürger- bzw. Volksentscheiden. So etwas kann man nicht über Hierarchien (die ja unmündige Menschen voraussetzen), von oben herab, erzwingen, sondern daß muß von dem Betreffenden selbst erkannt und angestrebt werden.

Ich kenne nur wenige Menschen die in der Lage sind sich zielorientiert mit einem Problem über Jahre und Jahrzehnte auseinander zu setzen. Das ist aber zwingend notwendig um ein gutes Konzept zu entwickeln. Was mir auch aufgefallen ist ? Ich habe unzählige Gespräche geführt (z. B. am Skilift) um herauszufinden ob Menschen überhaupt über unsere gesellschaftlichen Probleme nachdenken. Ergebnis: Kaum jemand macht sich wirklich ernsthafte Gedanken darüber bzw. bezieht es nur auf den eigenen Vor- oder Nachteil.

Ich wage zu behaupten, daß es nur sehr wenige Menschen auf dieser Welt gibt, die sich ganzheitliche Gedanken über ein neues Gesellschaftskonzept machen (können und wollen). Die meisten wollen davon schlicht nichts wissen, die ahnen alle, daß das Ganze mit viel Frust und Ablehnung der Mitmenschen verbunden ist. Eine der Hauptfähigkeiten für Menschen, die so etwas machen wie ich, ist also, daß man mit der Gedankenlosigkeit, Ablehnung und Ignoranz seiner Mitmenschen sehr gut umgehen können muss, sonst zerbricht man sofort daran. Nicht wenige haben sich, wie die Weltgeschichte erzählt, als sie dies (zu spät) erkannten, sofort umgebracht.

Ich kann Ihnen ehrlich sagen, daß ich anfangs auch nicht vorhatte ein Konzept für eine neue Gesellschaft zu entwickeln, in der sich letztendlich alle weitestgehend wohlfühlen können. Ich fing an mit einem Online-Lehrgang für E-Techniker und landete schließlich bei dem Bauplan für eine Gesellschaft, in der sich alle weitestgehend wohlfühlen können. Ich habe mich bis jetzt noch nie vor schwierigen Aufgaben gedrückt und werde es ganz sicher auch jetzt nicht tun.

Ein weiterer Punkt ist der riesige Aufwand, wenn es gilt sehr komplexe Lösungen zu erarbeiten und sich für ganz bestimmte Lösungen zu entscheiden. Auf dem Weg von der Idee bis zum fertigen Konzept gilt es, unzählige Entscheidungen zu treffen, man steht bei jeder einzelnen Entscheidung vor einer Flut von Möglichkeiten und muss sich dann für eine bestimmte (möglichst die Beste) entscheiden. 

Bei normalen Entscheidungen, wie beispielsweise "soll die Brücke gebaut werden oder nicht" oder "soll die Strasse erneuert werden oder nicht" ist das demokratische Entscheiden relativ leicht.

Aber übertragen Sie das Ganze einmal auf so etwas Komplexes, wie ein Konzept für eine Gesellschaft in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können. Stellen Sie sich vor Millionen Menschen müssen das was ich geschaffen habe aus dem Boden stampfen. Es wäre viel zu kompliziert, weil jeder denkt das seine Idee die Beste ist und würde sofort demotiviert sein, wenn andere das nicht so sehen. Das wäre ziemlich sicher der Fall, wie Sie sich vorstellen können. Schauen Sie sich unsere Regierung an, die zerreden jede gute Idee, bis am Ende kaum mehr was davon übrig bleibt. 

Wie man bei den wenigen Internet-Communities, die gemeinsam Gesellschafts-Konzepte erarbeiten wollen, eindeutig sehen kann, verzetteln die sich bereits an den Details, bevor Sie ein Grundkonzept entwickeln.

Im übertragenen Sinne bauen die zuerst das Dach und dann erst das Fundament. Da sie dabei zu viel Wissen integrieren müssen, können Sie sich nicht mehr auf ein gemeinsames Ziel und auf gemeinsame Werte, Systeme und Regeln einigen.

So ist doch der folgende Weg, der beste aller möglichen Wege. Einer, der sich im Grunde seit Jahrzehnten Gedanken über das zu lösende Problem macht, entwickelt ein Grundkonzept und trifft dabei tausende von Entscheidungen (schnell und klar) und stellt dann sein Ergebnis öffentlich zur Diskussion und diejenigen, die es gut finden, beteiligen sich an der Umsetzung, die anderen lassen es einfach.

Jeder kann sich frei entscheiden, ob er die Vision bzw. das dahinterstehende Grundkonzept befürwortet oder nicht. Durch konzentriertes und offenes Lesen und anschließendes Nachdenken kann jeder sich sein eigenes Bild machen. 

Wie in allen Dingen, braucht es sehr viel Zeit, um etwas wirklich bewerten zu können. Das Konzept möchte ich wie gesagt online allen Interessierten zur Diskussion stellen. Letztendlich geht es aber darum es auch umzusetzen und dabei die vielen noch notwendigen Details zu erarbeiten. 

Das Problem ist das viele Menschen unbewußte Ängste und Zweifel haben und deshalb solche Konzepte wie ich sie in die Welt bringe, erst einmal sehr ablehnend gegenüberstehen. Da werden dann schnell Einwände und große Probleme gefunden, die sich wenn man sich mutig und entschlossen auf den Weg machen würde, als irrelevant oder leicht lösbar entpuppen würden.

Nur darüber diskutieren und erzählen ist wesentlich einfacher - letztendlich aber nur bis zum Tage x, an dem wir uns dem Problem (das sich dann zu einem riesigen Berg aufgetürmt hat) stellen müssen. Fangen wir also gleich mit der Lösung an um den Berg so niedrig wie möglich zu halten.

Nicht wenige versuchen erst einmal einen Mittelweg zu finden ...

... etwa indem sie fordern, das doch vorher das Ganze erst einmal ausprobiert werden sollte, etwa in einem wissenschaftlichen Experiment bzw. mit Hilfe einer Computersimulation.

Wir programmieren uns quasi die perfekte Gesellschaft und blenden die vielen Fragen und Probleme, die erst nach und nach auftauchen, wenn es real ausprobiert wird, einfach aus - etwa die Tatsache daß sich die Menschen nach und nach weiterentwickeln müssen, um eine bessere Welt überhaupt möglich zu machen.

Diesen schwierigen Lernprozeß und die nicht vorhersehbare Fähigkeit des Einzelnen und auch der Gesellschaft als Ganzes, die neue Welt zu verstehen, klammern wir ebenfalls aus, da wir ja nur bekannte Abläufe programmieren können bzw. genau wissen müssen, welche Aktionen es gibt und welche möglichen Reaktionen.

Das Programm würde den tatsächlichen Ablauf, dieser großen weiteren Entwicklung von uns Menschen, am Ende soweit vereinfachen, daß er mit der Realität nichts mehr zu tun hätte und das Programm deshalb keine realitätsnahen Ergebnisse liefern könnte. So komplexe Abläufe wie einen Gesellschaftswandel, können als Ganzes in ihren Auswirkungen und Zusammenhängen gar nicht erfasst werden oder anders gesagt: Wir erkennen doch auch erst danach wie und warum die Dinge so verlaufen sind und nicht vorher oder wie der kürzlich von uns gegangene Steve Jobs es formulierte:

Du kannst die Punkte nicht verbinden, wenn Du nach vorne blickst. Du kannst die Punkte nur verbinden, wenn Du zurück blickst. So musst Du daran glauben, dass sich die Punkte irgendwie in der Zukunft verbinden werden.

Klar können wir exponentielle Abläufe als solche programmieren, etwa Geburtenraten, aber wie soll eine Weltrevolution programmiert werden ? Es ist einfach zu komplex.


eine Gesellschaft, die Beteiligung und Chancengleichheit sicherstellt

 

Ich denke da an meine Vision, das Bildungskonzept und das Gesellschaftskonzept und wie die einzelnen Teile zusammenwirken – meiner bescheidenen Meinung nach kann das auf keinen Fall programmiert werden, sondern es muss real ausprobiert werden.

Allerdings können wir es iterativ verbessern, dieses iterative Vorgehen, kann ich auch aus eigener Erfahrung als optimale Methode empfehlen um komplexe Probleme zu lösen. Man tastet sich auf diesem Wege Schritt für Schritt an die Lösung heran und auch die Lösung selbst muss später nach und nach im Sinne aller immer weiter entwickelt bzw. an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Ein praktisches Beispiel, das auf diesem Prinzip beruht, ist die Idee von der gemeinsamen Weiterentwicklung meines Lehrgangs, eine andere ist meine Aufschwungsidee.

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Wo wären wir denn heute, wenn unsere Vorfahren alle einfach gesagt hätten, das geht doch nicht, und niemand den Weg gegangen wäre, um wirklich zu sehen, was Menschen erreichen können, wenn sie sich mutig,  entschlossen und tatkräftig auf den Weg machen, um sicherzustellen ob etwas wirklich nicht geht ?

 

 

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Kommentare

Hallo Martin,
ich habe inzwischen den Eindruck, dass aufgrund der Krisen, immer mehr Menschen beginnen, aus ihrem Schneckenhaus des nichthinterfragten Optimismus herauszutreten. Ich sehe aber auch Menschen, die vor meinen Hinweisen Angst haben und direkt Blocken und mich in die Ecke "Weltverbesserer", " Gutmensch" und "Verschwörungstheoretiker" hinstellen.
Aber das ist wohl normal, denn der Mensch braucht den Schutz des Opitmismus, um ohne Stress und damit erhöhtem Energieverbrauch durchs Leben zu kommen. Ich hatte gestern wie folgt gepostet:
http://faszinationmensch.wordpress.com/2011/10/19/warum-wir-es-so-schwer...

Bild von Martin Glogger

Eben Martin, genau deshalb weil sie langsam aufwachen u. irgendwie fühlen das da gewaltig was schief läuft, versuchen sie sich zu beruhigen.

Wer ihnen also die unangenehmen Wahrheiten erzählt, der muss lächerlich gemacht werden, denn was ich lächerlich finde, muss ich nicht ernst nehmen und erzeugt so keine unangenehmen Gedanken.

... ist also wie du schon erkannt hast eine reine Schutzfunktion, denn viele können mit diesen Wahrheiten (noch) nicht umgehen. Es würde sie so sehr quälen daß sie nicht mehr schlafen könnten, haben mir zumindest schon viele erzählt.

Ja, deine Blog-Eintrag habe ich schon gelesen - das eindrucksvolle Bild mit den echten und den Schornsteinwolken ist mir immer noch sehr gut im Gedächtnis.

Mach weiter so, ich lese gerne auf deinem Blog :-)

Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!
 

Danke für die Blumen, die ich gerne auch gleich wieder zurückgeben möchte, denn Du machst auch ziemlich gute Arbeit.
Ich habe gestern noch eine Post auf unserem Firmenblock zum Thema Intuition gepostet, in dem ich eine Arbeit von Alexander ornow aufgegriffen zum Thema Inutuition aufgegrffen habe.
Dort stellt der das Potential unseres Ko-Piloten Unterbwusstsein klar, das uns überhaupt erlaubt, mit Komplexität klar zu kommen.
Anschließend hatte mir Alexander noch gechattet, dass man das Bild auch auf Teamleiter und Team sowie Regierung und Bürger anwenden kann.
Jedenfalls vermute ich auch, dass viele Menschen im Unterbewussten schon den Wandel spüren, es nur noch nicht zulassen, bis ins Bewusste vorzudringen. Mal schauen, wie schnell es geht ...
http://www.saperionblog.com/lang/de/bpm-unsere-welt-ist-komplex-und-nich...

Bild von Martin Glogger

Danke, das tat gut :-)

interessanter Artikel, dieser Gedanke gefiel mir besonders gut: "Der “Bauch” kann Komplexität sehr gut verarbeiten und drückt dies durch Gefühle aus."

Wir erfahren (sehen, hören, ...) bewusst, denken bewusst und rufen dann die jeweils relevanten Erfahrungen ab (unbewusst), vergleichen es mit unseren Werten bzw. den daraus abgeleiteten Regeln (unbewusst) und haben dann ein Gefühl, das letztendlich das Ergebnis liefert - dieses Ergebnis können wir aber häufig gar nicht nachvollziehen bzw. in Worte fassen.
Daraus folgt eigentlich, daß wir gar nicht vernünftig handeln können, weil Vernunft ja voraussetzt, daß wir das Erlebte in Sprache fassen bzw. in unsere Begriffswelt einordnen und es deshalb verstehen und nachvollziehen können.

Oh, da gibt es noch einiges zu entdecken, übrigens habe ich mir auch schon einige Gedanken über unsere Intuition gemacht ...

Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!
 

Auch ein schöner Artikel zu rIntuition. Magst Du an meinem Post kommentieren und ihn verlinken? LG Martin

also ich kann Herrn Bartonitz vom ersten Kommentar nur zustimmen, als Weltverbesserer bist Du schnell abgetan, und was eigentlich ein Lob sein sollte, wird schnell zum Schimpfwort, um nur ja selber nichts tun zu müssen. Lieber jammert man rum und schimpft, als daß man sich klar macht, daß alles nicht so wäre, wenn "man" nicht so wäre.

Was du jetzt tun kannst ...

oder

Werde Lebensunternehmer oder helfe anderen dabei, es zu werden!

 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

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Sie möchten langfristig gut und deshalb im Einklang mit der Natur leben?

Neben einer vereinfachten Lebensweise spielt dabei auch die moderne Technik eine wichtige Rolle.
Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

Verwirklichen Sie doch Ihren Traum! Werden Sie ein ganzheitlich denkender Lebensunternehmer oder falls Sie das schon sind, geben Sie Ihr Wissen weiter und geben Sie so Ihrer Zukunft ganz neue Perspektiven! 

Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

Sie können als Lebensunternehmer-Coach Ihr Wissen weitergeben oder aber auch als Coachee, die ganzheitliche Denkweise der Lebensunternehmer kennen lernen.

Natürlich können Sie auch nur einzelne Schwerpunkte aus dem Lebensunternehmer-Konzept trainieren bzw. coachen, etwa den Workshop wo es darum geht für Berufsanfänger und Berufswechsler den optimalen Beruf bzw. die Lebensaufgabe zu finden.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

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