Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen

 
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quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt
Aktualisiert: vor 19 Stunden 26 Minuten

Befreiung von der Fake-Krankheit AIDS …

20. October 2017 - 14:21

Ich hab gerade den folgenden Text per Mail erhalten und möchte ihn gerne hier auf dem Blog veröffentlichen, vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen

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Sehr geehrte Redaktion,

mein Name ist Prof. Dr. Dr. Lupus Dayeng. Ich bin der Leiter des unabhängigen wissenschaftlichen Forschungscenters der Dayeng Stiftung. Wir erforschen, in Zusammenarbeit mit weiteren internationalen Wissenschaftlern seit über 30 Jahren die Biologie und im besonderen das Immunsystem des Menschen. Wie erwähnt sind wir ein unabhängiges Forschungscenter mit integriertem Therapiecenter. In unserem Therapiecenter behandeln wir Patienten mit sogenannten Zivilisationskrankheiten, die zum größten Teil von der Industrie, besonders von der Pharmaindustrie, künstlich geschaffen werden. Besonders betrifft dies AIDS. Es ist Ihnen sicher bekannt, dass es ein HI-Virus nicht gibt. Es wird zwar nach außen immer suggeriert, dass ein sogenanntes Retro-Virus für die AIDS Erkrankung verantwortlich ist, aber nachweisen konnten diese Propagandisten der Pharmaindustrie dieses bisher nicht. Wissenschaftliche Forschungsinstitute wissen dies zwar, aber werden diese überwiegend von der Pharmaindustrie bezahlt, also schweigen sie. Wir sind Spezialisten betreffend des Immunsystems. Wir haben in vielen Ländern sogenannte AIDS-Kranke untersucht und konnten natürlich kein sogenanntes „HI-Virus“ finden. Diese Untersuchungen sind genau dokumentiert. Wir haben vereinzelt Viren in den Organismus gefunden, jedoch handelte es sich nicht um Retroviren, überwiegend harmlose Viren, mit denen ein gesundes Immunsystem gut umgehen kann.

Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, ist bekannt, dass ein sogenannter „HIV-Test“ nichts weiter tut, als eine erhöhte Antikörperreaktion zu finden, um dann den Menschen als HIV positiv zu benennen. Nach einem „HI-Virus“ wird bei diesen Tests nicht gesucht. Es lässt sich ja auch schlecht etwas finden, das nicht existiert. Es ist sehr bedauerlich, dass die Menschen, die so einen „Test“ mit sich durchführen lassen, nicht darauf bestehen, dieses vermeintliche Virus sehen zu wollen, denn dann würde es ein Ende haben mit dieser Lüge.

Weil es nun sehr schwer ist, die Öffentlichkeit und besonders die fälschlich zu AIDS-Kranken gemachten Menschen über die großen Medien zu erreichen, denn diese Medien sind ja lediglich die Marionetten dieser Industrien, wollen wir eine Aktion starten, in Zusammenarbeit mit freien Medien, die tatsächlich ein Interesse an der Wahrheit haben und daran interessiert sind etwas zu bewegen. Die Übrigen werden uns ohnehin nicht antworten. Diese Aktion kann sehr viel bewegen und beweisen, wenn viele Unterstützer uns helfen. Vielen Menschen, die sich in einem kranken Zustand befinden, der künstlich konstruiert wurde, können wir somit helfen. Unsere Ambition ist sehr groß, jedoch kann Großes nur in Zusammenarbeit erreicht werden.

Wir können jedem sogenannten „AIDS-Kranken“ in wenigen Minuten aufzeigen, dass er kein sogenanntes „HI-Virus“ in sich trägt. Wir haben bisher sehr viele internationale „AIDS-Patienten“ behandelt. Alle waren nach der Behandlung gesund. Was die Menschen krank macht, sind die sogenannten AIDS-Medikamente. Diese Medikamente schwächen das Immunsystem, was das menschenverachtende Paradox an dieser Sache deutlich macht. Aber diese Medikamente tun noch mehr, sie verändern die DNA der Zellen, also genau das, was man einem vermeintlichen „HI-Virus“ anlastet. Nun, es ist ein groß angelegter Schwindel, der diese Menschenverachtung bestimmter Eliten aufzeigt.

Was wir nun tun wollen, ist folgendes. Wir wollen der Öffentlichkeit diesen Schwindel nachweisen und vorzeigen. Dies lässt sich am besten damit bewerkstelligen, dass wir so viele Menschen wie möglich von dieser Fake-Krankheit befreien. Wie tun wir das? Diese Menschen sind lediglich krank (gestörtes, geschwächtes Immunsystem) weil diese „AIDS-Medikamente“ die Immunschwäche erst hervorrufen. Wir setzen diese zerstörerischen Medikamente ab und regenerieren das Immunsystem. Unsere bisherigen Behandlungserfolge betragen 100%. Anschließend sind die Patienten gesund und wir können diese Fakten veröffentlichen um zum einen diesen Skandal, der tausende Menschen das Leben kostet und zum anderen die Fakten der erfolgreich behandelten Patienten zu dokumentieren und offenzulegen zu legen. Also unübersehbare Fakten schaffen, um diese Fake-Krakheit ein für allemal zu eliminieren. Da wir eine Stiftung sind und nicht Gewinnorientiert arbeiten, können wir die Behandlungskosten sehr gering halten. Alle Ärzte unseres Therapiecenters arbeiten übrigens ohne Honorar und aus voller Überzeugung.

Unser Therapiecenter befindet sich auf den Philippinen aus folgenden Gründen. In den Philippinen ist unsere Arbeit geschützt und Sicher vor Nachstellungen und Boykotten, mit denen wir im Westen rechnen müssten. Weiterhin ist das besondere, gleichbleibende Klima sehr unterstützend für die Regenerierung des Immunsystems und die Luft ist sehr rein durch das Fehlen von Industrien, was ebenfalls sehr unterstützend für eine schnelle Regenerierung des Immunsystems ist.

Sollten Sie sich also dazu entschließen, unser Projekt zu unterstützen, dann senden wir Ihnen einen gesonderten Artikel zur Veröffentlichung, in dem wir das Vorhaben bzw. den Aufruf genau beschreiben. Selbst wenn sich unter Ihrer Leserschaft keine „AIDS-Kranken“ befinden sollten, so sind denen sicher einige bekannt und sie können darüber sprechen.

Alle freien Medien, die diese Bezeichnung verdienen und unser Vorhaben unterstützen, werden anschließend in einem Artikel auf unserer Webseite benannt inkl. einem entsprechendem Link. Es sei denn, sie wünschen es nicht. Wenn Sie also unser Vorhaben unterstützen wollen, würden wir uns sehr freuen und Sie helfen sowohl den Betroffenen als auch sorgen Sie für die nötige Aufklärung. Natürlich nehmen wir mit unserem Aufruf alle sich selbst als freie Medien bezeichnenden beim Wort. Es wird sich herausstellen, wie frei und engagiert diese wirklich sind.

Für eventuell weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zu Verfügung. Wir werden gemeinsam unübersehbare, reale Fakten schaffen, denn nichts ist überzeugender als sogenannte AIDS-Kranke, die gesund sein werden. Sollten Sie uns mit der Veröffentlichung unseres Aufrufs unterstützen, laden wir Sie selbstverständlich gern ein, um mit eigenen Augen sehen zu können, wie die angeblichen AIDS-Kranken in kurzer Zeit gesunden.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Dr. Lupus Dayeng


www.lupus-trust.net

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Zur Unterstützung der Aussage, dass es sich um eine Fake-Krankheit, kreiiert durch die Pharmaindustrie handelt, möchte ich auch noch folgende Videos dazu hinweisen:


Die Welt steht auf dem Kopf … eine Fortsetzung

20. October 2017 - 12:26

Ich hatte vor einiger Zeit gefragt Warum steht unsere Welt auf dem Kopf? In dem Artikel hatte ich auf einige Dinge hingewiesen, die entweder wirklich auf den Kopf gestellt wurden, wie z.B. unsere Fahne (sehr spannend übrigens!), oder eben inzwischen anders interpretiert werden, als es zuvor der Fall war. Ich möchte gerne den Faden wieder aufnehmen, lehne mich dabei aber zurück und lasse Mario Prass die Arbeit machen. Mario beschäftigt sich seit Jahren um erkennbare Verdrehungen in unserer Welt, wenn man nur genau ins Detail schaut. Eingangs zeigt er uns die sprichwörtlichen Buchstabenverdrehung in unseren Worten. Danach zeigt er Indizien auf, die einige krasse Verdrehung der Jesus-Geschichte erkennen lassen. Dabei untermauert er seine Meinung mit versteckten Botschaften in den Werken der alten Künstler. Interessant sind auch seine Auslassungen zu den Freimaurern in unserer Politik, die die Kunst der Verdrehung offensichtlich auch gut beherrschen, um das gemeine Volk an der Nase herumzuführen. Aber nun ist es an Euch, ich stelle seinen Vortrag mal wieder ins Regal:


Demokratismus, Terrorismus und Weltherrschaft

18. October 2017 - 20:22

Ich möchte ein Interview vorstellen, das vor 9 Jahren geführt wurde und das den Beginn des dritten Weltkriegs durch einen Schlag auf Berlin avisiert. Noch ist das Ereignis nicht eingetreten, wenn aber weiter so viel Kriegsmaterial der NATO an die Grenze von Russland geschafft wird, dann wäre ein False Flag auf Berlin durchaus ein logischer Impuls, das nächste Inferno zu starten. Das Interview unterstützt die bisherigen Gedanken, dass unsere Demokratien nur noch ein Schein sind und die westlichen Völker nicht mehr wirklich was zu sagen haben, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild.

Demokratismus, Terrorismus und Weltherrschaft

Interessant ist, wie 1910 Francis Delaisi den schönen Satz geschrieben hat:

Es ist dem Großkapitalismus gelungen ist, aus der Demokratie das wunderbarste, wirksamste, biegsamste Werkzeug zur Ausbeutung der Gesamtheit zu machen. Man bildet sich gewöhnlich ein, die Finanzleute seien Gegner der Demokratie – schreibt der betreffende Mann –, ein Grundirrtum. Vielmehr sind sie deren Leiter und deren bewusste Förderer. Denn diese – die Demokratie nämlich – bildet die spanische Wand, hinter welcher sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen die etwaige Empörung des Volkes.

Da hat einmal einer, der aufgewacht ist, gesehen, wie es nicht darauf ankommt, von Demokratie zu deklamieren, sondern wie es darauf ankommt, die Wirklichkeit zu durchschauen … von wie wenigen Zentren aus die Ereignisse heute eigentlich gelenkt und geleitet werden … [Die Menschen] können ja auch nicht [auf diese Dinge] hören, denn es wird begraben von dem – nun, eben wieder von dem von der Presse beherrschten Leben … (Rudolf Steiner am 28.10.1917, GA 177).

Der Polit-Experte und freie Journalist Wolfgang Eggert hat eine Reihe von hochinteressanten, ja brisanten Büchern verfasst. Seine letztes: Erst Manhattan – Dann Berlin. Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University, schreibt darüber:

Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen. Wolfgang Eggert wurde vom Muslim-Markt zu den brennenden Problemen in der Welt befragt. Wir hoffen, dass seine schockierenden Enthüllungen und klärenden Analysen bei unseren Lesern Erkenntnisfreuden freisetzen werden.

Und, wir wissen ja: selbst den unerfreulichsten Perspektiven müssen wir mit unseren Erkenntniskräften begegnen.

Muslim-Markt: Sehr geehrter Herr Eggert, schaut man sich die Liste Ihrer Veröffentlichungen an, so könnte man auf die Idee kommen, dass Sie ein so genannter Verschwörungstheoretiker sind. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?

Wolfgang Eggert, nach Definition der CIA ein klassischer „Verschwörungstheoretiker“, oder positiv: Jemand, der Verschwörungen aufdeckt

Wolfgang Eggert: Mein Hauptforschungsgebiet ist das Wirken des Organisierten Verbrechens, von Lobbygruppen, Geheimdiensten, Polit-Logen, Militärischen Under Cover Einrichtungen, Apokalyptischen Sekten, Geopolitischen Netzwerken. Alle diese häufig untereinander verwobenen Gruppen arbeiten vorsätzlich verdeckt und konspirativ. Ob Betrug oder Mord, Kauf oder Kompromittierung von Journalisten und Politikern, Organisierung von Putschen, Pogromen, Terroranschlägen und Kriegen:
Verschwörung ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Investigative Rechercheure müssen auf diesem Themengebiet Verschwörungstheoretiker sein, sonst sind sie lediglich Hofberichterstatter.

MM: Die Medien vertreten andere Ansichten.

Geheimdienste und Presse

W.E.: Zum Verständnis muss man den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 1940er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltrierung und Steuerung der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich. Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconi seinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus.
Der israelische Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Entourage rühmte sich gerne ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad.
Robert Maxwell, der europäische Pressezar, war ebenfalls bis kurz vor seinem Tod ein Mann des Mossad. Maxwell spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze unterzeichnen
muss, deren zweiter „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ fordert und deren dritter „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen. Der neokonservative Australier führte eine kleine Zeitung, als er sich mit dem CIA-Repräsentanten in Australien, Ted Shackley, befreundete. Von da an ging´s im Handumdrehen steil bergauf. Zum Murdoch-Konzern gehören heute weltweit Hunderte von Zeitungen, sowie TV- und Radiostationen. … Beresowski… Gussinski….
Soweit zur obersten Chefetage. Natürlich schüttet das immer prallgefüllte Geheimdienstfüllhorn auch ein wenig nach unten aus. Es gehen Gelder an Chefredakteure und Rundfunkräte, Geheimdienstgesteuerte Stiftungen vergeben Stipendien, ThinkTanks verteilen Einladungen und Reisegutscheine. Es gibt jede Menge Zuckerbrot.

MM: … nur Zuckerbrot?

W.E.: … und natürlich auch die Peitsche! Haben Sie sich nicht schon einmal gewundert, warum so viele altlinke Presse-Erzeugnisse heute in Amerikanismus machen? Dafür gibt es eine simple Erklärung: Als die CIA Bundeskanzler Kohl Anfang der 1990er Jahre die brisanten Rosenholz-Dateien unter der Nase wegschnappte, hatte sie eine komplette Übersicht über die Stasi-Seilschaften in der BRD eingesackt. Darunter die zahlreichen MfS-Mitarbeiter in der westdeutschen Medienlandschaft.
Um nicht ihren Ruf und ihre Rentenbezüge zu verlieren, arbeiten die seitdem kostenlos für die CIA. Wer das nicht will, wird öffentlich gemacht. Dafür gibt es Beispiele.

Die CIA besitzt Jeden von irgendeiner Bedeutung in den Massenmedien.

So sprach der ehemalige CIA-Chef William Colby zur Zeit des Mauerfalls. Als er einmal gefragt wurde, ob die CIA ihren Presse-V-Leuten jemals gesagt habe, was diese
schreiben sollten, antwortete er: „Aber sicher, das wird ständig gemacht.“ Kontrolle des Fußvolks ist Teil des politischen Spiels, gerade in Spannungszeiten wie diesen. Auch Kriegsfanfaren brauchen Mundstücke. Als solches dient die Medienlandschaft.

MM: Sie beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Geheimdiensten.

Kriegsinszenierungen

W.E.: Als studierter Historiker hatte ich es schon immer mit den großen Eckpunkten unserer Geschichte zu tun. Die auffallendsten und physisch nachhaltigsten Umwälzungen sind zweifellos die Kriege. Wenn Sie sich intensiv genug mit dem Entstehen von Kriegen beschäftigen, werden Sie automatisch darauf kommen, dass diese nicht zufällig, quasi als Betriebsunfall „passieren“ oder als Gottesstrafe vom Himmel fallen. Wenn Sie ihre Forschung ernst nehmen, werden Sie feststellen, dass es
immer eine kriegsführende Seite gibt, welche aus der gewaltsamen Auseinandersetzung Profit schlägt. Und die ist es dann auch meist, welche in entsprechenden Strategiezirkeln den Kampf lange im Voraus geplant hat. Bis hin zu einem kriegsauslösenden Ereignis, welches das eigene Vorgehen legitimieren und den Gegner in eine schlechte Anfangsposition bringen soll.
Für diesen wichtigen Job sind die Geheimdienste zuständig. Sie legen und aktivieren die Zündschnur in den Krieg. Das war immer und überall so: Der Thronfolgermord von Sarajewo als Auftaktakt zum Ersten Weltkrieg; der Überfall auf den Sender Gleiwitz, der Hitlers Angriff auf Polen rechtfertigen sollte; die Lavon Affäre, als israelische Agenten unter falscher Flagge amerikanische Einrichtungen in Ägypten bombardierten, um die USA im Vorfeld des Suezkanalkrieges auf die „richtige Seite“ zu ziehen; der erlogene Tonkin-Zwischenfall, der Amerika das scheinbare Recht gab, in den Vietnamkrieg einzutreten; die Provokationen Kuwaits gegen den Irak und das grüne Licht des
Pentagon an Saddam Hussein, mit dem Nachbarstaat militärisch abzurechnen, um Bush Seniors ersten Öl-Wüstensturm als „Befreiungsunternehmen“ zu tarnen; die auf tschetschenische Extremisten geschobenen Hochhausbombardierungen in Russland, die Putin 1999 die Begründung für den Kaukasuseinsatz der Armee lieferten; die Entführung zweier Israelis zur Legitimierung des letzten Libanonkrieges. Jeder einzelne Vorfall ein geheimdienstgesteuerter Schachzug. Man muss die Geheimdienste
und ihre Machinationen betrachten, um geschichtliche Dynamik in ihrem Kern zu begreifen.

MM: In einer Veröffentlichung von 2003 beschuldigen Sie die militärische Genforschung am Ausbruch von Seuchen wie AIDS mitschuldig zu sein. Was sollte die Motivation dafür sein, denn schließlich leiden alle in der Welt an jenen Seuchen?

Genwaffen

W.E.: Jahrzehnte unter Verschluss gehaltene Protokolle des amerikanischen Kongresses belegen, dass am 9. Juni 1969 Dr. McArthur, der stellvertretende Leiter der Forschungsabteilung beim US-Verteidigungsministerium, den Antrag auf die Bewilligung von 10 Millionen $ stellte. Mit diesem Geld sollte laut seiner Aussage ein neuartiges Virus entwickelt werden, das den Immunapparat des Infizierten zerstört und gegen therapeutische Abwehrmaßnahmen unempfindlich ist. Das Geld wurde bewilligt und die Forschungsarbeit in streng geheimen Hochsicherheitslaboratorien aufgenommen. Die fähigsten Wissenschaftler ihrer Zeit, darunter der spätere „Entdecker“ des Aids-Virus Robert Gallo, arbeiteten dem Projekt zu, das laut Planung innerhalb von 10 Jahren zum Abschluss kommen sollte. Nach exakt dieser
Zeitspanne tauchten die ersten HIV-Fälle in den USA auf. Die Beweiskette erscheint in mehrfacher Hinsicht bruchlos, auch was die genetische Rekombination des Virus anbelangt. Das Ergebnis war die erste Genwaffe der Geschichte. Wenn auch eine unfertige, da sie anders als ihre heutigen Nachfolger nicht gebiets- oder rassenselektiv töten kann und sich wahllos verbreitet.
Deshalb würde ich für die Freisetzung des Virus keine USRegierungsstelle verantwortlich machen, auch nicht den geheimdienstlich-militärischen Komplex. Da sind vielmehr über- oder nebenstaatliche Gruppen im Spiel, die zum Teil malthusianischen, zum Teil religiösen Antrieben folgen. Jüdische und Christliche Messianisten vom Zuschnitt eines Shoko Asahara, der die japanischen U-Bahnen mit Giftgas flutete, weil er meinte, damit die Welt dem prophezeiten Ende näher zu bringen. Es gibt da nur
einen Unterschied: Asahara war ein weitgehend isolierter Sektenguru.
Seine biblischen Gesinnungsgenossen stehen dagegen an den Pforten der Macht. In Amerika, in England, in Israel.

MM: Einen Monat vor dem 11. September 2001 veröffentlichten Sie ein Buch mit dem Titel „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“. War Ihr Buch schon einen Monat nach der Veröffentlichung „überholt“?

Terroranschläge

W.E.: Nein, da hatte ich den 11. September natürlich noch nicht im Blickfeld. Es geht in dem Buch um das Wesen überstaatlicher Gruppen und deren Einflüsse auf die Geschichte im Allgemeinen. … Von der französischen Revolution angefangen bis zum Ende der Regierungszeit Clintons. „Israels Geheimvatikan“ ist mehr ein Grundlagenwerk.
Was ich voraussah war die Tatsache, dass die endzeitlichen Gruppen in den Religionen durch ihre politischen Netzwerke an der Vorbereitung des 3. Weltkriegs arbeiteten. Und wie in jedem Krieg bedurfte es auch hierfür wieder eines konkreten Anlasses, und das war der 11. September 2001. Eigentlich passt 9/11 nahtlos in die Liste der Kriegsauslösekampagnen, die ich bereits genannt habe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man in der Vorbereitungszeit dieses Terrorcoups wieder allerorten auf die
Spuren der Geheimdienste stößt.

MM: Ein Jahr später folgte Ihr Buch „Angriff der Falken“. Warum glauben Sie, steht die deutsche Politik derzeit so extrem stark an der Seite jener Falken?

Eintrittskarte in den Sicherheitsrat

W.E.: Ich habe mich das zum ersten Mal gefragt, als der regierungsnahe US-Nachrichtenkanal Fox-News am 12. September 2007 meldete, die Deutschen würden Amerikas Irankriegspläne sanktionieren. Thema der Sendung war ein Iran-spezifisch zusammengesetztes Sicherheitsrattreffen in Berlin. Dort hätte die Bundesregierung erklärt, die antiiranische Sanktionsfront aus national-wirtschaftlichen Gründen zu verlassen, und gleichzeitig soll sie die Amerikaner zu einem Bombardierungsfeldzug gegen Irans nukleare Einrichtungen ermuntert haben. Fox hatte sich dabei auf Diplomaten aus verschiedenen Ländern berufen. Sofern das keine vorsätzliche Lüge aus dem Hause Murdoch ist, sondern eine auf Tatsachen gründende Indiskretion, dann sehen wir hier in seiner krassesten Form den Schwenk unserer – nach wie vor sozialdemokratisch bestimmten – Außenpolitik. Für mich erklärt sich dieses Verhalten mit dem Druck der Vereinigten Staaten, Deutschland nur dann als ständiges Mitglied in den Weltsicherheitsrat aufzunehmen, wenn es sich gegenüber seiner aktuellen Politik wohlgefällig zeigt …

MM: Ihr jüngstes Buch „Erst Manhattan, dann Berlin“ geht von der Gefahr eines erfolgreichen Terroranschlages in Deutschland aus. Wie kommen Sie darauf?

Auserwähltheit

W.E.: Als Antreiber der menschlichen Geschichte nehme ich unter anderem wie bereits erwähnt messianische Netzwerke wahr. Es gibt Ereignisse, die ausschließlich von diesen radikalen Sekten gesteuert wurden, darunter die Ermordung des israelischen Staatschefs Rabin. Gerade auf die explosive Lage im Mittleren Osten, die sie zum prophezeiten Armageddon vorantreiben wollen, gelingt es ihnen, stärksten Einfluss auszuüben. Einerseits über die Schiene Israel, wo führende Politiker wie
Benjamin Netanjahu vor schwerwiegenden Entscheidungen den Rat okkulter Rabbiner einholen. Auf der anderen Seite haben in Amerika im Gefolge von George W. Bush bekennende christliche Fundamentalisten das Weiße Haus erobert. Wöchentlich werden endzeitliche Schriftgelehrte hierher und ins Pentagon geladen, um in bizarren Bibelsitzungen Politiker und Militärs für das Tagesgeschäft zu instruieren. Wesentlich länger schon ist diese gefährliche Vision von der Auserwähltheit vor Gott in einflussreichen Kreisen des britischen Establishments verbreitet.
Viele Freimaurerlogen, die bekanntlich das öffentliche Leben im Vereinigten Königreich stark prägen, sind von der Idee … befangen, dass die Mission des Judentums, die Welt ihrem geoffenbarten Ende entgegenzuführen, mit der Kreuzigung Jesu beendet und auf die Briten übergegangen sei.

MM: … Sie nennen oft christliche und jüdische Gruppen in einem Atemzug…?

W.E.: Den christlichen und jüdischen Gruppen gemein ist die Tatsache, dass sie sich auf die Bibel berufen, Prophetien referieren, deren Inhalt sie sich als politischen Auftrag zu eigen machen, oder mittels Entschlüsselungscodes geheime Doppelbedeutungen aus der Heiligen Schrift herausarbeiten. Hier wie dort wird 9/11 anhand von Bibeltextstellen als erfüllte Prophetie betrachtet. Hier wie dort wird über das Kommen eines Parallelereignisses, nennen wir es 11/9, getuschelt. Immer wieder genannt
wird ein atomarer Anschlag … und Berlin. Als mein Buch im November 2005 auf den Markt kam, schien dieses Schreckensbild noch in weiter Ferne zu liegen. Heute ist das anders, die Warnungen von neokonservativen Politikern und staatstragenden Medien erreichen uns nun auch wöchentlich in deutscher Sprache. Stil und Inhalt gleichen der Propaganda in den USA: Wenn es zu dem großen Knall kommt, so lautet das ´briefing´ für den gutgläubigen Michel, werden die Täter Muslime sein. Das mag dann vielleicht wirklich stimmen, aber wer im Terror-Hintergrund die alles in Gang haltenden Strippen zieht, davon erfahren wir aus guten Gründen herzlich wenig.

MM: Unter anderem behaupten Sie, dass die Interessen von extremen Fanatikern, die im missbrauchten Namen des Islam agieren, sich erstaunlich oft mit den Interessen der Falken überschneiden. Wie erklären Sie das?

Symbiosen

W.E.: Sie meinen die Symbiose zwischen radikalen Muslimen und Geheimdienstlern? Nehmen wir das bekannteste Beispiel: Osama bin Laden und Al Kaida. Beide sind Geschöpfe der amerikanischen Geopolitik. Als das Weiße Haus beschloss, noch in der Amtszeit Ronald Reagans, den Kalten Krieg zu gewinnen, war ein zentraler Eckpfeiler dieses Unternehmens der Plan, den Russen in Afghanistan ein neues Vietnam zu bereiten. Zu diesem Zweck stampfte das Pentagon mit Milliardenbeträgen eine
islamistische Bürgerkriegsarmee aus dem Boden, deren Aufgabe darin bestand, der Moskautreuen Regierung in Kabul die Hölle heiß zu machen. Das gelang, und als die Russen „zu Hilfe“ kamen, waren sie in die Falle getappt. Der verlustreiche Afghanistankrieg war ein dicker Nagel zum Sarg der Sowjetunion.
Und die Totengräber dort, das waren die Mudschaheddin. Die Sammel- und Durchgangsstelle der muslimischen Afghanistankämpfer nannte man Al Kaida. Ihr Organisator war Osama bin Laden, der unter dem Namen Tim Osman auf den Gehaltslisten des CIA stand. Er und seine Leute wurden in Amerika ausgebildet, bezahlt und bewaffnet. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll diese Zusammenarbeit durch eine Attentatsserie von Al Kaida gegen amerikanische Einrichtungen beendet worden sein. Mir erscheint das als ein vorgeschobenes Alibi, hinter dem die Zusammenarbeit fortdauerte. Fakt ist, dass Washington das kommunistische Riesenreich nicht niederrang, um die Menschen dort zu befreien, sondern um sich die dortigen Märkte und Ressourcen zu erschließen.
Und die Hauptressource, auf die man es abgesehen hatte, war das Erdöl, welches in den südlichen Teilrepubliken der alten UdSSR gefördert wird. Diese muslimisch geprägten Regionen suchte man nun durch Putsche, Bürgerkriege und bezahlte Aufstände vom russischen Einflusssystem loszulösen.
Und wer taucht nun wieder als zentraler Aktivposten in diesen Kämpfen auf, die fast ausschließlich den geopolitischen Erfordernissen der Amerikaner entgegenkamen? Richtig, die bärtigen Gotteskrieger bin Ladens. Die tummelten sich übrigens bald auch auf dem Balkan, als die USA dort seit Mitte der 1990er Jahre geostrategische Interessen ausmachten. In diesem Zusammenhang
– das belegen Untersuchungsberichte des USKongresses
– arbeiteten die Amerikaner als echte Verbündete
mit Al Kaida; Hand in Hand.
Die Regierung Clinton schrieb nach außen hin Osama bin Laden als „Most wanted Terrorist“ zur Fahndung aus und gab dafür astronomische Ergreifungssummen aus. Was die Wirklichkeit hinter all diesem Tamtam war, durften verschiedene islamisch regierte Staaten erfahren, als sie in Washington mit der Nachricht vorstellig wurden. „Der Gesuchte befindet sich gerade in unserem Land. Wollen Sie ihn tot oder lebend?“ In jedem dieser Fälle wurde die Auslieferung seitens der amerikanischen Regierung hintertrieben. Der besonders hartnäckig auf eine Auslieferung drängende Sudan erhielt als Denkzettel sogar ein Luftbombardement, mit der herausfordernden Begründung, das Land unterstütze den Terrorismus.
Währenddessen unterhielt Osama alias Tim unter den Augen der amerikanischen und englischen Agentenwelt offizielle Büro und Wohnadressen in London. 1996 war er Gast des Britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, der den umtriebigen Hansdampf als Subunternehmer für ein Attentat der Al Kaida Zelle „Libyan Islamic Fighting Group“ auf Muammar Gaddafi anstellte. Gerade hatte der libysche Staatschef seinerseits eine stattliche Summe auf die Ergreifung bin Ladens ausgesetzt.
Ich könnte die Koalitionsgeschichte zwischen Al Kaida und dem geheimdienstlich-militärischen Komplex des Westens noch lange fortführen. Sie reicht bis in die Zeit des 11. September. So enthüllten in Frankreich die regierungskontrollierte Radiostation „Radio France International“ und die Tagszeitung „Le Figaro“, dass sich Osama bin Laden noch im Juli 2001 im amerikanischen Krankenhaus von Dubai einer Nierenbehandlung unterzog – wobei er vom örtlichen CIA-Kontaktmann am Krankenbett besucht wurde. Nachschlag gefällig? Anfang Juli 2002, also nach den Terrorflügen von New York und Washington, meldete das amerikanische Time-Magazin mit Bezug auf hochrangige europäische Geheimdienstkreise, dass der spirituelle Kopf des Al Kaida Netzwerkes, Abu Qatada, mit seiner Frau und seinen Kindern im Norden Englands lebt. In einem abgesicherten Haus, das ihm – zusammen mit einer ansehnlichen Bezahlung – der britische Geheimdienst zu Verfügung stellt.
Bin Laden, Al Kaida, die Mudschaheddin sind allesamt Kinder der USA. Die Taliban sind eine direkte Folge. Und wenn man es genau nimmt, haben diese Gruppen vom Anfang bis zum Ende im Interesse der USA gearbeitet. Sie tun es heute noch, wenn man der Pentagon-Story Glauben schenkt, dass bin Laden-Leute hinter dem 11. September stecken. Warum? Nun, das neokonservative Machtzentrum in Washington hatte die Eroberungsfeldzüge gegen Afghanistan und den Irak fest auf ihrem Plan, als Bush die Macht ergriff. Sie wussten aber, dass so ein offenkundig imperiales Unternehmen nur dann international durchsetzbar war, wenn es vorher – so schreiben es die Neokonservativen im Jahr 2000 – zu einem neuen Pearl Harbor käme. Begreifen Sie? Die Truppen standen bereit und 9/11 war der Türöffner in den Krieg. Nun will man den Iran aufrollen. Der amerikanische Geheimdienstapparat ist finanziell reich, aber schwerfällig und geistig arm – sie wiederholen sich gern. Die Welt darf sich also schon mal auf den nächsten Türöffner vorbereiten.

MM: Warum gab es nicht schon eine Terrorprovokation vor Beginn des Irakkriegs?

Das Emotionskonto

W.E.: Weil der Irakeinsatz gefühlsmäßig noch dem 11. September zugeschlagen werden konnte. Die Erinnerung an die Gewalt des 11. September war damals noch sehr präsent. Sie hatte dem Weißen Haus ein übervolles Emotionskonto beschert, von dem Bush nach wie vor abbuchen konnte. So zog das Schreckensbild, dass „der Massenmörder amerikanischer Zivilisten, Osama bin Laden, tatsächlich oder zumindest sinnbildlich in der Nähe von Bagdad lauern würde“. Der Wortlaut stammt  übrigens von dem amerikanischen Exsenator Gary Hart, der heute selbst vor einem durch die CIA provozierten oder gar fabrizierten Terroranschlag warnt. Der zweite Teil der zum Krieg hinleitenden Propagandalügen war den Massenvernichtungsmitteln gewidmet, mit denen Saddam angeblich das westliche Bündnis – und Israel – bedrohte.
Das wiederholt sich jetzt. Die Massenvernichtungskampagne läuft bereits auf vollen Touren. Die Al Kaida Kampagne bezeichnenderweise nicht. Sie hätte es auch schwer. Die „Wirfangen-Bin“ Eroberungsfeldzüge beginnen nach Afghanistan und Irak langsam durchsichtig werden. Hierzulande wirkt außerdem die Kampagne der rot-grünen Schröderregierung gegen den Irakkrieg nach, die auch Zweifel an der Authentizität des 11. September gesät hat. Trotz allem Engagement gelten wir in den Vereinigten Staaten nach wie vor als unsicherer Kantonist.
Das ist es, was mir Sorge bereitet. Eine Anschlagsserie mit schmutzigen Atombomben in Amerika und Deutschland, deren Spuren man in den Iran legte, würde den Falken im Weißen Haus augenblicklich sehr zupass kommen: Erstens würde die deutsche Öffentlichkeit, die Regierung, ja selbst die Opposition langfristig an die US-Politik gebunden. Zweitens liefert ein Angriff mit ABC-Waffen Cheney & Co. genau jene rauchenden Colts, nach denen sie im Irak vergeblich suchten; und noch dazu den Kriegsgrund, um ihre Kriegspläne gegen Teheran in die Tat umzusetzen. Drittens bietet eine solche Tat an, die USVerfassung außer Kraft zu setzen – wodurch die Neokonservativen 2008 ihrer sicheren Abwahl entgingen…

MM: Sie schreiben ja nicht nur über die Gegenwart sondern auch über die Vergangenheit und behaupten, dass es bestimmte Interessen gab, die Hitler vereinfacht ausgedrückt, am Leben hielten. Gibt es Ihrer Meinung nach einen Roten Faden durch jene Geschichte bis heute?

Der Kriegsgarant

W.E.: Es gibt einen roten Faden, ganz konkret, was das politische Schicksal bestimmter Führer anbelangt. Nehmen wir wie vorgeschlagen Hitler. In den 1920er Jahren hatten die späteren Siegermächte und mit ihnen ein ganzer Sack voll Eliten Interesse am Aufstieg einer Person, die das nationalsozialistische Programm ausfüllte. Sie müssen sich in die damalige Zeit zurückversetzen: Im Kreml war Lenin zur Macht gekommen. Sein Verstaatlichungsregime stellte für die Kapitalisten dieser Welt das Schreckgespenst schlechthin dar. Führende Unternehmen wie der Mineralölkonzern Shell hatten in Russland Unsummen investiert, die nun mit einem Schlag verloren waren. Wie der amerikanische Automobilkönig Ford gab auch der Chef der Shell große Summen an Hitler, in der Hoffnung, dass dieser an die Macht kommen und die Sowjets in einem Krieg niederringen würde. Auf die gleiche Karte setzten einflussreiche Teile der britischen Konservativen, denen die Wirksamkeit von Lenins antikolonialistischer Kampagne ein Dorn im Auge war. Indien, Ägypten, Irland, das halbe Empire befand sich in Aufruhr, weil die Roten die Schätze des Zaren zur Finanzierung der Weltrevolution einsetzten. So fand, wie gesagt, auch Hitler Unterstützung von englischer Seite. Und schließlich gab es noch die Karte, die „stechen“ sollte: Den unausgesprochenen ComSymptomatologische mon Sense zwischen Roosevelt und Stalin, dass ein im Herzen Europas entzündeter Krieg letzten Endes nur jenen Mächten helfen würde, die über das größte Hinterland verfügten: Amerika und Russland. Wenn sie zusammenhielten, das war klar, würden sie einen neuen Weltkrieg gewinnen und sich in der Mitte eines abgekämpften und ruinierten Europas die Hände reichen. Genau das passierte. Die Mittel, mit denen Roosevelt das zusammenbrechende Sowjetregime nach 1941 am Leben erhielt sind atemberaubend. Aber sie haben sich verzinst, denn die USA konnten ihre Stützpunkte in alle Welt tragen und England als Weltmacht ablösen. Das ist der Grund, warum Hitler so grundlegend wichtig für dieses Spiel war. Sein Autarkieprogramm, welches auf die Eroberung der Sowjet-Ukraine setzte, garantierte den Krieg, während die politische Physiognomie des Nationalsozialismus dessen Drahtziehern ein entwickeltes Feindbild bot, eine sich ständig neu aufbauende Argumentationsplattform, die zum Krieg führen „muss“. Und so lange Hitler lebte, blieb der Krieg in Gang. Nach Pearl Harbor brachte jeder neue Tag in Hitlers Amtszeit die Amerikaner und Russen einen Kilometer näher in das Herz Europas.

MM: … und heute …?

US-Steigbügel für Ahmadinedschad

W.E.: Amerika verfolgt in seiner imperialen Strategie heute gegenüber dem Iran die gleiche Politik wie damals gegenüber Deutschland. Wie soll das Weiße Haus einen Krieg gegen einen saturierten, sich dem Westen zuwendenden Staat begründen? So was geht nicht, und das war die Situation in Deutschland in den 1920er Jahren, so wie es auf die iranische Entwicklung vor der Präsidentschaft Ahmadinedschad zutraf. Von dessen Aufstieg versprachen sich die US-Geopolitiker das, was ihnen schon das Emporkommen des „Führers“ frei Haus geliefert hatte: Ein funktionelles Feindbild. Aufrüstung … Antisemitismus … Antimodernismus … Eroberungsgelüste. Ob stimmig oder nicht, die Parolen muten vertraut an. Auch manches Ziel: Shell finanzierte die NSDAP, weil man durch Hitler an die Ölquellen Russlands kommen wollte. Und heute? Nach dem „World Factbook“ der CIA besitzt Iran mit 133 Gigabarrels weltweit die zweitgrößten Reserven an konventionellem Rohöl. Es gibt genügend Strategiepapiere der Neokonservativen, die zeigen, dass man es genau auf diese Ressource abgesehen hat. George W. Bush ist selbst im Ölgeschäft, so wie ein Teil seiner Administration über Öllobbyverbände erst in die Politik gefunden hat; sie alle können den Wert dieser bereits seit Jahren mit amerikanischen Fahnen abgesteckten Claims sehr gut ermessen.
Das ist der Grund, warum das Weiße Haus die Präsidentschaftswahl Ahmadinedschads so behände unterstützte. Im Vorfeld dieser schicksalhaften Abstimmung lancierte man über Wochen die Meldung, das Pentagon schicke von Irak und Afghanistan aus amerikanische Kampfflugzeuge in den iranischen Luftraum, um für einen künftigen Krieg die Standorte von Radarabwehrsystemen auszutesten. Es liegt auf der Hand, dass der Entrüstungssturm im Iran die anstehende Abstimmung zuungunsten der aufstrebenden prowestlichen Reformer beeinflusste.
Ebenso wie die Tatsache, dass die Perser in einer merkwürdigen Koalition, die vom Weißen Haus bis in linke europäische Kreise reichte, massiv zum Wahlboykott aufgerufen wurden. Viele Linke und Liberale hielten sich daran. Die Traditionalisten auf der anderen Seite hatten wenig Grund, diesen Aufrufen Folge zu leisten. Heraus kam der Sieg der Rechten, was mir als Zweck der Übung erscheint.
Ist der iranische Staatschef damit ein Agent des amerikanischen Imperialismus? Nein, er ist es genauso wenig, wie Hitler. Aber ohne es zu wollen spielt er ihr Spiel. Vielleicht, das wäre in der Tat fatal, aus einer Perspektive des „Gott mit uns“. Während Hitler und sein Umfeld weitgehend frei von religiösem Empfinden waren, ist Ahmadinedschad wie Olmert in Israel oder Bush in den USA der Führer einer Nation, die sich als integraler Bestandteil göttlicher Vorhersehung versteht. Und so wie die Evangelikalen in der amerikanischen Regierung fest von der zweiten Wiederkunft Christi überzeugt sind, so wie das konservative politische Establishment Israels vom Kommen des Messias träumt, so erwarten die schiitischen Ayatollahs den himmlischen Herabstieg ihres eigenen Verkünders, des Mahdi. Das Problem liegt im Kleingedruckten: Die irdische Geburt jeder dieser Heilsgestalten ist auf einer Welle von Blut verkündet.
Erst die globale Vernichtung verheißt die Erlösung. Erst das Ende bringt den Anfang.

MM: So ganz schlüssig ist das aber nicht, denn nach jener Logik müsste der Iran den Atomwaffensperrvertrag kündigen, die Juden aus dem eigenen Land vertreiben und auch sonst alles tun, was den Krieg beschleunigt.

W.E.: Dass Teheran sich im Vergleich zu Washington eher passiv verhält, steht außer Frage. Das widerspricht nicht einer angenommenen Mahdi-Observanz, da die muslimische Überlieferung ihrer Anhängerschaft einem breiten Verständnis nach das kriegerische Vorpreschen verbietet. Nichtsdestoweniger wird sein Kommen erwartet und mit Freude aufgenommen. Das lässt gefühlsmäßig wenig Raum, der sich abzeichnenden Katastrophe, die mit seinem Erscheinen ja verbunden ist, mit aller Macht entgegenzuarbeiten.

MM: Kann es nicht sein, dass die USA – wie jede Großmacht in der Geschichte der Großmächte – mit dem Iran erstmalig auf einen Gegner gestoßen ist, den zu besiegen zumindest ideologisch nicht so einfach ist, denn die Sympathien für Ahmadinedschad sind selbst in Deutschland – natürlich nur hinter vorgehaltener Hand – nicht gering, und das trotz Bild-Zeitung?

Perspektiven

W.E.: Die Entscheidung fällt leider auf den Schlachtfeldern und nicht wie im alten Indien an den Pforten der Universitäten. So wird Amerika für den Fall, dass  Armageddon noch aufgehalten werden kann, allenfalls irgendwann an China scheitern. Aber das ist Zukunftsmusik.
Im militärischen Sinne hat der Iran für sich alleine genommen nicht den Hauch einer Chance gegen die USA. Vielleicht würden sie es in offener Feldschlacht, in einem Kampf Mann gegen Mann schaffen, wer weiß. Aber so einem Kampf stellen sich die Amerikaner seit Dutzenden von Jahren nicht mehr. Warum auch? Wenn es sein muss, bombardieren sie ihren Gegner aus 10 oder 20 Kilometern unerreichbarer Höhe so lange, bis sich das Land unter ihnen in ein einziges Dresden oder Hiroshima verwandelt hat. Dann erst erscheinen die mutigen „BefreiungsSymptomatologischeTruppen“ auf der Bildfläche. Die einzige Chance des Iran ist die Einschaltung Russlands. Aber selbst dieser Eventualfall wird den Krieg nicht gewinnen helfen, denn ein Kräftemessen Washington-Moskau führt mittelfristig zum biblischen Endzeitszenario Gog gegen Magog. Das Ergebnis ist dann ein globaler nuklearer Holocaust. Ohne Sieger.

MM: Und einen Rettungsanker sehen Sie nicht?

W.E.: Es gehört zu den Widersprüchlichkeiten der Demokratien, dass hier die Medien den Staat (also das Gemeinwohl) lenken, und nicht umgekehrt. So kann ein  einzelner wohlhabender Investor Wahlen beeinflussen, Entscheidungen steuern, Abstimmungen entscheiden, politische Karrieren zu Fall bringen, und braucht dafür noch nicht einmal Bürger dieses Landes zu sein. Die neokonservative Kabale aus England, Amerika und Israel nutzt diese strategische Nische intensiv. Die muslimische
Welt, die zum Teil sehr reich ist, sollte sie vielleicht nicht ihren entschiedensten Gegnern überlassen (www.muslim-markt.de).

Quelle: Symptomatologische Illustrationen – Nummer 60 – Dezember 2007/Januar 2008 6
Rundbrief für die Leser und Freunde des Lochmann-Verlags. Umschau zu Kultur, Politik und anthroposophischem Alltag


„Was wirklich gemeint ist, steht meist nicht geschrieben.“

16. October 2017 - 13:49

Lesen,

was ist lesen?

Was wirklich gemeint ist, steht meist nicht geschrieben.

Was haben mich Bücherläden früher wie Magneten angezogen.
Heute ist es mir egal was da so geschrieben wird, meine Zeitung ist die Natur.

Wer kann das schon lesen, wenn Guido schreibt:
„Ich bin Mrd……….“

Das kann nur ein Mensch lesen, der W. Russell versteht:
Ausser „Gott“ existiert nichts.

Ich habe das Geschenk das Universum in Nullzeit verlassen zu können.

Der Mensch ist verkörpertes Bewusstsein und lebt in der Idee Mensch.
Wer das versteht, versteht alle Nervenkranken, Andersdenkenden oder als Unnormale bezeichnete.

Autistische Störungen sind gekennzeichnet durch tiefgreifende Beeinträchtigungen der gesamten Entwicklung, die bereits im Kindesalter beginnen und in deren Zentrum eine Beziehungs- und Kommunikationsstörung steht. Autismus zu diagnostizieren ist schwierig, die Ursachen für die Krankheit sind bis heute nicht vollständig geklärt.

Autisten haben einen anderen Zugang zum Gesamtbewusstsein.

Dieser Link ist sehenswert, hat aber keinen Wert, wenn man nicht weiß, was da zwischen den Worten mitgeteilt wird.
Man kann kein Hologramm verstehen, wenn man nicht weiss was Licht ist.

Licht bewegt sich nicht.
Wohin auch?

Die Politiker bewegen sich auch nicht.

Gewiss muss man etwas schreiben, am liebsten mit Blut.
Die Menschen wollen das und kaufen das auch.

Alleine, wenn man mal ein Wochenende lang tief auf dem Mond durchatmet und die Mondluft geniesst, den freien Blick, die Ruhe, hat man einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge.

Der Mensch lebt in der Idee Mensch.
Ganz wenige Menschen finden das heraus.

Kaum ein Mensch weiß, was Elektromagnetismus ist und seine Sinne genau so funktionieren.

Wichtig ist für den Menschen zu hecheln, nicht über sich, über andere.
Wie die Kinder im Buddelkasten: Der hat angefangen.

Schuld sind immer die Anderen.

Von Bewusstwerdung ist da weit und breit nichts zu sehen.

Gut, im Video werden sie bewusst, können auch nicht gelöscht werden,
aber in dieser Liga muss niemand mitspielen, Buddelkasten reicht auch.
Und nächstes Jahr Indianer und Cowboy im Sandkasten.

Auf Indianer reimt sich Indiana.

Wer eine Gesellschaft, eine Demokratie oder ein neues Universum
errichten will, sollte keinesfalls auf den hier verzichten,

sonst wird wieder auf Sand gebaut, oder c2,
alles doppelt so schnell weg, bevor es da ist.

***

Lesen hat ja auch irgend etwas mit Sprache zu tun.

Wie kann man da sagen, die Ursprache ist ungarisch.

Da kann man sich auch hinstellen und sagen;
das Leben kommt aus dem Wasser.

Wie denn ohne Licht?

Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand, ja, denke ich auch,

aber Wasser entsteht nicht ohne Licht.

Der Papst sagt ,Gott ist Licht,
gute Idee,
nur hat der Papst nicht die geringste Ahnung vom
Geheimnis des Lichtes.

Du bist im Licht, Bewusstsein ist Licht.

Die Wissenschaft hat nicht die geringste Vorstellung von Elektrizität.

Strom fließt nicht, Elektrizität ist eine polare Welle.
Eine Welle bewegt sich nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelstoßpendel

Die Bewegung wird weitergegeben, der Impuls, die Welle bewegt sich
dabei nicht.

Genauso funktioniert Strom, der elektrische Druck wird weitergegeben.
Strom bewegt sich nicht. Der Druck nimmt ab, was wir Widerstand nennen.
Diese Annahme ist unbegründet.

Im Vakuum gibt es keinen Gegendruck, weslhalb Tesla wusste wie Energie
übertragen wird.

Schauberger weiß das auch: Ihr bewegt falsch.

Ein Medium, egal welches, drückt man nicht.
Ein Flugzeug drückt man nicht, man saugt es.

Redet erst mal über Sprache, ist wichtiger.

Kein Wissenschaftler der Welt weiss, dass ein Wirbelrohr exakt
soviel drückt, wie es saugt, dabei entstehen zwei gleichgrosse
Anteile von Wärme und Kälte.

Das ist ein Naturgesetz.

Mit dem Wirbelrohr kann man gegen null Kelvin kommen,
-42 °C werden heute erreicht.

Ihr bewegt falsch.

Schmückt erst mal die Demokratie.

Euer Gerd Zimmerman


Wird auch Deutschland ausgeplündert?

15. October 2017 - 14:00

Dass die Finanzelite gerade fleißig dabei ist, sich die griechischen Gemeineigentümer unter den Nagel zu reißen, ist inzwischen mehr als offensichtlich (siehe u.a.). Dass aber auch in Deutschland schon fleißig solches Gemeineigentum in eben diese Hände übertragen wird, ist vermutlich den Wenigsten wirklich bewusst. Ich habe geraden den folgenden Text auf Facebook gelesen, und da kann einem schon übel bei werden:

***

Deutschland wird verkauft und verschachert
Am Beispiel der Deutschen Telekom, der Kirch-Medien-Gruppe und Buna-Werke

Als Ron Sommer (alias Aaron Lebowitsch / von der Deutschen Telekom (sprich Bundesregierung) 1995 eingestellt wurde, um das Unternehmen für die Globalisierung „reif“ zu machen, hatte das Unternehmen einen Wert von mehreren hundert Milliarden Mark. Sommer arbeitete nach besten Kräften, war extrem unbeliebt und unglaublich arrogant.

Im Jahr 2002 war er am Ende seiner ruhmreichen Karriere angelangt und hinterließ eine zugrunde gerichtete Telekom mit mehr als 100 Milliarden Euro Schulden. Viele Firmen kamen Dank Aaron Sommer in den Besitz des Telekom-Vermögens, wie z.B. die ehemaligen Eigentümer der amerikanischen Telefongesellschaft VoiceStream. VoiceStream wurde von Aaron für die deutsche Telekom um etwa 60 Milliarden Euro erworben, war aber höchstens 8 Milliarden Euro wert.

VoiceSteam wird wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben, kostenlos, versteht sich.

Aaron Sommer musste (endlich) gehen, hinterließ einen bankrotten Konzern und erhielt dafür auch noch eine Abfertigung (laut Der Spiegel) in der Höhe von mehr als 65 Millionen Euro (umgerechnet 894,4 Millionen Schilling). Diese Summe sei dem Telekom-Chef bereits einen Tag vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung von Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dietrich Winhaus zugesagt worden, da sich Aaron Sommer auf den Standpunkt gestellt hatte, dass ihm neben dem Gehalt für die Restlaufzeit seines Vertrages auch noch eine zugesagte Verlängerungsoption über drei weitere 3 Jahre ausbezahlt werden müsse.

Außerdem stünden ihm für die nächsten fünf Jahre „wenigstens 4,5 Millionen Aktienoptionen zu“, die Sommer mit einem Wert zwischen „150 und 375 Millionen Euro“ (2,06 bis 5,16 Milliarden Schilling) beziffert haben soll. Nach langen Diskussionen habe Winhaus zugesichert, Sommer „mehr als 65 Millionen Euro“ zu bezahlen. Dabei hätte es nach Ansicht der Berliner Anwaltskanzlei Mock&Partner eine Reihe von Gründen gegeben, Sommer ohne Abfindung aus seinem Amt zu entlassen, denn Finanzminister Eichel habe klare Hinweise darauf gehabt, dass die Bilanzen der Telekom wegen einer Falschbewertung des Immobillenvermögens und des überhöhten Kaufpreises von VolceStream „nicht ordnungsgemäß“‚ seien.

Auf eine mögliche Einschaltung des Bundesrechnungshofes und die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung habe der Finanzminister jedoch verzichtet.

Dann tauchte der US-Milliardär Haim Saban auf und kaufte einen Großteil der bankrottgegangenen Kirch-Medien-Gruppe. Vor diesem Deal intervenierte US-Präsident George W. Bush persönlich bei der deutschen Regierung und stellte fest, dass er erwarte, dass Haim Saban ohne große Umschweife den Zuschlag bekommen würde: „Die amerikanische Botschaft in Berlin hat beim Bundeskanzleramt und über das Münchner Generalkonsulat auch bei der bayrischen CSU-Regierung wegen des Verkaufs der Mediengruppe Kirch interveniert. (siehe u.a.)

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fragte die US Vertretung nach, warum nicht ernsthaft mit dem amerikanischen Medien-Milliardär Haim Saban verhandelt werde.“ (Süddeutsche Zeitung, 16. Jänner 2003) Dass Saban auch noch Milliarden Zuschüsse für die Übernahme der Kirch-Medien-Gruppe erhält, darf angenommen werden, und ob er für die Kirch Medien-Gruppe unter dem Strich wirklich etwas bezahlt, wird bezweifelt. Saban unterstützt den Krieg gegen den Irak (Focus 12/2003). Gleichzeitig stellte Saban fest, daß ihm die deutsche Politik nicht gefällt.

Auf die Frage, ob er den deutschen Kanzler unterstützen werde, antwortete er: „Ich besitze die amerikanische und israelische Staatsbürgerschaft. Daher ist es mir nur in diesen beiden Staaten erlaubt, am politischen Prozeß teilzunehmen“ (Focus 13/2003). Saban fungiert künftig als Vertreter israelischer Interessen in der deutschen Medienlandschaft. „Er bewundert Shimon Peres, spendete für Ehud Barak und ruft einmal wöchentlich den Hardliner Ariel Sharon an … Sabans Umgebung rühmt sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad, erinnert sich ein Insider.“ (Der Spiegel 12/2003)

Noch ein Beispiel: der Verkauf der deutschen Buna-Werke an den US-amerikansichen Chemieriesen Dow-Chemical. Als Dow-Chemical auf sein „Kaufangebot“ für die Buna-Werke (Kauf um Nullpreis plus Forderungen nach nicht rückzahlbaren Förderungsmilliarden) von der Treuhand eine kühle Absage erhielt, bat das Unternehmen die US-Botschaft um Intervention.
Nach einem Gespräch mit Johannes Ludewig, einem der damals engsten und einflußreichsten Kanzlerberater, erhielt Dow-Chemical den Zuschlag und zusätzlich eine Sechs-MilliardenMark-Förderung.

Zudem kam eine Förderung von der EU in der Höhe von 10 Milliarden Mark, die vorher vom deutschen Finanzminister Waigel an die EU transferiert worden war. Darüber hinaus durfte Dow 16.000 der 18.000 Mitarbeiter der Buna-Werke entlassen und braucht auf Jahrzehnte hinaus keine Steuern zu bezahlen. Zusätzlich erhält Dow Zuschüsse für den Stromverbrauch in Millionenhöhe.

Da sich solche Fälle in Deutschland offensichtlich immer wieder wiederholen (Vorstandsdirektor der staatlichen Bank WestLB in Düsseldorf nimmt dem deutschen Steuerzahler 1,7 Milliarden Euro ab und erhält zum ‚Abschied“ eine Abfertigung von 3,25 Millionen Euro = umgerechnet 44,72 Millionen Schilling), stellt sich die Frage: Wie blöd sind wir?
Quelle: Inter Info August 2003

***

Auch auf die Gefahr hin, dass man mir den folgenden Link übelnehmen wird und die Antisemitismus-Keule geschwungen werden wird (einfach mal GANZ nüchtern auf die Fakten schauen und filtern), so möchte ich auf diesen Artikel verweisen, der aufzeigt, wie die Befreier Deutschlands sich nach dem Krieg an den Befreiten bedient haben, und das bis heute auch noch:

Ein Überblick über Rothschilds Raubzüge im Deutschland der Nachkriegszeit

Und aktuell wird daran gearbeitet, die durch Steuergelder gebauten Autobahnen, also auch Gemeingut, ebenfalls der Finanzelite zu übergeben:

Autobahn-Privatisierung: Das haben wir erreicht
Über ein Jahr haben wir gemeinsam versucht, die Autobahn-Privatisierung zu verhindern. Was wir erreicht haben und warum Konzerne immer noch Gewinn mit unseren Straßen machen können, erfährst Du hier.

Nachtrag vom 19.10.2017:

Sieht so aus, dass die Plünderung Deutschlands am stärksten war?

Fundstelle: Deutsche belegen beim Vermögen den letzten Platz


Asyl – oder wie ein Volk kollektiv Selbstmord begeht

4. October 2017 - 21:34

Flüchtlinge (Bild: Wikipedia)

Wer mag schon von sich gerne behaupten, dass er unmenschlich handelt? So ist die Spendenbereitschaft in Deutschland sehr hoch (siehe z.B). Bei entsprechend transportierten Bildern, besonders bei leidenden Kindern geht was. So waren viele Deutsche damit einverstanden, dass unsere Kanzlerin, wenn auch in einer einsamen Aktion, aber doch entschied, die vor den Grenzen Deutschlands stehenden Hilfesuchenden unbeschränkt ins Land zu lassen. Den Kritikern entgegnete sie: „Wir schaffen das!“. Und mit viel Anstrengung schien das auch irgendwie zu gehen. Nur gibt es aber doch zunehmend Meldungen, dass es mit der Integration dieser Menschen aus einer fremden Kultur nicht wirklich gut läuft, dass auch viel weniger mit guter Bildung und dafür viel mehr mit gar keiner Bildung ankommen, dass Verbrechen wie Raub und Vergewaltigungen stark zu nehmen, genauso wie Drogendielerei. Am Ende äußerte sich der Unmut der schon länger in Deutschland Lebenden in der Wahl der sich gegen die Überremdung stellenden AfD in den Bundestag, und das als 3. stärkste Kraft.

Das hässliche Wort „Gutmensch“ machte die Runde und wurde gar zum Unwort des Jahres 2015. In den Augen der Kritiker der unbeschränkten Aufnahme von Hilfesuchenden meinen es diese Menschen gut mit den Hilfesuchenden, sorgten aber schließlich dafür, dass sie ihr Leben und das ihrer Nachfahren riskierten und bemühen das Bild der Einwanderungszeit in Amerika, in dem am Ende allein in Nordamerika über 100 Millionen bisheriger Einwohner den Tod fanden (siehe reichlich Infos hier). Es sieht ganz nach einem Tipping-Point aus, ab dem die bisher stabile Gesellschaftsstruktur kippt. So wird auch immer wieder die Frage gestellt: Wie viele Gäste kannst Du zuhause aufnehmen und versorgen ohne Dich zu übernehmen?

In diesem Zwiespalt der Hilfe für Notleidende und der Sicherung des eignen Lebens möchte ich das folgende Video empfehlen, in dem der äußerst kritisch analysierende Dr. phil. Holger Strohm, daher auch als Staatsfeind Deutschlands eingeschätzt und entsprechend ausgegrenzt, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt dem Thema mit vielen Fakten auf den nüchternen Grund geht. Zu dem Video selbst ist der folgende Text auf youtube hinterlegt:

Frau Merkel hat die unbegrenzte, unkontrollierte Überschwemmung des Landes mit Millionen „Flüchtlingen“ im Alleingang verfügt. Laut Expertisen von Verfassungsrechtlern hat Frau Merkel dabei jegliches in diesem Umfeld existierende Gesetz gebrochen: die einschlägigen Paragraphen, Verfassungsartikel, Strafvorschriften und sogar das Legalitätsprinzip. Bei solch einer schicksalhaften Entscheidung müssen das Parlament und das deutsche Volk entscheiden. Doch das deutsche Volk hat niemand gefragt.

Deutschland wird – neben anständigen Menschen – mit Zehntausenden Kriminellen, Kranken und Terroristen überflutet – mit aggressiven, sexuell-hungrigen, kampferprobten, kranken, schwer traumatisierten, jungen Männern – die alle schnell reich werden wollen, ganz gleich wie. Doch diese gehen in der Masse der vielen tausend Kriegsflüchtlinge unter.

Viele Länder versuchen ihre kostspieligen Problemfälle nach Deutschland zu entsorgen. Ob traumatisierte, afrikanische Kindersoldaten, kriminelle Zigeunerbanden und Araberclans, organisierte Drogenbanden oder radikale IS-Terroristen, alle werden mit «refugees welcome» begrüßt. Derweil schleusen Mafia und IS monatlich Zehntausende der radikalsten Muslime nach Europa als Basis für Menschen-, Rauschgift- und Waffenhandel.

In den Aufnahmestellen für Asylanten terrorisieren sie Frauen als Sklaven, verkaufen und vergewaltigen sie. Sie setzen die «traditionellen Werte des Islam», wie sie ihn verstehen, mit brutaler Gewalt durch.

Wir werden in einem Strudel einer Kriminalitäts- und Kostenwelle, die uns Billionen kosten wird, untergehen. Amerikanische und deutsche Experten prophezeien uns Staatsbankrott, extreme Verarmung, soziale Unruhen, hohe Kriminalitätsraten, Anarchie, Bürgerkrieg und Terrorismus. Die Asylantenflut wird unser aller Leben unvorstellbar verändern.

Dr. Holger Strohm stellt in seinem neuen Buch „ASYL“ die Frage, ob wir diese Entwicklung wirklich wollen. Wollen wir uns weiter entmündigen lassen und mit falschen Meldungen, Umfragen und unwahrer Propaganda abfertigen lassen? Wer sich wehren will, muß sich zuerst informieren, schlau machen, um besser argumentieren und sich engagieren zu können.

Aber nun macht Euch wie immer selbst ein Bild:


Tag der „Deutschen Einheit“, da werde ich doch glatt nostalgisch…

3. October 2017 - 13:23

Fall der Berliner Mauer am 9.11.1989 (Foto: Wikipedia)

Könnt Ihr Euch noch an die Bilder erinnern? Menschen, die halbverhungert, in Lumpen gekleidet und mit dreckigen Lappen an den Füßen über scharfkantige Mauerreste kletterten, stolperten, stürzten, sich wieder aufrappelten oder – sofern sie dazu nicht mehr in der Lage waren – auf allen Vieren weiterkrochen, um im nächsten Supermarkt über das Bananenangebot herzufallen? Bananen übrigens, die im grenznahen Raum plötzlich ein mehrfaches von dem kosteten, was man im ehemals westdeutschen Hinterland dafür berappen musste? Ja, das waren noch Zeiten…

Es gab übrigens auch andere Bilder, aber die sah man nicht im TV. Geschäftsleute, die aktenkofferweise ihre Post in den Osten karrten, um sie dort für 0,35 Ostmark pro Brief wieder gen Westen zu versenden. Bewohner aus den angrenzenden „alten“ Bundesländern, die die östlichen Bankfilialen verstopften, um 20 DM umzutauschen und damit den nächsten Wocheneinkauf zu tätigen. Lawinen von Schrottautos ohne Hoffnung auf TüV, die im unterversorgten Osten weit über ihrem Wert an die naiven da an Gewinnsucht und Betrug nicht gewöhnten Zonenfuzzis verscherbelt wurden. Heerscharen von Versicherungsvertretern und Anlageberatern, die den dussligen Ossis sinnlose Verträge zu irrwitzigen Konditionen aufschwatzten, Initiatoren von sogenannten Pyramidenspielen, die einigen Wenigen zu mehr Geld verhalfen, indem sie viele andere um ihre Ersparnisse brachten – und dabei natürlich selbst ordentlich absahnten. Grundstücksspekulanten, die ganze Straßenzeilen für ein Butterbrot aufkauften. Nicht zu vergessen die Treuhand, die Betriebe für symbolische Beträge an private Interessenten verscherbelte, welche dann wieder alles herausholten, was sich noch zu Geld machen ließ, um den Rest an irgendwelche Grundstücks- oder andere Spekulanten weiterzuverscherbeln – und sich dabei eine goldene Nase zu verdienen.

Der Run auf den Bananentresen war nicht annähernd so spektakulär, wie der, den der großzügige Westen im Austausch gegen das „Begrüßungsgeld“ gen Osten in Bewegung setzte. Allerdings kann ich mich irgendwie gar nicht daran erinnern, dass ARD und ZDF den in den Nachrichtensendungen ebenso groß herausgebracht hätten. Müssen sie in all dem Trubel wohl vergessen haben.

Und dann die Krönung: Der Wegfall des sozialistischen Gegengewichts setzte schließlich nicht nur eine Spekulantenlawine in Bewegung, sondern ermöglichte außerdem eine Wende in der Sozialpolitik und gipfelt mittlerweile in Lohndumping nie gekannten Ausmaßes auch in den alten Bundesländern.

Fakt ist jedenfalls, dass viele Menschen – nicht nur aus der ehemaligen DDR -heute nicht besser dastehen als im Osten zu Zeiten der SED und der sozialistischen Planwirtschaft. Damals gab es dort für jeden Arbeit und soziale Sicherheit, dafür waren die Geschäfte mit Dingen, die nicht gerade Basics waren, nicht allzu gut bestückt. Im Westen wurde vernünftiges Arbeitslosengeld gezahlt und die Gewerkschaften machten sich für ordentliche Löhne stark. Heute gibt es überall Hartz IV und die Aussicht auf Altersarmut, die Geschäfte sind voll, die Schaufenster quellen über, aber das Geld reicht nur für das, was es in der DDR ohnehin gab, nämlich Basics.
Und Bananen, denn die sind eigentlich schön billig, außer bei Fair Trade, aber wer kann es sich schon leisten, fair zu sein?

Aber wenigstens hat uns dieser Werteaustausch ja einen Feiertag beschert. Begehen wir ihn also würdig. Vielleicht, indem wir ein paar blau-braunen Brüdern zu erklären versuchen, dass da niemand ein „R“ vor dem Wort „Einheit“ vergessen hat? Das wäre doch zumindest mal eine Maßnahme.
Ich persönlich boykottiere außerdem noch Bananen, aber das muss ja nun nicht jeder nachmachen, immerhin waren diese krummen Dinger uns lieb und teuer genug, um dafür all die anderen krummen Dinger ebenfalls in Kauf zu nehmen.

Schönen Feiertag
Heidi Langer

Und wir gedenken auch dieser Aktivitäten:


Am Tag der Deutschen Einheit

3. October 2017 - 8:00
denkt man an die Gemeinsamkeit… Auch bei momentan gegebener politischer Problematik blickt man hoffnungsvoll in die Zukunft. Man appelliert an Einsicht, an Nachsicht, an Rücksicht mit Vorsicht. Man besteht auf Verstand und Vernunft. Man widerstrebt der erneuten Drohung des Extremismus. Man denke an das langjährig Erlebte und endlos, sinnlos Erlittene. Man denke die vielen Jahre der Getrenntheit. Man denke an versäumte Chancen, an verlorene, kostbare Zeit. Man kann nur hoffen auf die Festigkeit und Haltbarkeit der Bande neuer Verbundenheit… in voller Verbannung all des Zerstückelten, des Zerrissenen, des Zerbrochenen, des Verlorenen, des sicherlich auch kriminell Verbrochenen, des ideologisch Verblendeten und des fanatisch Zerstrittenen. Es lebe die Einheit in Frieden, in Freiheit, in Geschwisterlichkeit. Es lebe die Verbundenheit. Man ehre, achte,würdige und schätze alle Werte des Noblen, der Ehrlichkeit, der wirklich aufrichtigen, unverfälschten Menschlichkeit! Gerhard A. Fuerst 2.10. 2017

Bücherverbrennungen in der modernen Zeit …

1. October 2017 - 19:45

Der politische Körper ist krank, weil auf allen Tätigkeitsgebieten unfähige Menschen die Aufgabe haben, die fähigen Leute zu leiten; weil auf dem Gebiet der Moral die unmoralischsten Menschen berufen sind, die Bürger zur Tugend zu erziehen, und weil auf dem Gebiet der Rechtsprechung die Schuldigsten eingesetzt werden, um die Fehler der kleinen Rechtsbrecher zu ahnden.

Das Zitat stammt von Henri de Saint-Simon, einem französischen, soziologischen und philosophischen Autor zur Zeit der Restauration, und irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich unsere Gesellschaftsordnung noch immer nicht zum Besseren gewandelt hat. Eigentlich ja auch kein Wunder, denn es braucht ein ganz anderes Denken raus aus den uralten Mustern, wie es Jiddu Krishnamurtik in dem kurzen Video auf den Punkt bringt.

Nun können wir uns fragen, warum es so schwer ist, zu erkennen, was hier los ist, um daraus das neue Denken zu entwickeln. Damit das aber nicht passieren kann, gehen die Herrscher immer wieder ans Werk und vernichten altes Wissen im Feuer. Das passiert auch in der modernen Zeit immer wieder, zuletzt sogar nach der „Wiedervereinigung“ der beiden deutschen Besatzungszonen (siehe: Sag mir, wo die Bücher sind …). Wir Deutschen wissen über die großangelegte Bücherverbrennung der Nationalsozialisten 1933. Nun kam ein Text von Ralf Spranglil auf Facebook an mir vorbei, der mich staunen ließ, denn nach dem Krieg ging es noch viel stärker zur Sache, wo mir da in den Sinn kommt: Was wissen die Deutschen überhaupt noch den vielen Denkern ihrer Länder?

***

Ralf Spranglil: „Komisch, in der Schule hat man uns damals erzählt, nur die bösen Nationalsozialisten haben Bücher verbrannt [1] !!!

Die größte Büchervernichtung aller Zeiten mit dem Ziel der Auslöschung der deutschen Kultur und der totalen Vernichtung der kollektiven Erinnerung der Deutschen fand nach 1945 durch alliierte Besatzungstruppen an deutschem Kulturgut statt.

Die Vernichtung geht zurück auf den Kontrollratsbefehl Nr. 4 vom 13. Mai 1946 [2], um die geplante Umerziehung der Deutschen wirksam durchführen zu können. Wer nun glaubt, es habe sich ausschließlich um „faschistische und militaristische Literatur“ gehandelt, der wird durch einen Blick in die Listen (Reprints im Uwe Berg Verlag, 21442 Toppenstedt) eines besseren belehrt. Werke Friedrich Nietzsches sind ebenso abzuliefern wie die von Gottfried Benn; man trifft auf die Autoren Ernst Jünger, Ernst Moritz Arndt, Helmut von Moltke.

Bismarcks „Gedanken und Erinnerungen“ mußten vernichtet werden, aber auch ein Buch des später so erfolgreichen Verfassers des „Räubers Hotzenplotz“, Ottfrid Preussler, sowie alles über die Olympischen Spiele 1936. Bücher von Friedrich dem Großen wurden ebenso verboten wie solche von Ulrich von Hutten (1511-46). Verblüfft erfährt man, daß das im Dritten Reich kriminalisierte Buch „Die Herrschaft der Minderwertigen“ des Hitler-Gegners Edgar Julius Jung, geächtet bleibt, obwohl der Autor 1934 von Nationalsozialisten aufgrund seines Werkes ermordet worden war.

Man fragt sich, was wohl in einem Buch über „Die Aufgaben der Gemeindepolitik“ aus dem Jahre 1919 so Gefährliches für die Alliierten enthalten gewesen sein mag, doch wundert man sich über gar nichts mehr, wenn in der Liste der verbotenen Bücher sämtliche Ausgaben des „Deutschen Bauernkalenders“ zu finden sind, das Buch eines Autors Belz „Unter den Tuaregs“, eine „Pferdefibel“, Carl Clausewitz‘ „Vom Kriege“, aber auch „Der Diplom-Volkswirt“ und „Der Diplom-Landwirt“.

Es mag einleuchten, daß ein Werk über „Die Gewinnbeteiligung der Gefolgschaft“ verschwinden mußte, war doch die Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer eine typische NS-Forderung. Was aber war der Grund für das Verbot des Buches „Die Geschichte der Königsberger Klempnerinnung“? Auch das dichterische Werk des Arbeiterdichters Heinrich Lersch mußte dran glauben wie die Bücher von Artur Maraun, die auch während der NS-Herrschaft verboten waren. So erging es auch den Büchern von Moeller van den Bruck. Sie waren vor 1945 geächtet und blieben es auch nach der „Befreiung“. Ebenso verpönt waren zehn Titel von Carl Schmitt, aber auch Ina Seidel war auf dem Index wie die 1941 erschienene „Tennisfibel“.

Das Erstaunen nimmt kein Ende: Die Gedichte Walther von der Vogelweides erschienen den Besatzern so gefährlich, daß sie vernichtet werden mußten. Um das Maß voll zu machen, verbot man ein Buch über den Schutz der Hecken und Knicks, herausgegeben vom Reichsbund für Vogelschutz (der heute noch existiert unter dem Namen „Naturschutzbund Deutschland“) sowie eine Anleitung aus dem Berg-Verlag „Wir bauen ein Iglu“.

Ebenso wenig fehlen das Textbuch von Richard Wagners „Ring der Nibelungen“, Friedrich Georg Jünger, Dietrich Klagges, Josef Weinheber, Ernst von Salomon, A. Paul Weber, Arnolt Bronnen, Herbert Reinecker, Hans Grimm. Nicht ohne stilles Vergnügen entdeckt man Autoren auf der Verbotsliste, von denen man später erfuhr, daß sie Widerstandskämpfer waren wie etwa Lothar-Günther Buchheim, dessen 1943 in Berlin erschienenes Buch „Jäger im Weltmeer“ ebenso verboten wurde wie des späteren Stern-Herausgebers Henri Nannens „Störfeuer von M 17“ (erschienen 1943); Luis Trenker, Bruno E. Werner, Ernst Wiechert, Rolf Italiaander – sie alle galten als „Nazi-Autoren“, deren Bücher vernichtet werden sollten.

Groß ist die Anzahl der christlichen Schriften, die nun auf dem Index der Alliierten standen, so etwa alle Bücher über Christenverfolgungen in der Sowjetunion, der Herz-Jesu-Kalender, der Gustav-Adolf Kalender, die Kalender, die dem heiligen Antonius, St. Benno, St. Bernward, St. Heinrich, St. Joseph und St. Konrad gewidmet waren, der Apostel-Kalender aus dem Salvator-Verlag, die Schriften des Vereins für innere Mission, und sogar die 1936 erschienene Schrift „Deutschland ist und bleibt christlich“.“

***

In beiden Fällen der Bücherverbrennung hat es auch immer einen kompletten Austausch der Schulbücher gegeben. Jedes Mal, um das Denken der Kinder in eine andere, passendere Richtung zu bringen. Über die Zeit nach dem 2. Weltkrieg brachte ich ja schon mal diesen Artikel: Von der Umerziehung der „wahnsinnigen“ Deutschen nach dem 2. Weltkrieg. Hier stellte ich vorab ein Zitat ein, das mir der Kommentator Mr. Chattison hinterließ und damit klar macht, dass es den Machern des Staatsapparats nicht wirklich auf einen mündiges sondern eher gehorsames Mitglied desselben ankommt:

Schule ist kein Reifungsort, sondern lediglich eine De(sin)formationsorganisation,
um für die Fließbandgesellschaft auf dem Prokrustesbett der Pseudobildung
genormte Unterlegscheiben zu produzieren, 
damit die Schrauben des Staates fest genug angezogen werden können!

Zum Abschluss möchte ich noch auf den sonderbaren Fall der Vernichtung der Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich in den USA 1955 hinweisen:

Reichs Forschungen wurden verboten, seine Geräte und Laboreinrichtungen zerstört, Orgon-Energie wurde als nicht existent bezeichnet, die Orgonakkumulatoren als Schwindel „entlarvt“, und jedes Buch, in dem das Wort „Orgon“ auftaucht wurde als Werbematerial für einen Schwindel eingezogen und verbrannt. So kam Reich zur zweifelhaften Ehre, daß sein Werk nicht nur in den dreißiger Jahren von den Nazis sondern auch noch 1955 vom US-amerikanischen Staat verbrannt wurde. (Quelle)

Nachtrag vom 02.10.2017:

Ich möchte noch ein weiteres Video hinzustellen, in dem wir erfahren, wie die heutige Bücherverbrennung funktioniert, und dass das die Regel ist, wenn Autoren kritisieren, was hier falsch läuft. Holger Strohm geht hierin auf das Klima der Zensur in Deutschland ein. Er verweist auf zahlreiche Autoren und Werke, die auf diesem Gebiet bereits wichtige Aufklärungsarbeit geleistet haben und mahnt zum kritischen Denken wenn es um unsere eigene Medien- und Meinungslandschaft geht.

Ab Minute 6:50 :

Wer es wagt, wirtschaftliche Interessen (Profit) in Frage zu stellen, der wird sofort kaltgestellt.

Ab Minute 9:20 :

Der Königsweg der Zensur ist Totschweigen.

Ab Minute 12:00 :

Kritische Bücher über die EU sind nicht erwünscht. Da schlägt die Zensur sofort zu. Denn die EU ist das Wunschkind multinationaler Konzerne, der Finanzmafia-Oligarchen und einflussreicher Logen, auf dem Weg zur Weltherrschaft.

Ab Minute 18:15 :

Wir verbrennen heute keine Bücher mehr. Wir sorgen dafür, dass sie gar nicht erst gedruckt werden!

Ab minute 33:30 :

Heute braucht man keine KZs mehr. Heute haben wir Berufsverbote.

Fußnoten:

[1] Bücherverbrennung 1933: Wikipedia

[2] Kontrollratsbefehl Nr. 4 vom 13. Mai 1946, Auszug:

In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden haben, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

I. Innerhalb von zwei Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusern den Militärbefehlshabern oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefern:
a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungen, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) – auch solche für Kinder jeglichen Alters -, welche nationalsozialistische Propaganda. Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegen die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten;
b) Alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vorschriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.


Über unsere ‚präservative‘ Demokratie …

28. September 2017 - 23:36

Da lässt sich was im Hintergrund erkennen … (Foto: Martin Bartonitz 2017)

Es kommen immer mehr Informationen an mir vorbei, die darüber aufklären, dass die Art und Weise wie unser Politiksystem namens repräsentative Demokratie eben einen ganz anderen Souverän besitzt als den, der in den Verfassungen weiß gemacht wird. Wir hatten mit dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 schon erfahren können, dass es nur einer kleinen Klique bedarf, die unerkannt  uns alle am Nasenring durch die Arena führen und es dabei nur einem ganz kleinen Teil, den so genannten Verschwörungstheoretikern, bemerkt wird.

Einen weiteren Hinweis auf so eine kleine Clique gab uns Rudolf Steiner, der tiefe Einblicke in die Geheimlogen der damaligen Zeit hatte und somit klar stellte, dass es 25 potente Freimaurer waren, die die französische Revolution steuerten, siehe dazu das Video Demokratie als verstecktes Herrschaftsmittel.

Und wer die potenten von uns alle vertritt, darüber gab schon der Franzose Francis Delaisi in seiner kleinen Schrift „Der kommende Krieg„, die in Paris am Mai 1911 erschienen, und von La Guerre qui vient ins Deutsche übersetzt wurde, Auskunft:

Nun ist aber unglücklicherweise kein Volk Herr über seine auswärtige Politik. Deren Ausübung ist die ausschließliche Domäne einer kleinen Zahl von Staatsbeamten, die man Diplomaten heißt. Diese äußerst soignierten Leute rekrutieren sich überall, auch in unserer Republik, aus dem Briefadel, aus dem Geldadel, und sie sind ganz in den Händen der Finanz und der Industrie und abreiten nur für auswärtigen Anleihen und Aufträge. Ein Botschafter ist heutzutage mitsamt seinem gestickten Rock nichts anderes mehr als ein Agent der Banken und der großen Handelshäuser.

Man wird einwerfen, über den Botschafter stünde der Minister des Auswärtigen als ihr Chef, und er wäre den Volksvertretungen verantwortlich.

Was ist es aber mit dieser Verantwortlichkeit? Wenn ein Abgeordneter eine Frage über irgendeine auswärtige Angelegenheit stellt, dann antwortet die Regierung immer weider mit denselben unbestimmten und feierlichen Erklärungen über Bestrebungen zur Erhaltung des Friedens und über das europäische Gleichgewicht. Und wenn genauere Auskunft verlangt wird, weiß man die Antwort schon im voraus: es handelt sich um diplomatische Geheimnisse.

Dank diesem System wissen weder die Völker noch die Parlamente etwas. Und ohne dass sie es ahnen, können sie durch ein paar Menschen in die schwersten Konflikte gebracht und in Krieg verwickelt werden.

Und dass dermaßen konstruiert unsere Demokratien nur vorgeben, dass das Volk der Souverän sei und bestimme, wo es lang geht, davon hatte uns ja auch schon Prof. Rainer Mausfeld in seinem Vortrag „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements berichtet. Und so zieht er sein Fazit:

Die gegenwärtigen Formen repräsentativer Demokratien sind Elitedemokratien, also de facto Wahloligarchien. Seit ihren historischen Anfängen wurde die Idee einer »repräsentativen Demokratie« mit der Absicht entwickelt, das als irrational, infantil und launenhaft angesehene »dumme Volk« von politischer Macht und Einfluss fernzuhalten. (Quelle: Massenmediale Ideologieproduktion)

Zu der gleichen Erkenntnis ist nun auch Ken Jebsen gelangt, der in dem folgenden Video von einer für die Reichen präservativ wirkenden Demokratie spricht und empfiehlt, dass wir, das gemeine Volk besser schon mal parallel an der nächsten Arche arbeiten sollten, für den Fall, dass es bald zum Zusammenbruch kommen wird:

Und zum Schluss möchte ich auch ein weiteres Mal einen Vortrag von dem Friedensforscher Dr. Daniele Ganser empfehlen, der noch einmal aufzeigt, wie eines der Werkzeuge dieser wenigen Weltenherrscher dazu genutzt wird, ihr Imperium aufzubauen. In seinem Intro geht der Schweizer darauf ein, dass wir Deutschen mittels der Erinnerung an die Figur Hitler nieder gehalten werden. Besser wir kappten diesen Erinnerungsfaden und nähmen statt dessen den zu Goethe, dem großen Denker wieder auf. Schließlich gäbe es auch heute genau solche Köpfe, wie z.B. Eugen Drewermann, dessen unbedingt empfehlenswerten Vortrag zum Thema Deutsche Regierung und Frieden er zuvor angehört hatte. Ab nun hört selbst, was Daniele aufzudecken weiß:

Sorry für den vielen Stoff, aber manches braucht halt seinen Platz, um zu erkennen, was hier abläuft.

Ach ja, auch diese Zusammenstellung kam noch an mir vorbei:

Nachtrag vom 29.09.2018 mit Dank an Fluß für diesen Text in einem Kommentar, den ich gerne hier direkt drunter setzen möchte. Er stammt von einem Whistlerblower, der sich in den oben erwähnten Diplomatenkreisen bewegt:

Also Abschließend: Hier in Zentraleuropa besteht die Möglichkeit etwas Neues zu schaffen. Ohne daß ein einziger der „Hintergrundmächtigen“ auch nur einen Dollar/Euro oder was auch immer verliert. Aber die Kontrolle über die Menschen wird verloren gehen. Vielleicht nicht heute und morgen, aber in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Verlieren Sie weder den Mut noch die Bereitschaft sich für Ihre Interessen friedlich einzusetzen. Verlieren Sie auch nicht Ihre Solidarität mit den Schwächeren unserer sozialen Weltengemeinschaft. Dann werden wir es tatsächlich schaffen, daß keine 2 Monate alte Kinder in ein Hort müssen, daß keine alte Menschen Flaschen sammeln müssen um zu überleben und niemand in der sog. Dritten Welt für unsere Wirtschaftsinteressen verhungern/sterben muß. Deshalb, wegen dem Umbau von Germany ab September soll sich das Volk Vorräte anlegen Jetzt wird uns Journalisten auch so einiges klar. In einem Gespräch mit der damaligen Justizministerin Däubler-Gmelin, auf die Frage hin, warum man nicht alle Gesetze bis 1945 löscht, überarbeitet, neu gestaltet. Ihre Antwort darauf: Wir machen das nicht, weil man könnte diese Gesetze wieder einmal gebrauchen. Stimmt, so handeln derzeit auch Heiko Maas, Guido Wolf, die gesamte Richter- und Staatsanwaltschaft in Ravensburg und in Stuttgart, sogar bundesweit.
Das Problem ist, daß sie diese Gesetze gar nicht löschen können, da sie gar keine Befugnis haben, weil sie stehen unter Fremdverwaltung! (Quelle)


Regiert sein heißt …

24. September 2017 - 23:18

Zum Ausklang der Wahl zum 19. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland möchte ich ergänzend die Erkenntnisse des Anarchisten Pierre-Joseph Proudhon würdigen:

Pierre Joseph Proudhon (1809 – 1865), französischer Politiker, der sich als erster einen Anarchist nannte (Foto: Wikipedia)

Regiert sein heißt, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung versteuert, patentiert, notiert, registriert, erfasst, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizensiert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.

Es heißt, unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses ausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepresst, getäuscht, bestohlen zu werden; schließlich bei dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, mißhandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, verdammt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden. Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral.

Gefunden in: Idée générale de la révolution au dix-neuvième siècle (Garnier frères, 1851, p. 341)

Und zur Anregung gleich noch eine Breitseite zum Thema Wahlen hinterher:

Die 100 größten Irrtümer über das Wählen

In diesem Artikel können wir gleich zum Anfang lesen:

Durch Wählen hat man als Bürger faktisch Null Einfluss auf politische Entscheidungen. Was die Politiker nachher untereinander in Fraktionen und Koalitionen auskungeln, da hat der Bürger nichts zu melden, kein Veto, kein Volksentscheid, kein gar nichts: Klappe halten und applaudieren. Mehr wird dem Bürger trotz großschwafeligen Reden von „Mitbestimmung“ nach wie vor nicht zugestanden. Auch alles Fakt. Und nicht selten wird das genaue Gegenteil von dem was vorher versprochen oder ins Parteiprogramm gedruckt wurde, gemacht. Nicht mal die Richtung der Politik wird somit durch den Wähler bestimmt. Von daher ist das Postulat einer Richtungsentscheidung durch Wählen reine Makulatur. Wahlen sind reine Personalentscheidungen und hierzulande (Deutschland) bedeutet das eine demokratisch unkontrollierte Blankovollmacht für die gewählten Politiker.


Die Lügen müssen nun endgültig aufhören

24. September 2017 - 12:47

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe

Und zu unserem heutigen Bundestagswahltag  möchte ich einen Text von Henning Papendorf bringen, der die Situation in unserer Demokratiefiktion beschreibt, wenn auch nicht in der Tiefe. Ich habe mich diese Woche fragen müssen, was genau eigentlich der Unterschied zwischen dem „Glücklichsten Volk der Nordkoreaner“ (siehe, oder auch hier) und dem unseren ist. In diesem Land ist es sehr offensichtlich, wie ein Weltbild von Kindesbein an geformt wird. Aber auch für diese Menschen ist es das Normalste in der Welt, so aufzuwachsen. Ich habe mir einige der wenigen Bilder, die uns von diesem doch sehr „geheimen“ Land angeschaut, und siehe da, die Gesichter dort wirken nicht wirklich anders als bei uns auch. Wie sieht es mit unseren Weltbildern aus?  Ich formulierte diese Woche, dass wir hier in einer Diktatur der Oligarchen lebten, nur dass ihre Steuerung viel subtiler erfolgt, als wir es in Nordkorea wahrnehmen können, wähnen wir uns eben (noch?) nicht wirklich von ihnen gesteuert, schließlich gestalten wir doch mit unseren Wahlen alle 4 Jahre unser Schicksal mit … oder etwa nicht?

Henning Papendorf

Die Lügen müssen nun endgültig aufhören – von Henning Papendorf

– Die Welt muss begreifen, worum es jetzt wirklich geht und auch Anfang des letzten Jahrhunderts schon ging!

Was wir heute erleben ist nicht nur der Gipfel des Irrsinns, sondern auch das Ergebnis verdrehter Geschichtsschreibung, tausender Lügen und einer nicht zu verachtenden medialen Gehirnwäsche! Ein weiser Spruch besagt:

„Man muss die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen!“

Und um die Vergangenheit zu kennen, bedarf es mehr als jeden Tag die Bildzeitung zu lesen und scheinbar „Offensichtliches“ unhinterfragt als Wahrheit anzuerkennen! Wenn die Menschen nicht begreifen, welche Ursachen wirklich zu allen Kriegen der Vergangenheit und Gegenwart geführt haben, dann wird es ihnen unmöglich sein, jene zu verhindern, die auch in der Zukunft auf sie zukommen werden!

Was wir derzeit erleben ist nichts neues. Genaugenommen ist es der immer noch währende gleiche Kampf, welcher immer wieder zu Kriegen geführt hat und auch immer wieder zu Kriegen führen wird. Kriege, von denen niemand auf dieser Welt profitiert, niemand außer einer kleinen Gruppe, die sich die Hände aber niemals selber schmutzig machen wird. Sondern die für alles ihre manipulierten Handlanger besitzt!

Kein anständiger Mensch auf dieser Welt, in welchem Land auch immer, wünscht sich einen Krieg! Und kein anständiger Mensch (und diese Spezies bildet entgegen der Mainstreampresse die „absolute Mehrheit“) trägt Schuld an einem Krieg! Vielmehr wurde diese Mehrheit missbraucht, um die Interessen weniger, sich selbst ernannter „elitärer Kreise“ zu verwirklichen! Dies geschieht und geschah hauptsächlich durch das Propagandawerkzeug „Presse“. Und es geschah damals wie heute!

Die wahren Fronten verlaufen an einer ganz anderen Stelle als so mancher glaubt. Würde man die von den Medien gemachten Linien aus der Vogelperspektive betrachten, so sähe man nichts anderes als ein riesengroßes, wirr verlaufendes und dichtes Spinnennetz, das hinten und vorne keinen Sinn ergibt und das darüber hinaus keine wahrhaft logischen Antworten auf die wichtigsten Fragen geben kann! In Wahrheit ist es sehr viel einfacher.

Es ist im übertragenen Sinne der Kampf zwischen David und Goliath!

David ist hierbei stellvertretend als eine winzige, elitäre Randgruppe zu betrachten, während Goliath für den ganzen Rest, das heißt alle Völker des gesamten Erdballs, anzusehen ist. Und wie bereits in der biblischen Geschichte, schlägt auch heute, der eigentlich unterlegene David, den eigentlich übermächtigen Goliath mit primitivsten Mitteln. In der Bibel war es eine Steinschleuder! Heute ist es, wie bereits erwähnt, die Presse!

Der heutige David zeigt sich als „liberal“, während er eigentlich „antinational“ ist. Er zeigt sich als „friedliebend“ während er in Wirklichkeit „kriegsverherrlichend“ ist und er zeigt sich als „tolerant“ während er in Wahrheit zutiefst „intolerant“ ist. Seine größte Waffe besteht im ad absurdum führen eigentlich positiv behafteter Begrifflichkeiten! Sie kennen sicher alle den Spruch: „Wasser predigen und Wein trinken!“ Dies kommt der Wahrheit schon sehr nahe, nur, dass in diesem Fall einfach die Etiketten auf den Flaschen vertauscht werden!

Die meisten Menschen lassen sich blenden von „Begrifflichkeiten“, also leeren Worten, deren Inhalt ganz einfach zweckentfremdet wird. Sie glauben unhinterfragt alles, auf das man eine „Sonne“ gemalt hat, selbst wenn sich dahinter der leibhaftige Teufel versteckt! Entweder sind sie zu faul oder zu blockiert, um sich einmal „den Inhalt“ des viel angepriesenen Wundermittels anzusehen, oder sie sind schlichtweg zu ängstlich! Denn würden sie es tun, so würden sie die Wahrheit sehr schnell erkennen! Und würde die Wahrheit sie wirklich interessieren, so würden sie dies auch tun!

Stattdessen lassen sie sich beeindrucken von den unlogischsten Argumenten. Ja, sie möchten den „Flüchtlingen“ helfen, indem sie ihre Grenzen, ihre Häuser, ihre Herzen und ihre Konten für sie öffnen. Doch hilft das diesen Menschen langfristig wirklich? Sie behaupten sie seien gegen den Krieg, während sie eine Regierung wählen, die sich an genau diesem Krieg mit Geldern, Soldaten und Waffen beteiligt! Wäre es nicht sinnvoller den Menschen vor Ort zu helfen und die Waffenlieferungen zu beenden? Ihnen zu zeigen, wie man ein „Deutsches Sozialsystem“ im eigenen Land aufbauen kann, anstatt all diese Leute, die weder unsere Sprache sprechen, noch unserer Kultur angehören, in das unsere zu integrieren?

Sie alle wissen, dass dies, der in jedem Fall kostengünstigere, friedlichere, respektvollere und humanere Weg wäre, um eine wirkliche Hilfestellung zu leisten! Gleichzeitig wissen Sie alle, dass es die selben Instanzen sind, die diese „angeblich rückständigen“ Länder und ihre fähigen Führer quasi zurück in die Steinzeit gebombt haben (um zwei Beispiele zu nennen: Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi), die heute vorgeben diesen ursprünglich gut lebenden Völkern zu helfen, während man diese wirklich wohlwollenden Führer als Teufel diffamiert! Das macht bei näherer Betrachtung hinten und vorne einfach keinen Sinn!

Nun schickt man diese kulturfremden Menschen aus ihren durch die „Westmächte“ zerstörten Ländern wie Schachfiguren, allesamt nach Deutschland. Ein Land, in das sie sich aufgrund ihrer Kultur weder integrieren wollen, noch können! Gleichzeitig stellt man diese Leute, die ebenso betrogen werden wie wir, als „unsere Feinde“ dar! Anstatt, dass der Hass der Massen auf jene gerichtet wird, die es wirklich verdienen, bekommen wir eine Art „Alibi-Feind“ vorgesetzt, an dem wir unseren Frust auslassen können. Ein „Feind“, der bei näherer Betrachtung genauso eine Schachfigur und Opfer des „wirklichen“ Feindes ist, wie wir es sind!

Hätte man den Osten, samt seiner durchaus fähigen Führungskräfte einfach in Ruhe gelassen, hätte man wirklich seine Kultur respektiert, so würde kaum einer den Wunsch verspüren ins völlig anders gepolte Europa zu „fliehen“! Es gibt keinen anderen Schluss auf den man bei genauerer Betrachtung stoßen kann! Auf diese Weise zerstört man nicht nur „eine“, sondern gleich „zwei“ Kulturen, die in Frieden ihre Werte leben könnten, hätte sich diese kleine Gruppe nicht in ihre Belange eingemischt und mittels einer durch die Medien gesteuerten Gehirnwäsche und Propaganda einen Krieg angezettelt. Und anstatt sich nun um die „wahren“ Probleme zu kümmern und den „wahren“ Feind zu beseitigen, bekämpft man auf geradezu absurder Weise einen „Feind“ aus der Vergangenheit, nämlich die Nazis!

In keinster Weise wird in der selben Art auf Churchill oder Stalin eingeschlagen, wie es bei Hitler der Fall ist. Warum auch? Es macht keinen Sinn! Stalin ist tot! Churchill ist tot! Und Hitler ist mit Sicherheit inzwischen genauso tot! Also warum ausgerechnet gegen ihn? Kann ein Geist aus der Vergangenheit so mächtig sein, dass man selbst fünf Generationen nach ihm, noch gegen ihn kämpfen muss? Warum hat man nicht dieselbe Angst vor einer Wiederholung der Verbrechen Stalins, der immerhin weitaus mehr Menschen umgebracht hat, als ein Adolf Hitler es getan haben soll?

Die Antwort liegt im Verlauf der „wahren Fronten!“

Fronten, die jeder kennen sollte und muss, der wirklich ein Interesse an Frieden, Wohlstand und Kulturerhalt auf der ganzen Welt hat! Sie müssen Hitler und die Nazis verteufeln und als ewiges Schreckgespenst dem Volke präsentieren, da diese Menschen der Schlüssel zur Wahrheit sind! Und sie haben Angst, dass diese Wahrheit ans Licht kommen könnte. Um dies zu verhindern ist ihnen kein Mittel peinlich genug. Ob es sich nun um Gesetze handelt, die eine anständige Aufarbeitung der Geschichte verbieten und damit im Land der Meinungsfreiheit „Meinungen“ unter Strafe stellen oder um einseitige Hetzdokumentationen in den Medien. Ganz gleich was, Hauptsache der normale Bürger entdeckt die „wahren Frontlinien“ nicht! Und nie in der Geschichte waren die Fronten so offensichtlich wie zur Zeit des zweiten Weltkrieges!

Die Kämpfe im Osten, die „bösen Moslems“, die ohnehin manipulierten Wahlen sind nur Nebenkriegsschauplätze! Sie dienen lediglich einer Sache: Nämlich der Ablenkung von dem, um das es in Wirklichkeit geht!

Dass diese Welt, so wie sie in den Medien dargestellt wird keinen Sinn ergibt, dass immer nur die falschen Fragen gestellt und lächerliche bis gar keine Antworten gegeben werden, dass in einer „Demokratie“ Andersdenkende verfolgt und Parteien verboten werden, wird nur der verstehen, der den Mut hat, die Augen wirklich aufzumachen!

Es spielt keine Rolle als was man Sie bezeichnet und in welcher Weise die Presse gegen Sie hetzt! Nichts von alldem spielt wirklich eine Rolle! Denn die Wahrheit erzählt eine gänzlich andere Geschichte und entgegen der immer gleichen Propaganda aus Lügen und Halbwahrheiten, werden Sie auf dem Weg zur Wahrheit Antworten auf Fragen erhalten, auf die es zuvor keine Antworten gab! Doch Sie müssen sich trauen hinzusehen, wenn Sie wirklich etwas Gutes haben möchten!

Sie müssen die wahren Fronten kennen, um entscheiden zu können, auf welcher Seite Sie kämpfen wollen!

Sie müssen aufhören sich von „Begriffen“ erschrecken zu lassen und Sie brauchen weder esoterisch, religiös, besonders intelligent oder gar mit der Gabe der Hellsicht beschenkt sein, um zu erkennen, wo genau diese Fronten verlaufen! Sie müssen einfach nur genau hin sehen!

Wir alle kennen dieses Spiel, denn es ist nichts neues. Vor gar nicht allzulanger Zeit waren es „die Hexen und Heiden“, die man verfolgte und in übelster Weise behandelte. Heute sind es die Nazis und Reichsbürger! Es reicht schon mit dem Finger auf eine Person zu zeigen und ihr diesen oder jenen Stempel aufzudrücken und schon macht das deutsche Schaf kehrt und will sich nicht weiter damit befassen! Es ist die selbe Obrigkeitshörigkeit, die die Menschen zu schlimmsten Schandtaten verleitet, wie der Bloßstellung und Verleumdung Andersdenkender, die damals zu Millionen Toten führte und die es auch heute noch tut! Und die selben Menschen, die sich davon mitreißen lassen, sind es, die im Brustton der Überzeugung behaupten: „Ich hätte bei der Hexenverbrennung niemals mit gemacht!“ Und nicht nur das, nein: Sie glauben auch noch ehrlich, was sie sagen!

Tun Sie dieser Welt einen „wirklichen“ Gefallen und sehen Sie genau hin!

Hinterfragen Sie die Dinge, die man Ihnen erzählt, überprüfen Sie sie und lassen Sie es zu, dass es möglich ist, dass Sie sich getäuscht haben könnten! Stellen Sie die „verbotenen“ Fragen und akzeptieren Sie, dass die Welt, wie Sie Ihnen in den Medien dargestellt wird, nichts mit der Realität zu tun hat! Und dass sie dies auch in den seltensten Fällen getan hat! Überlegen Sie sich sehr genau gegen wen oder was Sie kämpfen und vor allem auch „für wen oder was“! Denn es wird der Tag kommen, an dem die Wahrheit offensichtlich ist und dann werden Sie sich nicht mehr damit heraus reden können, dass Sie es nicht wussten! Denn in Wirklichkeit und gerade heute ist alles Wissen vorhanden! Was genau Sie glauben entscheiden Sie selbst! Es kann Sie keiner auf die eine oder die andere Weise zwingen! Doch man kann von Ihnen erwarten, dass Sie die Wahrheit aufrichtig suchen und dafür wird man Sie eines Tages auch zur Verantwortung ziehen! Vielleicht nicht unbedingt durch ein „Gericht!“ Vielleicht einfach nur durch die Erfahrung in Ihrem Leben, wenn Sie eines Tages das ernten werden, was Sie jetzt gesät haben! Und dieser Tag wird kommen! Er kam immer, er kommt jetzt und er wird immer kommen! Wie und wann ist ein Geheimnis, doch DASS er kommt, ist eine Gewissheit!

Auto: Henning Papendorf

Weiterführende Informationen:

Nimm dein Schicksal selber in die Hand.

Achte nur auf Naturgesetze und reale Wandlungsprozesse und deren Folgen.

Alle anderen Gesetze in einer moechtegerne Staatsfiktion, oder Wirtschaftsfiktion, sind nur Fiktionen, / Ideen, / Theather von Recht und Geld, die zu Unrecht und zu der Zerstoerung des Planeten Erde, durch “Profit over Life”, mutiert sind.

Welche Form Ursache hat Krieg?

Fehlendes Wissen und Gewissen, das man zum Essen, die Lebenswerte und die damit benoetigten Energien, die uns von der Natur geschenkt werden, um diese in eigene Lebenswerte und Energien Umzuwandeln, es den Menschen verloren gegangen ist, darauf zu ACHTEN, das die zu essenden Lebenswerte von Lebewesen ihre Bestimmung gelebt haben, ihre Art erhalten bleibt und man noch ein fiktives wertloses Geld dafuer bezahlt.

Die Grundformen von Kräften / Verbrechen / Gewalt gegen das Lebendige
https://www.academia.edu/…/Die_Grundformen_von_Kr%C3…

Natürliche Mechanismen rein mechanisch
http://themathkid.tumblr.com/…/matthen-james-watts-work…

“ Die NATÜRLICHEN MECHANISMEN “ sind auch Frequenzgesetze
https://www.academia.edu/…/_Die_NAT%C3%9CRLICHEN…

ZU HAUSE AUF DER LEBENDIGEN ERDE
https://www.academia.edu/…/ZU_HAUSE_AUF_DER_LEBENDIGEN…
oder

www.naturdesign.org


Vom Widerstreit zwischen Eigennutz und Gemeinnutz … und den Widersachern Geldstreik- und Bodenmonopol

20. September 2017 - 20:25

Zwei Boxer im Clinch, Teil des einst als ‚Pornobrunnen‘ beschimpften Wasserspiels in der Rostocker Stadtmitte (Foto: Martin Bartonitz 2017)

Wer an das Recht des Menschen glaubt, arbeiten zu dürfen und den vollen Ertrag seiner Arbeit zu erhalten; wer die verheerenden Wirkungen des Klassenkampfes und der Wirtschaftsstörungen erkannt hat, die zum Totalitarismus drängen; wer den Krieg mit seinen Greuel- und Gewalttaten verabscheut; wer die Sklaverei hasst und die Freiheit liebt – der möge mithelfen, das bestehende unwürdige System (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat“) durch die echte Soziale Marktwirtschaft zu ersetzen.
Stefan Wehmeier

Inzwischen merken immer mehr Bürger, dass das aktuellen Politik- und Wirtschaftssystem einen Webfehler hat, der dazu führt, dass die Reichen immer mehr absahnen und der Rest zunehmend auf der Strecke bleibt. Bleibt am Ende die Frage, was es braucht, damit am Ende nicht das Chaos über Alle hereinbricht, wie es laut einer Studie, die Bismarck noch vor seinem Abgang in Auftrag gab, bisher allen großen Zivilisationen ergangen ist. Stephan Wehmeier wirbt unermüdlich für die Freiwirtschaft nach Silvio Gesell, wie in dem folgenden Text. Die Frage ist, wie dorthin kommen?

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Der heutige endlose Widerstreit zwischen Eigennutz und Gemeinnutzen ist eine ganz zwangsläufige Folge des herrschenden Geldstreik- und Bodenmonopols. Eine von diesen beiden Monopolen befreite Wirtschaft entzieht diesem Widerstreit für immer die Grundlage, weil in ihr der Mensch aus Eigennutz stets so handeln wird, wie es das Gemeininteresse erfordert. Die seit Jahrtausenden von Religionsgründern, Religionslehrern, Philosophen, Moralisten usw. aufrecht erhaltene Lehre von der Sündhaftigkeit der menschlichen Natur wegen ihrer Eigennützigkeit findet damit ein für allemal ihr Ende. Es ist keineswegs notwendig, dass wir, diesen Lehren folgend, uns durch Äonen hindurch abmühen, um uns selbst zu überwinden, um eines Tages vielleicht doch noch gemeinnützig zu werden – sondern wir können schon jetzt, heute, in dieser Stunde, die Verbrüderung der bisherigen Widersacher Eigennutz und Gemeinnutz vollziehen. Es ist dazu nicht erforderlich, dass wir den Menschen reformieren, es genügt vielmehr, wenn wir das fehlerhafte Menschenwerk, unser Geldwesen und Bodenrecht, ändern.

Definition Geldstreikmonopol: Politiker, Priester, Philosophen, Moralverkäufer, Soziologen etc. leben alle von dem bis heute bestehenden Gegensatz zwischen Eigennutz und Gemeinnutzen, der nur eine zwangsläufige Folge des noch immer herrschenden Geldstreik- und Bodenmonopols ist. Diese beiden grundlegenden Monopole werden von der universitären VWL gar nicht als solche erkannt und bewirken seit jeher eine Einschränkung des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs, sodass die Besitzenden (Geld-, Sachkapital- und Bodenbesitzer) sich auf Kosten der Mehrarbeit von Besitzlosen (Arbeiter und Angestellte) bereichern können. Von der Masse der Dummen, die daran glaubt, Politiker, Priester, Philosophen, Moralverkäufer, Soziologen und in staatlichen Verdummungsanstalten indoktrinierte „Wirtschaftsexperten“ wüssten schon was, wird die aus dem Geldstreik- und Bodenmonopol resultierende Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz als ein „Naturgesetz“ angesehen und gar nicht erst hinterfragt. Stattdessen wählt die Masse der Dummen unter den Allerdümmsten (wer das bestreiten will, muss sich nur die dummen Sprüche auf typischen Wahlplakaten ansehen) ihre „Volksvertreter“, die nichts anderes können, als unter Beibehaltung des Geldstreik- und Bodenmonopols (von dem die Allerdümmsten noch nie etwas gehört haben) den marktwirtschaftlichen Wettbewerb mit einem sinnlos komplizierten Gesetzesdschungel noch weiter einzuschränken, bis sich am Ende gar nichts mehr bewegt.
Quelle: https://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

 

Auch noch in anderer Beziehung wird die angestrebte Wirtschaftsordnung zu gesünderen und natürlicheren Verhältnissen führen. Der Grundsatz des Wettbewerbes, der überall in der Natur zu beobachten ist, wird auch auf dem Gebiet der Wirtschaft mehr als bisher wirksam werden. Heute ist dieser Wettkampf durch die bestehenden Monopole weitgehend verfälscht. Die in der Wirtschaftsarena einander gegenübertretenden Kämpfer sind sehr verschieden gerüstet. Der Kampf wird auf einer ungleichen Ebene ausgetragen. Infolgedessen siegt in der Regel nicht der Tüchtigere, sondern der besser gerüstete Monopolinhaber über den ungerüsteten Gegner, der oft gar keine Gelegenheit hat, zum Zug zu kommen.

Die vorgeschlagenen Reformen im Sinne einer echten Sozialen Marktwirtschaft werden den Staat allmählich von all den Aufgaben entbinden, die ihm als Folge der bisherigen monopolbedingten Fehlentwicklung zu Unrecht aufgebürdet worden sind, die er ohnedies nicht befriedigend lösen kann und an denen er daher dauernd krankt. Im gleichen Maß, wie die soziale Befriedung fortschreitet, wird man den Staat abbauen können. Das will freilich nicht besagen, dass es für ihn auf wirtschaftlichem Gebiet nun nichts mehr zu tun gäbe. Sein Aufgabengebiet wird sich wandeln. Er wird sich nicht mehr, so wie heute, mit Dingen beschäftigen müssen, die der einzelne Bürger besser und vor allem wirtschaftlicher zu erledigen vermag, sondern er wird sich auf diejenigen Gebiete beschränken, auf denen der Einzelne auch beim besten Willen allein nichts ausrichten kann. Gleicht der heutige Staatshaushalt einem Fass ohne Boden und der Finanzminister einem Entdeckungsreisenden für neue Steuern, so wird der Abbau des Beamten- und Angestelltenapparates wie er im Gefolge der vorgeschlagenen Reformen eintreten wird, ganz zwangsläufig die Steuern auf ein erträgliches Maß zurückschrauben. Eine grundlegende Steuerreform, heute ein unerfüllbarer Wunschtraum, wird dann Wirklichkeit werden. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass der gesamte öffentliche Aufwand mit deutlich weniger als 10% des BIP gedeckt sein wird. Steuern im heutigen Sinne wird es dann kaum mehr geben.

Mit der Lösung der Sozialen Frage wird sich das Wesen des Staates und mit ihm auch das der Politik grundlegend ändern. Die Politik wird aufhören, das zu sein, was sie heute ist, die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln nach außen und ein Klassenkampf nach innen. Die letzte Politik dieser Art wird mit dem letzten Monopol zu Grabe getragen. Die neue Politik wird sein: Dienst am Gemeinwesen in einem Staat gleichberechtigter Bürger und Bürgerinnen, vereinigt zu friedlicher Arbeit im freien Wettbewerb. Der Staat würde im Sinne Franz Oppenheimers zur Freibürgerschaft werden, zu der durch Selbstverwaltung geleiteten freien Gesellschaft.

Es erscheint müßig, Betrachtungen darüber anzustellen, wie diese künftige, auf der Grundlage einer entmonopolisierten und daher sozialen Marktwirtschaft aufgebaute Gesellschaftsordnung zu bezeichnen sein wird, ob als „sozialer Liberalismus“, als „liberaler Sozialismus“ oder „Universalismus“. Im Grunde genommen verwirklicht sie die Ideale, die den Besten aller Zeiten vorgeschwebt haben.

Wer an das Recht des Menschen glaubt, arbeiten zu dürfen und den vollen Ertrag seiner Arbeit zu erhalten; wer die verheerenden Wirkungen des Klassenkampfes und der Wirtschaftsstörungen erkannt hat, die zum Totalitarismus drängen; wer den Krieg mit seinen Greuel- und Gewalttaten verabscheut; wer die Sklaverei hasst und die Freiheit liebt – der möge mithelfen, das bestehende unwürdige System (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat“) durch die echte Soziale Marktwirtschaft zu ersetzen.

Die sehr späte Verwirklichung der idealen Makroökonomie, die bereits 1916 von Silvio Gesell vollständig und widerspruchsfrei beschrieben wurde, lässt sich auch so erklären, dass es eine absolut groteske Vorstellung wäre, seit fast einem Jahrhundert in der Natürlichen Wirtschaftsordnung zu leben und erst heute die Feststellung zu machen: Hoppla, wir leben ja schon im Himmel auf Erden !

Stefan Wehmeier, 10. Dez. 2012
Der Weisheit letzter Schluss www.deweles.de

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Ob der Zug ins Gemeinwohl schon abgefahren ist? Hier fährt der Molli in Heiligendamm ab, dem Veranstaltungsort der G20 in 2007, dem einzigen Verkehrsmittel damals, mit dem die Journalisten in das abgeriegelte Ostseebad kommen konnten. (Video: Martin Bartonitz in 2017)


Kann Demokratie auf Basis von Parteien funktionieren?

19. September 2017 - 20:52

Leo Tolstoy – Portrait von Ilya Efimovich Repin (Bild: Wikipedia)

Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären. Aber das ist nicht der Fall, und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen und dass dem so ist, ist kein Zufall.
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828-1910)

Emanuel Kristof fragte auf Facebook:

Ich vergleiche unser Land mal mit einem Patienten, der am offenen Herzen operiert werden muss. Zur Zeit gibt es da ein paar OP-Pfuscher, die sich schon seit Jahren durch Inkompetenz und stetig ansteigende Opferzahlen auszeichnen. Ein paar Jungärzte, von denen Niemand weiß, was sie wirklich können, bieten sich an und ein Haufen medizinischer Laien sollen darüber befinden, wer die Operation durchführen soll. Aber, selbst wenn die besten Spezialisten auch unter den Wählern sind, werden diese nicht um Rat gefragt, wie die Operation durchgeführt werden soll.
Na, möchtest Du die Person auf dem OP Tisch sein ?
Also, warum sollte dann eine Wahlteilnahme eine angebliche Verbesserung in Aussicht stellen können?

Andrea Tosi gab noch einen drauf:

In diesen Kontext passen Prof. Mausfeld’s Bemerkungen zu den eigentlich Herrschenden hinter der demokratischen Fassade:
„Die Machtstrukturen haben ganz zentrale Eigenschaften:
1. Sie sind nicht demokratisch legitimiert und sind nicht abwählbar (sie sind dem einzelnen Wähler nicht zugänglich)
2. Sie sind jeder öffentlicher Rechenschaftspflicht entzogen.
3. Sie sind im öffentlichen Diskussionsraum unsichtbar.
4. Sie sind mit staatlichen Organisationen verschmolzen und die Verschmelzung ist verrechtlicht.
Die unsichtbare Machtstrukturen haben sich durch den Neoliberalismus den Staat zur Beute gemacht, das war ihr Ziel. Dies ist ihnen in einem erschreckend großem Masse gelungen. “
Jeder kann weiterhin wählen und auf ein Wunder hoffen, und die, die sich neue Formen der Direkten Demokratie und der Ermächtigung, der Identifikation, suchen, müssen sie sich eben selber schaffen, wie es http://repeace.de versucht.

Und nochmals der Hinweis auf die Analyse, warum das mit dem Parteiensystem nicht funktionieren kann:
Über unser Parteiensystem, Gleichgültigkeit und das Führenlassen – eine Kritik

Und immer wieder gut aus wissendem Mund die Bestätigung zu erfahren:


Lügen die Medien?

11. September 2017 - 20:02

„Böse“ Zungen behaupten, dass die großen Kriege einerseits benötigt würden, um die Zinseszins-Wirtschaft immer wieder neu beginnen zu können, denn wo viel kaputt gemacht wurde, muss wieder viel aufgebaut werden, sprich die Nachfrage steigt wieder, und andererseits dazu genutzt wird, um die Bevölkerungszahl zu reduzieren. Letztere Vermutung hatte wir schon mit der Tatsache widerlegt gesehen, da Papst Innocent VIII. 1484 die Verhütung unter Todesstrafe stellte (siehe), um so die Überproduktion an wehrfähigen Männern zu erreichen und somit die Welt zu erobern (welchen Stellenwert dieser Papst noch heute in der katholischen Kirche hat, siehe Der Vatikan und die Jesuiten – Der Wolf im Schafspelz).

So ist es gut, dass zunehmend Licht in die Art und Weise der Verführung des Volkes zu Kriegen aufgezeigt wird, siehe z.B. den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in seinem Vortrag Medienkompetenz … Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun? oder die Studie von Swiss Propaganda Research zum mit dem Name Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert.

Nun hat sich ein weiterer Autor intensiv damit beschäftigt, wie unsere Medien in der Kriegspropaganda verstrickt sind und seine Rechercheergebnisse in seinem Buch Lügen die Medien?: Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung. veröffentlicht, auf das auch ich aufmerksam mache möchte. Daher hier noch ein Text, den der Autor gerade auf Facebook (hier) gepostet hat:

Jens Wernicke, der das neue Online-Medienprojekt „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“ herausgibt, kommt auf die Ausgangsfrage seines Buches zurück: „‚Lügen die Medien?‘, fragen die einen. ‚Verschwörungstheoretiker! Rechte!‘, erwidern die anderen. Eine sachliche Debatte zum Thema findet gar nicht erst statt. Dabei ist klar, dass Medien lügen. Allerdings nicht, indem sie sich verschwören oder Journalisten in Breite absichtsvoll die Unwahrheit sagen. Sondern indem sie institutionell so beschaffen sind, dass sie überwiegend die Weltsicht der herrschenden Eliten verbreiten und andere Sichtweisen marginalisieren oder völlig aus dem öffentlichen Diskurs herauszuhalten versuchen.“

Lügen die Medien? – Über Propaganda, Rudeljournalismus und öffentliche Deutungshoheit

Seit Jahren geistert der Begriff „Lügenpresse“ durch das Land. Im Jahr 2014 wurde er sogar zum „Unwort des Jahres“ gekürt, wobei die auf diese Weise versuchte Stigmatisierung dieses Ausdrucks das Faktum sinkenden Vertrauens der Bürger in die Medien nicht aus der Welt zu schaffen vermag. Lügen die Medien? – Dieser Frage widmet sich ein gleichnamiges Buch, das am Freitag im Westend-Verlag erschienen ist. Herausgeber Jens Wernicke sprach dafür mit Journalisten, Wissenschaftlern, Medienkritikern und Stimmen aus der Zivilgesellschaft.

Zu Wort kommen die Wissenschaftler Noam Chomsky, Daniele Ganser, Rainer Mausfeld, Uwe Krüger, Jörg Becker, Michael Walter, Erich Schmidt-Eenboom, Klaus-Jürgen Bruder und Kurt Gritsch. Außerdem haben die Journalisten Walter van Rossum, David Goeßmann, Ulrich Teusch, Volker Bräutigam, Ulrich Tilgner, Stephan Hebel, Werner Rügemer und Eckart Spoo mit Wernicke Fragen rund um die Medienverdrossenheit erörtert. Mit Maren Müller, Hektor Haarkötter, Sabine Schiffer, Gert Hautsch, Rainer Butenschön, Markus Fiedler und Daniela Dahn runden wichtige Stimmen aus der Zivilgesellschaft das Potpourri ab.

Herausgekommen ist ein Kompendium der Medienkritik, das sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit der Medienlandschaft auseinandersetzt. Wernicke spricht von einer „Kernschmelze des Vertrauens“ der Menschen in die Medien und beruft sich dabei unter anderem auf die Studie des Edelman Trust Barometers 2017.

Eine umfassende und vielstimmige Medienkritik tue daher not, betont Wernicke auch gegenüber RT Deutsch. Es gehe darum, den Bürgern die erforderlichen „intellektuellen Waffen“ an die Hand zu geben, um zu erkennen, was wirklich geschieht. Und diese Debatte müsse notfalls eben erzwungen werden. Schließlich befänden wir uns heute „mitten im Informationskrieg“, wie der Schweizer Historiker und Publizist Daniele Ganser in dem Buch konstatiert. Das würden immer mehr Menschen erkennen und sozusagen aufwachen:

„Diese wachen Menschen lehnen Kriegspropaganda ab und versuchen, sich ein eigenes Bild von der Welt und den politischen Ereignissen zu machen, zum Beispiel indem sie verschiedene alternative Medien konsumieren. Es ist heute wichtig, zu verstehen, dass die Massenmedien in diesem laufenden Informationskrieg benutzt werden, um die Menschen zu lenken und zu steuern.“


Flache Erde … Inner-Erde … Reptiloide … reichlich Ablenkungen? Oder steckt doch was dahinter?

11. September 2017 - 12:54

Darstellung eines Reptiloiden (Klick auf das Bild)

Ich habe mir gestern ein weiteres Interview mit Christa Jasinski angeschaut, das ich gerne weiter empfehlen möchte. Christa ist die Witwe jenes Bibel-Forschers, nach dessen Tod seine Aufzeichnungen als Tagebuch über seine Besuche in Inner-Erde veröffentlicht wurden. Auf ein erstes Interview mit ihr hatte ich in diesem Artikel schon hingewiesen: Dient unser Leben als Spiegelung für unseren Schöpfer …

Bruno Würtenberger, selbst ein Nahtod-Erfahrener, stellt Christa äußerst interessante Fragen. Lasst Euch wieder überraschen, was sie zu diesen Fragen zu erzählen weiß:

  • Sind wir Menschen genmanipuliert?
  • Wer lebt in Inner-Erde?
  • Sind wir versklavt?
  • Wird das Gute siegen?
  • Wer sind und was tun die Dunklen?
  • Sind wir mächtiger als die Reptos?
  • Was hindert uns daran, mächtig zu sein?
  • Was ist die innere Sonne?
  • Wie wichtig ist es, dass wir die Verantwortung übernehmen?
  • Leben wir in einer Zeit der Entscheidung?
  • Wie ist die soziale Struktur in Inner-Erde?
  • Wie alt werden Innerirdische?
  • Wie kommt man in Kontakt mit Gott?
  • Können wir jede Krankheit heilen?
  • Lässt sich – und wenn ja wie – Karma ändern?
  • Wie wird unsere Zukunft?
  • Wie viele Menschen braucht es, um aus dem aktuell eher dunklen Zeitalter in ein friedliches zu treten? (Stichwort: Offenbarung 7,1-4 : 144.000 Versiegelte)

Zu dem auf youtube verfügbaren Video ist zu lesen:

Alfons Jasinski schreibt in seinem Buch Thalus von Athos: Die Offenbarung – Aufdeckung ursprünglicher Wahrheiten, Band 1 darüber, dass er Kontakt zu zwei verschiedenen Spezies hatte, welche im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben. Christa Jasinski beschreibt, wie es zu dem Erstkontakt zwischen ihrem Mann und der Hohlwelt kam. Er war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens, der über Jahrhunderte hinweg alles an Wissen ansammelte, was es zu sammeln gab. Darunter auch alle herangetragenen Fakten zur Hohlen Erde. Eines Tages war Alfons Jasinski ausgelaugt von seiner Arbeit. Seine Ordensbrüder „verdonnerten“ ihn zu einer 14-tägigen Erholungstour in einer einsamen Almhütte. Auf dem Weg dorthin begegnete er einem Franziskanermönch. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden von nun an. Der Mönch berichtete Alfons Jasinski über sein Wissen bezüglich der Hohlen Erde. Später fand Alfons Jasinski heraus, dass das Treffen gar nicht so zufällig war, wie er anfangs vermutet hatte. Er wurde offenbar gezielt für dieses Wissen auserkoren. In der Hohlen Erde sollen sich zwei verschiedene Spezies angesiedelt haben. Auch regelmäßigen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen sollen die Bewohner der Hohlen Erde bereits haben. Krieg kennt man dort nicht – ansonsten soll es aber nicht großartig anders sein, als in unserer Hemisphäre. Alfons Jasinski wurde im Jahre 2002 von Bewohnern der “Innererde” kontaktiert. Kurz darauf durfte er diese Menschen im Innern der Erde besuchen. Er war körperlich dort und führte viele Gespräche mit ihnen. Über seine Erlebnisse führte seine Frau Christa viele Gespräche mit ihrem Mann. Sie selbst hatte selber mentale Kontakte zu einigen Menschen in Inner-Erde. Kontakt.


Unten ist nun oben

10. September 2017 - 15:31

An die Leser und Kommentierer des Blogs: Bitte nicht wundern, denn ich habe mich entschlossen, die Reihenfolge der Kommentare auf den Kopf zu stellen. Es wird nun zuerst der jüngste Kommentar gezeigt, und dann entsprechend älter werdende.


Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ [im Kapitalismus]

10. September 2017 - 11:19

In letzter Konsequenz macht die Natürliche Wirtschaftsordnung wiederum das Grundgesetz obsolet, weil es nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Grundrechte brauchen nicht mehr „garantiert“ zu werden, sie sind faktisch vorhanden, sobald eine konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip besteht, indem durch die selbstregulative Eliminierung leistungsloser Kapitaleinkommen es prinzipiell das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, was jeder gesunde Mensch ohnehin tut.
Stefan Wehmeier – Verfechter der natürliche Wirtschaftsordnung – Webseite Opium des Volks

An anderer Stelle hatten wir schon einmal erfahren, dass die uns bekannte Staatsfrom mit all seinen Gesetzen im Wesentlichen zum Schutz von Eigentum erschaffen worden wäre (siehe Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements). Stefan Wehmeier meint, dass auch das Grundgesetz nicht mehr benötigt würde, wäre unsere Wirtschaft natürlich frei. Im Folgenden ist er her gegangen und interpretiert einzelne wichtige Artikel des Grundgesetztes FÜR die Deutschen aus dem Blickwinkel einer natürlichen Wirtschaft (fett und kursiv Geschriebenes sind die Gesetzestexte):

Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ (Quelle)

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschriebenen Grundrechte werden prinzipiell durch ein gesetzliches Zwischentauschmittel mit  Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) und ein privates Bodeneigentumsrecht ad absurdum geführt.

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Die Würde des Menschen wird immer mehr angetastet, solange eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung zu leistungslosen Kapitaleinkommen führt, welche zwangsläufig die Bevölkerung mit exponentiell steigender Tendenz in eine immer ärmere Mehrheit von Zinsverlierern (Proletarisierung) und eine immer reichere Minderheit von Zinsprofiteuren (Dekadenz) aufspaltet.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Der allgemeine Frieden setzt absolute ökonomische Gerechtigkeit voraus. Ökonomische Gerechtigkeit ist nicht gegeben, solange die Proportionalität von marktwirtschaftlich erbrachter Leistung und Gegenleistung (Bezahlung) mit exponentiell steigender Tendenz durch leistungslose Kapitaleinkommen gestört wird. Die Summe leistungsloser Kapitaleinkommen beträgt gegenwärtig (2009) etwa 550 Milliarden € pro Jahr, was einem durchschnittlichen Nettolohnverzicht von 1200 € pro Monat für alle Zinsverlierer entspricht.
Der Zusammenbruch der Volkswirtschaft (Liquiditätsfalle) steht somit kurz bevor. Danach kann es keinen Frieden mehr geben.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Solange das „unmittelbar geltende Recht“ auf einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft aufbaut, kann es per definitionem die nachfolgenden Grundrechte nicht
garantieren.

Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Die freie Entfaltung der Persönlichkeit ist grundsätzlich nur in einer kapitalismusfreien Marktwirtschaft (echte Soziale Marktwirtschaft) möglich, in der eine stetige Proportionalität von marktwirtschaftlich erbrachter Leistung und Gegenleistung für alle Wirtschaftsteilnehmer besteht. Ein Bezieher von leistungslosen Kapitaleinkommen (Kapitalist) verletzt das Recht anderer auf ihren vollen Arbeitsertrag. Leistungslose Kapitaleinkommen verstoßen gegen jedes Sittengesetz. Staatlich verordnete „Lehrziele“ machen genauso wenig Sinn wie „Planziele“ in einer sozialistischen Planwirtschaft.

(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder, auf Antrag von
Erziehungsberechtigten, wenn sie als Gemeinschaftsschule, als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.

Schulen haben das natürliche Lernbedürfnis von Kindern zu befriedigen und nicht irgendeinen Bekenntnis- oder Weltanschauungswahn zu verbreiten.

(6) Vorschulen bleiben aufgehoben.

Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Eine Einschränkung des Versammlungsrechtes ist nur solange sinnvoll, wie aufgrund systemischer Ungerechtigkeit ein latentes Gewaltpotential besteht, das sich insbesondere bei politisch motivierten Versammlungen entladen kann.

Artikel 9
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.

Es gibt keine „verfassungsmäßige Ordnung“, solange es keine stabil funktionierende makroökonomische Grundordnung gibt.

(3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden.

Allein kapitalismusbedingte Massenarbeitslosigkeit macht „Arbeitskämpfe“ erst erforderlich, die letztlich gegen den Kapitalismus wirkungslos sind und das zwangsläufige Sinken des Lohnniveaus bei exponentiellem Anstieg der Kapitaleinkommen nicht verhindern können.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

In einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft gibt es kein Recht auf Leben, weil niemand die Möglichkeit hat, seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit zu verdienen und für diese Arbeit einen gerechten (tatsächlich marktwirtschaftlichen) Lohn zu bekommen. Die persönliche Freiheit aller Zinsverlierer wird prinzipiell eingeschränkt durch den arbeitsfreien Kapitalgewinn der Zinsprofiteure.

Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Da Zinsprofiteure sich immer einen unverhältnismäßig besseren Rechtsbeistand erlauben können als Zinsverlierer, gibt es in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft keine „Gleichheit vor dem Gesetz“.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Männer und Frauen können nicht gleichberechtigt sein, solange es kein allgemeines Bodennutzungsrecht gibt, das die Einnahmen aus der Bodenpacht zu gleichen Teilen an alle Kinder, bzw. deren Erziehungsberechtigte, auszahlt, um die freie Entscheidung für ein Kind unabhängig von den individuellen wirtschaftlichen Verhältnissen zu machen.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Solange die menschliche Arbeitskraft nicht die ökonomisch knappste Ressource in einer Volkswirtschaft darstellt, werden prinzipiell alle Menschen benachteiligt, die nicht gewillt sind, sich an bestehende Normen anzupassen und es ablehnen, entweder andere auszubeuten oder sich selbst ausbeuten zu lassen.

Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Die Religion (Rückbindung auf einen künstlichen Archetyp) verletzt in eklatanter Weise die Freiheit des Denkens. Sie gehört nicht mehr in das 21. Jahrhundert.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Religionsausübung ist spätestens seit 2008 als sittenwidrig zu betrachten.

Artikel 10
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
(2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.

Da der „Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung“ in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft immer mehr unter Druck gerät und letztlich nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, sobald die sozialen Ungerechtigkeiten unerträglich werden, wird das Post- und Fernmeldegeheimnis schon aufgehoben, bevor das System zusammenbricht.
Aktuelles Beispiel: zum „Fernmeldegeheimnis“ gehören mit Sicherheit auch Konto- und Überweisungsdaten von Geschäftsbanken.

Artikel 11
(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.
(2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.

Die automatische, urzinsbedingte Geldumverteilung von der Arbeit zum Besitz führt zwangsläufig zum wirtschaftlichen Zusammenbruch. Im Verlauf dieser Entwicklung müssen die Grundrechte aller Zinsverlierer immer weiter eingeschränkt werden, um den Zusammenbruch des Gesamtsystems hinauszuzögern. Von „Freizügigkeit“ kann in diesem Zusammenhang spätestens seit den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts keine Rede mehr sein.

Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu
wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt
werden.

Spätestens seit 1980 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr die Möglichkeit, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Ein weiterer Beweis dafür, dass das „Recht“ sinnlos ist, solange die Makroökonomie nicht funktioniert.

(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Solange sich die Menschheit in der systemischen Ungerechtigkeit des Privatkapitalismus befindet, sind Kriege – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß hochzuhalten – prinzipiell unvermeidlich und damit auch der Zwang zum Kriegsdienst. Der daraus abgeleitete Zwang zum Zivildienst ist sittenwidrige Nötigung.

Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu
verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die
Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden
gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Das „Recht auf freie Meinungsäußerung“ ist nichtig, solange Zinsverlierer nur eingeschränkte Möglichkeiten zur freien Meinungsäußerung haben und Zinsprofiteure die Möglichkeit haben, die öffentliche Meinung zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

In einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft kann die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Konzerne und Religionen prinzipiell nicht durch das „Recht“ eingeschränkt werden.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet
nicht von der Treue zur Verfassung.

Die elementaren Regeln der Makroökonomie sind dem „Recht“ vorgeordnet. Die „Treue zur Verfassung“ ist irrelevant, solange die makroökonomische Grundordnung mit elementaren Konstruktionsfehlern behaftet ist.

Artikel 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

Der Staat hat sich in keiner Weise in „Ehe und Familie“ einzumischen. Alle „Ehegesetze“ beruhen letztlich auf theologischen (gegenständlich-naiven) Fehlinterpretationen der originalen Heiligen Schrift, in der die „heilige Ehe“ eine konstruktive Verbindung von Sachkapital („Adam“) und Finanzkapital („Eva“) bedeutet.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Die „Pflege und Erziehung der Kinder“ ist biologisch vorgegeben und unabhängig von irgendwelchen Rechten und Pflichten. Nur in einer kapitalistisch pervertierten Gesellschaft seit Gerhard Schröder werden viele unfreiwillig Arbeitslose zu Arbeiten gezwungen, für die sie nicht marktwirtschaftlich bezahlt werden.

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Die so genannten 1-€-Jobs sind nichts anderes als Zwangsarbeit (moderne Sklaverei).

Artikel 12a
(1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden. 

Auch das ist Zwangsarbeit.

(2) Wer aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe verweigert, kann zu einem Ersatzdienst verpflichtet werden. Die Dauer des Ersatzdienstes darf die Dauer des Wehrdienstes nicht übersteigen. Das Nähere regelt ein Gesetz, das die Freiheit der Gewissensentscheidung nicht beeinträchtigen darf und auch eine Möglichkeit des Ersatzdienstes vorsehen muß, die in keinem Zusammenhang mit den Verbänden der Streitkräfte und des Bundesgrenzschutzes steht.

Krieg und Frieden sind unabhängig vom „Gewissen“ des einzelnen Menschen. Die Ursache für Krieg ist der Kapitalismus, der seit 1916 (Erstveröffentlichung der NWO) eliminiert wäre, wäre er nicht durch den kollektiven Wahnsinn der Religion (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten) bis heute aufrechterhalten worden.

(3) Wehrpflichtige, die nicht zu einem Dienst nach Absatz 1 oder 2 herangezogen sind, können im Verteidigungsfalle durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes zu zivilen
Dienstleistungen für Zwecke der Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung in Arbeitsverhältnisse verpflichtet werden; Verpflichtungen in  öffentlichrechtliche Dienstverhältnisse sind nur zur Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben oder solcher hoheitlichen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung, die nur in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis erfüllt werden können, zulässig.

Arbeitsverhältnisse nach Satz 1 können bei den Streitkräften, im Bereich ihrer Versorgung sowie bei der öffentlichen Verwaltung begründet werden; Verpflichtungen in Arbeitsverhältnisse im Bereiche der Versorgung der Zivilbevölkerung sind nur zulässig, um ihren lebensnotwendigen Bedarf zu decken oder ihren Schutz sicherzustellen.

(4) Kann im Verteidigungsfalle der Bedarf an zivilen Dienstleistungen im zivilen Sanitäts- und Heilwesen sowie in der ortsfesten militärischen Lazarettorganisation nicht auf freiwilliger Grundlage gedeckt werden, so können Frauen vom vollendeten achtzehnten bis zum vollendeten fünfundfünfzigsten Lebensjahr durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes zu derartigen Dienstleistungen herangezogen werden. Sie dürfen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden.
(5) Für die Zeit vor dem Verteidigungsfalle können Verpflichtungen nach Absatz 3 nur nach Maßgabe des Artikels 80a Abs. 1 begründet werden.

Zur Vorbereitung auf Dienstleistungen nach Absatz 3, für die besondere Kenntnisse oder Fertigkeiten erforderlich sind, hat die „staatliche Gemeinschaft“ über Dinge zu wachen, die in einer gesunden Gesellschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) selbstregulativ funktionieren.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

Die Ursache jeder Verwahrlosung ist der Kapitalismus.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

In einer kapitalistisch pervertierten Gesellschaft kann der „Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ immer weniger garantiert werden, je näher die Volkswirtschaft der finalen Liquiditätsfalle kommt.

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Eine Unterscheidung zwischen „ehelichen“ und „unehelichen“ Kindern ist a priori sinnlos.

Artikel 7
(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.

Das ist nur solange sinnvoll, wie die menschliche Arbeitskraft nicht die ökonomisch knappste Ressource darstellt. Jedes Kind hat das Recht, das zu lernen, was es lernen will.

(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.
(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.

Religionsunterricht ist sittenwidrig.

(6) Kann im Verteidigungsfalle der Bedarf an Arbeitskräften für die in Absatz 3 Satz 2  genannten Bereiche auf freiwilliger Grundlage nicht gedeckt werden, so kann zur Sicherung dieses Bedarfs die Freiheit der Deutschen, die Ausübung eines Berufs oder den Arbeitsplatz aufzugeben, durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden. Vor Eintritt des Verteidigungsfalles gilt Absatz 5 Satz 1 entsprechend.

In einer kapitalismusfreien Weltwirtschaft (Natürliche Wirtschaftsordnung) gibt es keinen „Verteidigungsfall“.
In letzter Konsequenz macht die Natürliche Wirtschaftsordnung wiederum das Grundgesetz obsolet, weil es nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Grundrechte brauchen nicht mehr „garantiert“ zu werden, sie sind faktisch vorhanden, sobald eine konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip besteht, indem durch die selbstregulative Eliminierung leistungsloser Kapitaleinkommen es prinzipiell das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, was jeder gesunde Mensch ohnehin tut.

Stefan Wehmeier, 29. Nov. 2009


Der Proletarier war wieder am Ende seines Lateins

10. September 2017 - 10:37

Silvio Gesell, Begründer der Freiwirtschaft (Foto: Wikipedia)

Alles ist im Fluss. Vieles ändert sich, weil schlaue Köpfe einen Arbeitsprozess vereinfachen, um Zeit und menschliche Energie zu sparen. Für die einen ist es ein Fluch, für die anderen dagegen ein Segen. Fortschritt ist daher ein sowohl als auch. Nur, wie müsste eine Gemeinschaft beschaffen sein, so dass Jene, die nichts haben, in diesem Fortschritt nicht abgehängt werden, und zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel haben? Silvio Gesell, den wir hier schon einige Male gelesen haben, hat auch dazu Interessantes kontrovers geschrieben:

Der Proletarier war wieder am Ende seines Lateins

In Havanna trafen kürzlich Kisten aus den Vereinigten Staaten ein, mit Maschinen für die Herstellung guter und billiger Zigarren. Die aufgeklärten Zigarrenarbeiter in Havanna vermochten aber das Ausladen der Maschinen zu verhindern, und so fuhr das Schiff mit den guten Maschinen wieder dorthin zurück, woher es gekommen war. Die Zigarrenarbeiter aber freuen sich über ihren „Sieg“, der sie vor Arbeitslosigkeit und Lohndruck schützen soll.

Stillstand ist Rückschritt. Auch diese Politik der kubanischen Zigarrenarbeiter muss als Stillstand, somit als Rückschritt bewertet werden. Rückschritt dient also hier als Kampfmittel gegen Arbeitslosigkeit und Lohndruck! Nun wird jeder zugeben, dass, wenn der Rückschritt für die Tabakarbeiter vorteilhaft ist, der Rückschritt auch für alle anderen Arbeiter vorteilhaft sein muss. Wir wissen, wie schlecht den Webern die Erfindung des mechanischen Webstuhles bekommen ist. Hätten doch damals die Weber den Mut der kubanischen Tabakarbeiter gehabt und hätten sie alle mechanischen Webstühle zerschlagen! Da hatten die hessischen Schiffer, die auf der Weser Papins Dampfschiffmodell zerschlugen, doch mehr Weitblick gezeigt. Und die Fuhrleute, die die Schienen der neu erbauten Eisenbahn wieder aufrissen, handelten sie nicht auch im Geiste der Tabakarbeiter? Und so überall in der Welt, auf allen Gebieten der Technik? Immer wird es so sein, dass der Fortschritt in der Technik die Interessen einzelner Menschen, ganzer Gruppen verletzt. Die Erfindung amerikanischer Landbebauungsmaschinen gab z. B. seiner Zeit den Anlass zu der so genannten Not der Landwirtschaft, die den ökonomischen Ruin unzähliger Gutsbesitzer und Bauern verschuldete und die uns die Agrarpolitik brachte, von der der Gedanke des „Geschlossenen Wirtschaftsgebietes“ kam, der wieder die imperialistischen Bestrebungen weckte, mit denen wir in den Weltkrieg gerieten. Hätten wir doch auch damals die landwirtschaftlichen Maschinen bei ihrer Ausschiffung in Hamburg zerschlagen! Dann könnten die Bäuerinnen heute noch das Korn mit Flegeln dreschen und hätten den ganzen Winter über die schöne Arbeit von morgens 2 Uhr bei einer trüben Stalllaterne bis abends 6. Wie herrlich wäre es gewesen und wie gut würde uns doch das mit der Hand von schwitzenden Menschen gedroschene Korn schmecken! Und wie idyllisch der Gedanke, dass das Brot uns nicht auf kalten Eisenbahnschienen zugeführt wird, sondern auf gemütlichen Landfuhrwerken, gezogen von wiederkäuendem Getier! Wie interessant waren die auf schweißtriefenden Pferden durch einen besonderen Kurier überbrachten Eilbriefe mit der Mitteilung, dass die Schwiegermutter unterwegs sei, wie interessant, verglichen mit der heutigen telephonischen Mitteilung gleichen Inhalts!

Es fehlte eben damals wie noch heute an entschlossenen Männern, wie sie in Havanna jetzt aufgetreten sind. Es fehlt überall der Arnold von Winkelried, der sich dem Fortschritt der Technik, der Arbeitslosigkeit und dem Lohndruck entgegenzustemmen weiß, unter Umständen mit Opferung des Lebens, bis dass der Lohn des mit Maschinen arbeitenden Proletariers, der heute in Amerika – dank diesen Maschinen – bereits 8 Dollar (Anmerkung: entspricht etwa 100 Dollar nach heutiger Kaufkraft) täglich etwa erreicht hat, wieder auf das Niveau des kubanischen Landarbeitslohnes gesunken ist.

Auf also, lasst uns die Kubaner nachahmen! Zerschlagen wir allgemein alle Maschinen, alle Eisenbahnen, Druckereien, Telegraphen, alles, restlos alles, was die Arbeit erleichtern könnte, bis hinab zur Steinaxt, die die Produktivität der menschlichen Arbeit doch auch ganz ungebührlich steigerte. Fort mit all diesem Unsinn, und wenn es nicht reicht, so hauen wir allen Männern eine der beiden Hände ab! Wie viel mehr Zigarrenarbeiter werden in Havanna nötig sein, wenn sie nur mehr eine Hand haben!

Kratzen wir die Ackerkrume mit unseren Fingernägeln auf, zünden wir das Feuer durch stundenlanges Reiben von Holz an. Dann werden wir wieder richtig wie früher in Höhlen leben dürfen.

Die kubanischen Tabakarbeiter sind keine Kapitalisten, die warten können, bis dass sich die Rückwirkungen der Zigarrenverbilligung fühlbar bei anderen Industrien machen werden. Sie haben auch nicht das Geld, um etwa im Ausland Arbeit zu suchen. Sie leben von der Hand in den Mund und müssen darum auch eine Hand-zum-Mund-Politik betreiben und vor der Welt als Maschinenstürmer sich lächerlich machen. Die Zerschlagung der Maschinen ist vom Standpunkt der Proletarier vollständig vernünftig. Wie unvernünftig aber muss eine Wirtschaftsordnung sein, in der offener Blödsinn zum Mittel der Selbsterhaltung wird, wo der Kampf ums Dasein die Masse des Volkes zu widersprechenden, blödsinnigen, barbarischen Maßnahmen drängt, wo sie vom Rückschritt fortschrittliche Folgen für sich erwartet! Ja, wahrhaftig, wie blödsinnig muss die Wirtschaftsordnung der Leute sein, die über die Politik der Tabakarbeiter lachen!

Wie verlaufen aber nun die Dinge in der von uns erstrebten freiwirtschaftlichen Ordnung? Müssen dann auch noch zum Schutz gegen Arbeitslosigkeit und gegen Lohndruck die Maschinen zerstört werden, mit denen man die Arbeit zu erleichtern sich bestrebt? Können wir dem Mann, der als Zigarrenarbeiter alt und grau geworden ist, versprechen, dass ihm die Erfindung von Zigarrenmaschinen keinen Schaden zufügen wird, dass er bis an sein Lebensende Zigarren wird drehen können, auch etwa dann, wenn es keine Nachfrage nach seinen Zigarren mehr gibt, entweder weil die Maschine billiger und besser arbeitet, oder weil man den Tabak nicht mehr raucht (kaut oder schnupft) sondern ihn kocht und ihn wie Kaffee genießt?

In der freiwirtschaftlichen Ordnung werden Nachfrage und Angebot nach wie vor die Preise der Arbeitsprodukte bestimmen. Hier muss jeder für sich sorgen. Kein Gott, kein Bonze und kein Tribun helfen da dem Arbeitslosen.

Wer hier durch eine neue Technik überflüssig gemacht ist, der muss sich nach einem neuen Erwerb umsehen, genau, wie das heute der Fall ist. Doch werden die Umstände wesentlich anders sein. Proletarier, das heißt, eigentumslose Menschen, die von der Hand in den Mund leben, die nicht die Mittel haben, einen neuen Beruf zu erlernen, in ein anderes Land zu ziehen, für die eine Arbeitspause von einem Monat oder Jahr zur Katastrophe wird, die wird es überhaupt nicht mehr geben.

Das Vermögen, das heute in den Händen weniger liegt, wird in mächtig erweitertem Umfang verteilt sein unter die Masse des Volkes und so wird jeder einen durch Betriebsumstellungen oder sonstwie erlittenen Schlag wohl ertragen können. Auch an die Mutterrente soll hier erinnert werden und an Freiland, wo jeder, der in den Städten Schiffbruch erleidet, einen letzten Zufluchtsort finden wird. Aber das wesentlich Neue der freiwirtschaftlichen Ordnung ist folgendes: Werden durch die Einführung neuer, Arbeit sparender Maschinen die Zigarren verbilligt, so muss sich sofort auf anderen Gebieten eine neue Nachfrage nach Waren zeigen, denn das Geld (Freigeld), das die Raucher an den verbilligten Zigarren sparen, muss irgendwo und zwar sofort zum Vorschein kommen, entweder in den Sparkassen, von wo aus es dann mit verstärktem Druck den Unternehmern angeboten wird, oder direkt in den Läden.

Zur Befriedigung dieser neuen zusätzlichen Nachfrage, die sich auf alle Gebiete der Industrie verteilen wird, müssen überall neue Arbeiter angestellt werden. Würden z. B. in Deutschland die Zigarren durch die Maschinen um etwa 100 Millionen Mark verbilligt, so werden sofort in der freiwirtschaftlichen Ordnung auch für 100 Millionen Mark andere Produkte nachgefragt werden – Theaterbillette, Pillen, Schnäpse, Literatur usw. Die Unternehmer würden sich die hierzu nötigen Arbeiter gegenseitig abluchsen, sodass die überschüssig gewordenen Zigarrenarbeiter leicht irgendwo einen Unterschlupf finden dürften, und zwar umso leichter, als es keine Reserve-Arbeiterbataillone (Massenarbeitslosigkeit) mehr geben wird.

Zu beachten ist auch hier, dass in der freiwirtschaftlichen Ordnung die Arbeiter zumeist selber die Aktie der Fabriken besitzen werden und daher auch selber darüber zu bestimmen haben werden, wann und in welchem Tempo die maschinelle Umstellung stattzufinden hat. In der freiwirtschaftlichen Ordnung wird der Typus des einfachen Arbeiters, der vom kaufmännischen und technischen Betrieb kaum eine blasse Ahnung hat, nach und nach, aber auf Nimmerwiedersehen verschwinden und durch einen Menschen ersetzt werden, der mit Umsicht und Selbstverantwortung seine Interessen zu wahren versteht, besser vielleicht, als es heute der Durchschnittsaktionär versteht.

Unter solchen neuen Verhältnissen würde das Vorgehen der kubanischen Zigarrenarbeiter kein Verständnis und noch viel weniger Unterstützung in der Öffentlichkeit finden. Niemand dürfte es dann noch wagen, einen Unternehmer daran zu hindern, Arbeit sparende Maschinen aufzustellen, oder ihn gar zu zwingen, bereits aufgestellte Maschinen wieder abzureißen. Bei uns, so wird es da heißen, herrscht der Wettbewerb uneingeschränkt. Sehe ein jeder, wo er bleibe. Bei uns wird gelebt von früh bis spät, von der Wiege bis zum Grabe. Wir lassen uns nicht von der Langeweile besiegen! Wir sind keine Versicherungsgesellschaft gegen den Fortschritt und weil wir das nicht sind, weil jeder als Konsument seine Interessen dadurch wahrt, dass er auf allen Gebieten dem Fortschritt freie Bahn schafft, stehen wir da, wo wir sind – individuell stark, wohlhabend und stolz.

Silvio Gesell, 1926

Anmerkung: Als Proletarier gilt Jener, der nichts besitzt außer seinem Körper, und daher maximal abhängig von der Gnade der Besitzenden ist.


Hat der Wähler noch eine Würde?

9. September 2017 - 12:54

Es stehen in Deutschland wieder Wahlen an, und es bleibt die Frage, welcher Partei welche Stimme zu gäben wäre … oder vielleicht dieses Mal doch eher nicht … weil, egal, wer gewählt wird, dieser am Ende immer den Nutzen des Volkes für die Finanzelite mehrt, sprich sich um das Wohl nur der Eliten statt aller Menschen im Lande sorgt  (siehe dazu auch den Amtseid) … ?

Mein Blogger Kollege Der Eifelphilosoph hat die Großwetterlage unserer Parteienlandschaft der letzten Jahre wunderbar analysiert und kommt zum Schluss, dass der Wähler am Ende seine Würde verliert … ich empfehle seinen Artikel, dazu einen kurzen Auszug:

Offener Brief eines gebildeten Nichtwählers

“ … Das ist die strategische Großwetterlage eines gebildeten Nichtwählers, der sich sagt: warum soll ich noch Zeit und Geld aufwenden, das „System“ (näheres zu dem gleichnamigen Werk von Hans Herbert von Arnim siehe Perlentaucher) auch noch mit einer pseudodemokratischen Scheinlegitimation auszustatten? So ein Gang zur Urne ist doch eine Farce – und entwürdigend. Und die Würde ist in diesem Land noch unantastbar. …
Und dann kam der ganz große Coup: die rotgrüne Regierung unter Schröder/Fischer (inzwischen beide recht reich) ging offen gegen elementare moralische Grundsätze der Bundesrepublik Deutschland vor: es kam zu den ersten Kampfeinsätzen der Bundeswehr im Ausland (bezeichnenderweise in einem der Länder, in dem sich schon die Bomber der Wehrmacht ausgetobt hatten), gleichzeitig ging man – in ähnlichem, altem Geist – gegen die eigene Bevölkerung vor: der Arbeitslose selbst wurde persönlich verantwortlich und haftbar gemacht für alle Globalisierungsfolgen, die die Manager der Großkonzerne eingefädelt hatten. Schaffte er es nicht aus eigener Kraft, sich Alternativen zur Abwanderung seines Arbeitsplatzes nach China, Indien oder Amerika zu suchen, wurde er … verstoßen, geächtet, enteignet. Eine hemmungslos verrohte Presse wiegelte die Bevölkerung auf, Arbeistlose zu verfolgen und sozial auszuschließen, gleichzeitig wurden die Finanzheuschrecken auf die Bundesrepublik losgelassen und durften völlig ungestört herumwüten … was uns ein bislang beispielloses Bankenrettungsprogramm bescherte, dessen Ende noch nicht abzusehen ist, da die „Märkte“ wieder zocken ohne Ende. Der Arbeitslose jedoch … wird erstmal komplett enteignet, wenn in seinem Leben etwas schief gegangen ist – während die gescheiterten Finanzjongleure ihre Millionen behalten dürfen und sich vor lauter Sportwagen in der villeneigenen Tiefgarage gar nicht mehr retten können. …“

Und ich möchte noch auf meinen alten Artikel hinweisen, als ich erst zu erahnen begann, dass hier im Staat was mächtig faul ist. Ich fand damals eine über 100 Jahre alte Analyse einer Politik auf Basis von Parteien, die klar machte, dass das nicht im Sinne der Volkes funktionieren kann:

Über unser Parteiensystem, Gleichgültigkeit und das Führenlassen – eine Kritik

Nachdem ich schon kritische Punkte zu unserer ausgestalteten Demokratie aufgeworfen habe, wollte ich noch einen Blick auf unser Parteiensystem werfen. Wie viele Bürger schon unangenehm bemerkt haben, kümmern sich unsere Parteien mehr um den eigenen internen Machterhalte als auch den der Partei im Parlament als darum, mehr Gutes für unsere Gemeinschaft zu tun. Und da wir das sehen, aber wenig dran tun zu können glauben, beantworten wir das zunehmend mit Gleichgültigkeit und verweigern das Wählen. Es bringe eh nichts, egal wen man wählt, es passiert ja doch eher nicht, dass sich etwas zum Besseren unserer Gemeinschaft ändert. …


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