Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen

 
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quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt
Aktualisiert: vor 2 months 2 Wochen

„Ohne Grenzen gibt es kein Leben.“

7. January 2018 - 12:22

Bild: Kühlwasserdampf der Kohlekraftwerke Niederaußem und Freimersdorf – Martin Bartonitz 2014

Wer so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Geflügelter Spruch in der IT der 1990er Jahre

Frau Merkel war in 2015 in den Augen vieler empathischer Menschen in Deutschland eine Heldin, weil sie sich einfach über bestehende Gesetze hinweggesetzt hat (siehe u.a. hier), Menschlichkeit gezeigt hat und die vom Tode bedrohten Flüchtlinge hat ohne weitere Kontrolle über die Grenze ins Land kommen lassen. Es war die Zeit, ab der diese Menschen mit dem Unwort des Jahres ‚Gutmensch‘ von jenen Anderen, die Angst vor der kommenden Verfremdung der deutschen Kultur, was auch immer sie auszeichnen mag (ich machte einen Versuch der Klärung hier), belegt wurden. Wenn wir die Analyse von Peter Hammond aus Kapstadt in Südafrika, Direktor von „Mission Frontline Fellowship“, ernst nehmen, die er in dem Buch Slavery, Terrorism and Islam die 9 Stufen der Islamisierung beschreibt, dann lässt sich die Angst Letzter gut verstehen (siehe mehr dazu: Erleben wir gerade eine Islamisierung Europas? Und dann?).

Das Thema der unbegrenzten Aufnahme von ‚zuzugswilligen‘ Menschen aus Nicht-EU-Ländern war dann auch eine der Kernpunkte der letzten Bundestagswahl und war neben sozialer Missstände Zuträger vieler Stimmen an die AfD. Von der CDU wurde eine Obgrenze des Zuzugs gefordert. Nicht ohne nachvollziehbarem Grund? Eine Metapher, die hier immer wieder angeführt wird: Ein einzelner Mensch kann nicht beliebig viele Gäste in seinem Haus aufnehmen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem er sich übernimmt und sein kleines Reich zusammenbricht.

Ich hatte in meinem vorbereitenden Artikel von Gestern (Vom Bauplan unserer Welt …) den heutigen Artikel avisiert: Ich möchte ein Gespräch, das mit Andreas Beutel, dem Leiter des Phytagoras Instituts, über den Sinn und Zweck von Grenzen geführt wurde, als nächstes hier in das Regal stellen. Die beiden Gesprächspartner schauen auf die diversen Grenzen unserer Welt. Dabei stellt Andreas fest, dass es ohne Grenzen kein Leben geben würde. Daher sei es gut, seine Grenzen zu kennen, seinen Raum immer wieder neuzubestimmen und zu achten:

Wie viel Energie kann ich geben, ohne mich aufzugeben? Wir brauchen einen inneren Bezugspunkt und nach außen Grenzen, um nicht manipuliert zu werden. Jeder darf lernen, seine eigenen Grenzen zu spüren, zu achten, zu verändern und für sie einzustehen.
Andreas Beutel

Zu dem Video ist auf youtube noch zu lesen:

„Eine Grenze ist immer durchlässig! Eine Mauer oder Blockade nicht. Ohne Grenzen ist Leben überhaupt nicht möglich!“ mit diesem Statement eröffnet der Leiter des Dresdner Pythagoras-Instituts, Andreas Beutel, das Gespräch. Gerade jenes in den Sozialen Medien kursierende Bild der Erde aus dem Weltraum mit dem Spruch „Siehst du irgendwo Grenzen? Ich nicht?“, sieht er als reine Propaganda, denn selbst die Erde als Ganze habe Grenzen hin zum Weltraum [dito: zwischen Land und Wasser]. Grenzen haben vor allem die Funktion eines geregelten Austausches, wie es zum Beispiel bei einer lebenden Zelle der Fall ist. Welche Dinge werden durch die Membran hindurch gelassen? … Unsere Körpergrenze, die Haut, ist eines der größten Atmungsorgane, würden wir unsere Haut lackieren, würden wir sterben, so wie bei einer zu großflächigen Verbrennung der Haut. Bei Versuchen der Nasa, bei dem Astronauten in körperwarmen Wassertanks beatmet keinerlei Widerstände spürten, begann sich nach zehn Minuten das Blut aufzulösen und die Versuche mussten abgebrochen werden.

Grenzen sind aber nicht nur im Bereich des Physischen notwendig. Auch ethische Grenzen werden derzeit aufgelöst. „Wir haben keine Achtung mehr vor der Natur und uns selbst“, stellt Andreas Beutel fest, wo die mentalen Grenzen der Machbarkeit fallen, fallen derzeit auch die ethischen Grenzen, das Machbare auch umzusetzen. „Male einen Knopf und schreibe darunter: ‚ Das Ende der Welt‘, es wird die Farbe kaum trocknen können, da hat sich schon jemand gefunden, der bereit ist, ihn zu drücken!“

Auf der einen Seite sehen wir, dass es leicht ist, Menschen unterschiedlichster Kulturen gegeneinander aufzuhetzen, eben wegen der Fremdartigkeit. Wäre es da nicht gut, sich den Zielen der Globalisten (Neue Weltordnung / New World Order) zu beugen, und am Ende nur noch den Eine-Welt-Staat mit einer Regierung, einer Religion (= Kultur?) und damit mit einem einheitlichen Menschen zu haben, und wäre dann Frieden auf dieser zentral kontrollierten Welt? Wären dann die Menschen maximal sicher?


Vom Bauplan unserer Welt …

6. January 2018 - 10:50

Bild: Blick auf den Berliner Teufelsberg – Martin Bartonitz 2013

Gott schläft im Stein,
atmet in der Pflanze,
träumt im Tier,
und erwacht im Menschen
Indisches Sprichwort

Ist Bewusstsein aus Materie entstanden oder ist Materie ein Produkt von Bewusstsein? Die Einen philosophieren so, Andere so.

Wenn wir auf den Bauplan unserer Welt schauen, scheint sich unsere Wirklichkeit eher aus einem vorhandenen Bewusstsein fraktal zu entfalten. Ich möchte gerne den folgenden Vortrag „Heilige Geometrie – Urwissen der Schöpfung“ von Andreas Beutel, dem Leiter des Phytagoras Instituts, in Vorbereitung auf mein nächstes Thema ins Regal stellen. Johannes Kepler, dessen Sonnen-zentriertes Weltbild wir aktuell annehmen, formulierte in seinem Buch „Harmonices Mundi“ 1619:

Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.

Andreas Beutel interpretiert die biblische Genesis – d.h. die ersten Tage der Schöpfungsgeschichte – auf Basis der Anordnung von ersten Kreisen und Kugeln, auf deren Basis sich unsere gesamte Welt regelrecht sich immer wiederholend entfaltet hat. Das ist keine Idee von ihm sondern ist uraltes Wissen, das er uns zurückholt. Zum Video auf youtube ist zu lesen:

Die Geometrie ist die Wissenschaft, mit der sich der Aufbau des Universums und der Materie beschreiben läßt. Mit „Aufbau“ ist in diesem Falle nicht nur der rein materielle Aufbau gemeint, sondern vielmehr die der Materie zugrundeliegenden Informationsmuster bzw. die Schablonen auf denen die Information und Energie weitergeleitet werden.

In der gesamten Natur finden sich die gleichen Muster. Ob in der Sonnenblume oder im Kaktus, ob im Wasserwirbel oder in einer Galaxie: Überall treffen wir auf das gleiche System von Informationen. Die Exaktheit der Geometrischen Urstrukturen zeigt sich in verblüffender Weise in allem, was der Kosmos hervorbringt. Von der Spiralform der Gigantischen Galaxien bis zum Aufbau der Augen winziger Insekten. Die faszinierende Fraktal-Form eines Romanescu-Kohlkopfes, die schillernde Genauigkeit einer Spirale im inneren eines Nautilus-Gehäuses oder die bezaubernsen Sternchen eines Eiskristalls – die Schöpfung ist ein geometrisches Kunstwerk, wohin wir auch schauen.

Man könnte auch sagen, daß die Sprache der Welt die Geometrie ist, das Wort aber ist „LIEBE“. Da mit der Heiligen Geometrie eine Beschreibung der Schöpfung bzw. des Schöpfers stattfindet, ist diese Geometrie „Heilig“.

Auch für ihn gilt damit: „Alles ist mit allem verbunden.“. Allein auf seiner Perspektive zu unserem ICH und unserem SELBST lässt sich vorzüglich draufrumkauen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

***

Ich möchte noch gerne ergänzend Erfahrungen von Udo Rohner, seines Zeichens Unternehmer, zum Thema bringen, speziell zur Erkenntnis, dass auch die germanischen Runen auf der heiligen Geometrie beruhen (im Video  bei ca. Minute 50):

Eine alte Volksweisheit besagt:

Ein Taucher der nicht taucht, der taucht nix ….

Ich fuhr vor einigen Jahren einmal mit der Straßenbahn zu einem Kundentermin und hatte nichts weiter dabei als eine Skizzenrolle, ein paar Stifte und ein dünnes Lineal mit Anschlag …..

Mir gegenüber saß ein junges Mädchen, das mich eine ganze Weile verhalten musterte und sich schließlich dazu überwand mich anzusprechen und zu fragen, was ich denn mit dem Hammer vorhabe den ich da mit mir herum trage …..

Mein biegsames, dünnes Lineal wurde von Ihr aus ihrer Perspektive heraus also augenscheinlich wohl als „Hammer“ identifiziert und ich konnte die Situation zu ihrer Erleichterung rasch klären ….

Was sie jedoch nicht wissen konnte, mir jedoch zu Denken gab, war der Umstand, dass ich damals in der Bahn saß und innerlich ein Lied aus der Edda rezitierte, das ich gerade frisch erlernt hatte … und dieses Lied war die „Thrymskvidha„, oder „Des Hammers Heimholung“, in dem beschrieben ist, wie es Thor gelang, den ihm geraubten Hammer zurück zu gewinnen ….

Noch ein paar Jahre vorher arbeitete ich neben dem Studium in der Stadtarchäologie und versuchte in der Zeit gerade heraus zu finden, wie sich die Einfärbung meiner Aura mit verschiedenen Farben auf mich und insbesondere auf meine Mitwelt auswirkt. Einer meiner Mitarbeiter hatte einen heftigen Tag …. die Geburt seines Kindes stand kurz bevor, er war gesundheitlich angeschlagen und lag mir schon den ganzen Vormittag in den Ohren damit, dass er am Liebsten nach Hause gehen würde …., er es sich aber nicht mit dem Grabungsleiter verderben wolle und gerade jetzt das Geld dringend brauchen würde.

Da ich gerade mit einer Farbe arbeitete, der man nachsagt, dass sie das Gemüt erhellt und das Herz befreit, erlaubte ich mir den Mann für ein Weilchen in meine Aura aufzunehmen …..und es dauerte keine 20 Minuten, da ließ er sein Werkzeug fallen und verließ gut gelaunt die Baustelle ……

Was ich mit diesen kleinen Geschichten zum Ausdruck bringen wollte, ist meine Erfahrung, dass „Wissen allein“ das Blatt Papier nicht Wert ist, auf dem es geschrieben steht, wenn es nicht verinnerlicht und zur Anwendung gebracht wird, und dass verinnerlichtes Wissen eine besondere Form des Lichtes darstellt, das keiner Worte bedarf, um die Wirklichkeit zu gestalten.

Und in Bezug auf die Runen ist es ähnlich ….
Wer also etwas über Runen „wissen“ möchte, der setze sich einfach gelegentlich mal ein Weilchen vor eine Rune, verbinde sich mit ihrem Licht und beobachte anschließend, wie dieses Licht seine innere und äußere Wirklichkeit mitgestaltet …..


„Die Energie GELD entsteht im Mensch-zu-Mensch-Wirkungsprozess von allein.“

5. January 2018 - 12:26

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.
Albert Einstein

Dass die Vielen mit dem aktuellen Geldsystem von einigen Wenigen quasi als Zinssklaven gehalten werden, dazu habe ich auf dem Blog ja reichlich Artikel gebracht. Einer meiner ersten dazu war eine Sammlung von Links, die viel Licht in dieses Dunkel brachten: Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können ….. Und dass es äußerst gefährlich ist, an diesem Geldsystem etwas ändern zu wollen, das haben Lincoln und Kennedy am eigenen Leib erfahren müssen (siehe).  Und dass es aber auch schon über einen längeren Zeitraum ein für Alle funktionierendes Geldsystem gab, darüber haben wir hier erfahren: Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy

Dass es dringend an der Zeit ist, das Geldsystem auf ein nachhaltigeres Maß zu bringen, müsste eigentlich für Jene, die etwas bewirken könnten, offensichtlich sein. Die Frage ist, was tun? Zunehmend hören wir davon, dass es eine Erleichterung sein könnte, wenn der Staat jedem Bürger ein bedingungsloses Einkommen auszahlen sollte. Kritiker dazu meinen, dass dies nur Jene Wenigen, die an einer neuen, zentralistischen Neuen Weltordnung arbeiten, passend in die Hände spielten, wenn nicht gleichzeitig so etwas wie eine Bodenreform a la Freiwirtschaft umgesetzt würde.

Es gibt inzwischen eine weitere Überlegung, wie ein Geldsystem, dass Allen dient, und nicht für eine Umverteilung von Unten nach Oben sorgt. Es ist ähnlich dem alten System, wie hier beschrieben: Fei Lun – das fliegende Rad – Das älteste Währungssystem der Welt. Es sieht die Geldschöpfung nicht mehr bei den privaten Banken, oder dem Staat, sondern direkt durch den Menschen, denn er ist ja da und hat Potential, das er einbringen kann. Juergen Korthof hat mir heute auf Facebook in einem Kommentar folgenden Text hinterlassen, den ich hier gerne zur Erhellung ins Regal stellen möchte:

INFORMATIONSGELD

Die bisherige von Mangel und Horten von Geld (in welcher Form auch immer) geprägte Denkweise hält die Menschen im Bewusstsein des Mittelalters zurück.

Produktivitätssteigerung, Ressourcen-Gier, und geplante Obsoleszenz zerstören, weil gekoppelt an das exponentielle Wachstum der „Schulden:Guthaben-Schere“, die Lebensgrundlagen in kannibalistischer Weise.

Zum Informationszeitalter passt Informationsgeld viel besser.

Das Informationsgeld entsteht durch den Handel zwischen Menschen ohne profitierenden „Man-in-the-Middle“ (Bank!).

Und je mehr Handel und Tun passiert, was nur noch am Bedarf, an Talenten und Dankbarkeit, nicht am Gelderwerb orientiert ist, desto reicher (gemessen am Reichtum des schwächsten Gliedes!) wird die Gemeinschaft.

Horten bei Individuen und Reich-werden von Singularitäten, durch investieren (in-festigen=festlegen anstatt Liquidität=fließendes Geld), anstatt das Geld für den erforderlichen Energie-Austausch in Verkehr bringen, ist nicht möglich. Gehortetes Geld ist wertlos, weil es niemand braucht. Die Energie „Geld“ entsteht ja im Mensch-zu-Mensch-Wirkungsprozess von allein.

Die Vorstufe zum Reichtum für Alle und JEDEN einzelnen ist also:

Geldschöpfung in reichlicher Fülle für jeden Austausch zwischen Menschen.

Wenn nach kurzer Zeit Jeder merkt, dass es sogar überflüssig ist, für Geld zu arbeiten, das ja Jeder selber im Überfluss erzeugen könnte, wird auch Geld selber als überflüssig erkannt…

Wir dürfen auf den 11.01.2018 gespannt sein, ob die per Vollmacht beauftragten Ministerien das Falschgeld abschaffen und die vorgeschlagenen Lösungen implementieren, oder sich wegen Nichterfüllung ihrer Aufgabe kraft Gesetz (Verstoß gegen Grundgesetz Artikel 1, 2, 3, 4, 10, 13, 14, 19, 20 und 25 und somit auch gegen die AEMR Artikel 3 – 10, 12, 18, 22, 25, 27 – 30) selber abschaffen.

Das jetzige Geldschöpfungssystem ist – wissenschaftlich unwiderlegbar – als Falschgeld enttarnt und die Weiterverwendung ist ein Vertrauens-Verbrechen (siehe).

Damit das Informationsgeld in Schwung kommt, bietet das IFR ab dem 11.1.2018 eine 50:50 Aufteilung des Energieausgleichs an (ähnlich wie es bei steemit.com gemacht wird).
Der derzeitige per Sicherungsübereignung hinterlegte Deckungswert beim IFR für 120 Millionen Energieeinheiten, entspricht der Kaufkraft von 120 Millionen Euro – wenn der Euro kein ungedecktes Falschgeld wäre.

Wer z.B. eine Beratungsstunde beim IFR „kauft“, ERZEUGT selber gedecktes „fiat money“ per Kauf-Energie, in Höhe von 100 Einheiten, von denen ihm selber 50 Einheiten auf sein eigenes Konto gut geschrieben werden.

Zum Informationsgeld:


Aufklärung 2.0: Vom politogenen Klimaschutz …

4. January 2018 - 10:08

Foto: Nordseestrand – Martin Bartonitz, Neujahr 2018

Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda.
Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris

Vorweg möchte ich feststellen, dass ich das Thema Umweltschutz mit Blick auf ein nachhaltiges Leben Aller auf unserem schönen Planeten als absolut lebensnotwendig erachte! Aber …

Ich staune immer wieder, dass selbst unseren Politiken gegenüber sehr kritisch eingestellten Menschen in meiner Umgebung sich inzwischen der Meinung unserer großen Medien angeschlossen haben, dass das Klima mittlerweile vom Menschen stark beeinflusst wird, und zwar durch die Zugabe von CO2 durch die Verbrennung fossil gewonnener Energie. Wenn sie wenigstens daran glaubten, dass der Wandel überwiegend durch die Abholzung unserer Tropenwälder passieren würde, damit Palmölplantagen uns am Ende mit Nutella oder kosmetischen Mittelchen versorgen können …

Ich hatte mir inzwischen eine Reihe von Beiträgen angeschaut, die die Argumentationen, wie sie uns in den großen Medien zum Klimawandel zeigen, als dreiste Lügen entlarvten. Über die Tage habe ich mir nun einen weiteren Beitrag angeschaut, der nochmals die Fälschungen analysiert, aber auch aufzeigt, wie die Politik die Profiteure an dem Handel der CO2-Zertifikate beim Lügen unterstützt, und da Thema damit politogen wird, wie der Klima- und Wetterforscher Prof. Werner Kirstein formuliert.

Unter dem Video auf youtube fand ich noch diesen wichtigen Text mit ergänzenden Links, den ich gleich noch zur Verdichtung folgen lassen möchte:

Es gibt kaum ein Thema, das nicht geklärt werden kann, wenn man der Spur des Geldes folgt: Der „Klimaschutz“ ist das größte Spekulationsgeschäft aller Zeiten. Da CO2 die Grundlage jeglichen Lebens auf diesem Planeten ist, ohne das weder Flora noch Fauna existieren könnten, wollen die „Herren des Geldes“ aus der Besteuerung dieses (eigentlich sogar viel zu knappen) Lebenselixiers eine Spekulationsblase generieren, welche die gegenwärtigen 1,5 – 2 Billarden (Millionen x Milliarden) an fiktiven Kapitalien in den Finanzcasinos der Welt weit übersteigen und die Rolle der aktuellen Finanzwetten übernehmen soll, wenn diese explodieren, was lediglich eine Frage der Zeit ist, weil ALLE Spekulationsblasen der Weltgeschichte früher oder später geplatzt sind (siehe Tulpenzwiebelspekulation 1637). Falls es dann aber keinen Ersatz für die bisherigen Finanzwetten gibt, dann wäre das der finale Untergang des Systems, das nur noch durch einen neuen Spekulationsboom mit Wachstumspotential eine Zeit lang am Leben erhalten werden kann, wobei allerdings der Schaden für die Mehrheit der Menschen immer größer wird.

Da in einem Schuldgeldsystem die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung im Saldo immer Null ergibt, müssen die Endverbraucher nicht nur die sog. „erneuerbaren Energien“ bezahlen, sondern auch die ebenso überflüssigen wie parasitären Einkommensplätze der Mitläufer und vor allem den viel größeren Anteil der Spekulationsgewinne aufbringen, die in die leistungslosen Spitzeneinkommen an den Kapitalmärkten fließen, wo sie dann aber ohne jede Zweckbindung den privaten Reichtum einer winzigen Minderheit subventionieren (siehe CO2-Milliardär Al Gore, und Die Profiteure des Handels mit CO2-Zertifikaten) und für den „Klimaschutz“ verloren sind, der sowieso nur als Vorwand für die „dummen Untertanen“ dient, damit diese den wahren Zweck der Kampagne nicht durchschauen.
Denn ginge es tatsächlich um die Rettung des Planeten, dann wäre es völlig verantwortungslos, wenn nicht jeder CENT, den der Endverbraucher mehr zahlt, möglichst ohne Verlust zweckgebunden in sog. „erneuerbare Energien“ fließt. Dann könnte man es doch überhaupt nicht verantworten, wenn davon auch nur ein CENT ohne Zweckbindung in privaten Vermögen versickert, ohne dem „Klimaschutz“ zu dienen. Die Zweckentfremdung dieser Gelder müßte dann sogar als kapitales Menschheitsverbrechen unter Strafe stehen, weil es quasi Raub an der Rettung des Planeten wäre. Außerdem müßte man dann auch die schlimmste Form der Umweltzerstörung durch Kriege sofort stoppen sowie alle militärischen „Auslandseinsätze“ und Waffenexporte beenden, weil NICHTS über der „Rettung des Planeten“ stehen dürfte!

Auch eine Umkehr der „Globalisierung“ und Stärkung der Regionalwirtschaft könnte einen immensen Beitrag zum „Klimaschutz“ leisten, denn durch die Stilllegung von ein paar Dutzend großen Containerschiffen könnte man mehr CO2 einsparen als durch die Abschaffung aller Autos der Welt. Aber komischerweise ist davon überhaupt niemals die Rede, weder bei den sog. „Klimaexperten“ noch in den Medien noch in den Parteien, sondern das Militär ist sogar ausdrücklich von Klimaschutzmaßnahmen befreit, denn diese gelten eben ausschließlich für die (dummen) Untertanen, die man am Nasenring der Vollverblödung durch die Arena zieht.

Falls es überhaupt eine „unnormale“ Klimaentwicklung gibt, dann liegt das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestimmt NICHT am ohnehin viel zu knappen Lebenselixier CO2, sondern an dem immer aggressiver werdenden US-Militär, das sich sogar öffentlich dazu bekennt, das Wetter als Kriegswaffe missbrauchen zu wollen:

Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025 [1, 2, 3]

Als die Grünen noch nicht olivgrün waren, da stand die Regionalwirtschaft in ihrem Programm; sogar den Warentransport zwischen benachbarten Ländern wollten sie damals durch ein Maximum an regionaler Produktion auf ein Minimum des Unvermeidlichen reduzieren. Doch mit der Gleichschaltung der „Grünen“ zur linientreuen Systempartei wurde dann fast alles ins Gegenteil verdreht. Krieg ist „Friedensmission“, der Mensch ist ein „Schädling“ für die Erde und das Lebenselixier CO2 wird sogar zum „Giftgas“ erklärt… Wer da nicht mitmachen wollte, ist entweder ausgetreten oder hat es vorgezogen, „Selbstmord“ zu begehen wie Kelly und Bastian… Daß auch die sog. „LINKEN“ diese offenkundig unvereinbaren diametralen Widersprüche nicht thematisieren, kann man als Beweis für deren Gleichschaltung als Flügel einer großen plutokratischen Einheitspartei interpretieren.

Vor etwa 10 Jahren, als die Gleichschaltung noch nicht so weit vorangeschritten war, gab es eine Dokumentation über das „Stromkartell“, in der man offen zugab, dass die Energiekonzerne die CO2-„Verschmutzungs“-Zertifikate tatsächlich ohne jede Zweckbindung vom Staat geschenkt bekamen, diese aber trotzdem an die Endverbraucher weiter berechnen durften. Eine noch unverschämtere Lizenz zum Gelddrucken kann man sich wohl kaum vorstellen. Hier ist offensichtlich, dass „Klimaschutz“ lediglich der Vorwand, aber private Bereicherung durch Umverteilung von unten nach oben der wahre Zweck ist! Wer das nicht kapiert, ist entweder gehirngewaschen oder dumm oder gehört zu den Profiteuren dieses Schwindels.

Besonders aufschlussreich ist die Tagesschau vom 10.12.1997, wo berichtet wurde, dass der „Handel mit Emissionen“ eine Bedingung der USA für die Zustimmung zum sog. Kyoto-Protokoll war, d.h. der „Klimaschutz“ ist keineswegs der Zweck, sondern nur das Mittel zum Zweck, und das ist die nicht zweckgebundene private Bereicherung einer selbsternannten „Elite“ durch Spekulation mit Zertifikaten, die der Endverbraucher mit bezahlen soll!

***

Und auch Franz Miller, ehemals Entwicklungsingenieur in der Automobilbranche und der Luft- und Raumfahrt, erforscht seit Jahren Climate-Engineering… Auch er präsentiert Fakten konzentriert und schonungslos ehrlich, zeigt aber auch mögliche Lösungen auf. CO2-Hysterie analysiert:

Am Nasenring der Vollverblödung:

 


Aufklärung 2.0 mit dem preisgekrönten Film „Take back your power“ / „Hol Dir Deine Macht zurück“

28. December 2017 - 21:13

Der folgende Film ist so genial wie wichtig für jedes einzelne Wesen auf diesem Planeten, denn die Machenschaften der Energiekonzerne zeigen ein weiteres Mal auf, wie es diesen gelingt, sich die Politiker hörig zu machen, so dass sie zu ihrem Nutzen und dem Leid aller Anderen stimmen, sprich wie es um unsere Korpokratie inzwischen steht. Zum Film schreibt Jo Conrad, der diesen zuerst in Deutschland veröffentlicht:

Es geht um die augenöffnende Geschichte, die hinter dem „Smart“-Netz liegt. Mit 20% neuen Inhalts deckt dieser bündige 83-minütige Film sowohl schockierende Fakten als auch Beweise aus erster Hand bezüglich Überwachung, Korruption, hochschießender Rechnungen, gefährlicher Anfälligkeit, Erpressung und sogar Tausenden von Hausbränden und Explosionen, auf.

Diese fesselnde, gerade rechtzeitige Investigation führt zum beunruhigenden Schluss, dass Versorgungsunternehmen und Regierungen einen gefährlichen „Überwachungskapitalismus“ einsetzen, um uns alle in den eigenen vier Wänden zwecks Gewinn auszuspionieren — und das ohne unsere Zustimmung. Der neue Inhalt von 2017 schließt beginnende Zugeständnisse von Industrie-Insidern in Bezug auf die wahre Natur von „Smart“ Metern — sowie einen haftungsorientierten Aktionsplan dazu, was man genau tun kann, um sich und seine Familie zu beschützen, mit ein.

Film ab, und staunt:


Ist auch die Evolutionstheorie eine Lüge der Herrschenden?

28. December 2017 - 18:47

Der aufrechte Mensch (Foto: Wikipedia)

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,
die sie schon hundertmal gehört haben,
als eine Wahrheit,
die ihnen völlig neu ist.

Alfred Polgar

In einem seiner Bücher geht der in meinen Augen sehr geBILDete Armin Risi (hier hatte ich ihn schon Mal zu Wort kommen lassen: „Alles ist eins“ die Basis einer Philosophie von Schattenwesen?) auf das Thema Evolutionstheorie ein und zeigt am einfachen Beispiel des Spechts auf, dass dieser mit seiner Zunge, die als Stoßdämpfer am Hinterkopf beginnt und über den Schädel zum Schnabel führt, eine Makro-Evolution nicht durch Zufall und Auswahl möglich sein kann. Die Mikro-Evolution innerhalb einer Art dagegen schon. Für ihn muss es demnach einen intelligenten Designer geben oder gegeben haben. Ich möchte das Thema nochmals aufgreifen, denn es gibt inzwischen ein recht gutes Video, dass einerseits die Kritiken an der Evolutionstheorie ausfühlrichst zusammenfasst und. Und andererseits aber auch einen geschichtlichen Abriss gibt, der uns in der Schule nicht gelehrt wird. Zu dem Video ist auf youtube zu erfahren:

Die Evolutionslüge ist ein weiteres sehr effektives Instrument der Freimaurer den Menschen von einer Beziehung zu Gott, seinem Schöpfer und dem Schöpfer des Himmels und der Erde, fernzuhalten. Sie basiert ausschließlich auf komplett unbewiesenen Behauptungen, die heute anhand der Wissenschaft eindeutig widerlegt werden können. Und trotzdem hält sich diese in die Menschen eingebrannte Lüge extrem hartnäckig, denn ihr zu widersprechen ist heute gleichgesetzt damit, die ‚Erkenntnisse‘ der Wissenschaft anzuzweifeln, und als leugnen der Wahrheit. Echte Wissenschaftler, die nicht den Freimaurern angehören, räumen nun endlich mit diesen Märchen, die uns immer und immer mehr von Gott entfernt haben, auf.

Also ab ins Regal und ich bin gespannt auf etwaige Reaktionen:

Und gleich hinterher noch ein Professor der Informatik, der von der Kanzel herab lehrt, dass die Evolutionstheorie nach Darwin eine Lüge ist, und beweist seine Behauptung auf Basis von Naturgesetzen, wobei auch die Information eine große Rolle spielt. Lasst Euch überraschen:

Und gleich noch ein paar weitere Perspektiven und Fakten:


Aufklärung 2.0: Vom gefährlichen Kontrollverlust …

27. December 2017 - 10:25

Junge Menschen würden heute das Buch 1984 nicht mehr kennen, weil es nicht mehr in der Schule diskutiert wird. Dabei sei es dringender denn je zu verstehen, was gerade in unseren Staaten passiere, so Thorsten Schulte. In dem folgenden Vortrag zeigt er auf, wie Autoren, die über für das Volk unzuträgliche Machenschaften der Konzerne im Verbund mit der Politik informieren. Er zeigt im Detail auf, wie zuerst ein Schweigekartell gebildet wird, und wenn das nicht hilft, auf Rufmord geschaltet wird. Thorsten Schulte, auch bekannt als der Silberjunge, kennt sich gut in der Politik aus, war er doch intensivst bei der CDU involviert. Und so fasste er seine Erkenntnisse in seinem Buch Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen zusammen.

Freihandelsabkommen sind Konzernermächtigungen
Thorsten Schulte

Zum Film ist auf youtube zu lesen:

Als langjähriger Finanzexperte warnt Thorsten Schulte in seinem AZK-Referat „Gefährlicher Kontrollverlust“ vor der Freiheitsberaubung der Bürger durch die Finanz- und Medienwelt. Er macht den Zuhörern einmal mehr bewusst, wie eng diese beiden Welten miteinander verbunden sind. Die Freiheit der Bürger werde in der Meinungsbildung genauso beschnitten, wie bei der Verwaltung ihrer Finanzen.

Ich stelle auch seine Verschwörungsaufdeckungen mal ins Regal, der sich nahtlos in die Beiträge von Rainer Mausfeld, Hermann Ploppa und Jens Wernicke zum Thema Machenschaften der ‚unsichtbaren‘ Herrschenden einreiht:


Identität ist Kultur, ist Wurzeln

25. December 2017 - 16:59

Ich fragte heute ‚unsere‘  Waldgängerin …:

Kannst Du mir sagen, was so toll an der deutschen Kultur sein soll? Ich hatte das schon mehrfach in der rechten Szene nachgefragt, aber am Ende kommt da er sinnfreies bei rum. Aber vielleicht gelingt er Dir ja?

… und bekam die folgende Antwort, die ich gerne weiter zur Diskussion als eigenständige Artikel stellen möchte:

Titelbild des Blocks teutoburgswaelder

Wer nicht im Zyklus der eigenen Identität /der eigenen Kultur in Verbindung mit den eigenen Wurzeln steht, ist wurzellos und deshalb identitätslos und einer jener „Neubürger“, die so eifrig verkünden, daß wir alle gleich seien und uns nicht abgrenzen dürfen.

Man will die Menschen entwurzeln. Das ist auch gelungen. Da Menschen aber nicht identitätslos leben können, schafft man neue Identitäten, z.B. „Rechts“, und „Links“ oder „Fan von Bayern München“ (Siehe Mausfeld-Vorträge).

Für mich ist Identität gleichbedeutend mit der eigenen Kultur, etwas anderes kann Identität auch gar nicht sein. Da ich kulturschaffend bin, ist diese Frage eigentlich überflüssig. Ich schaffe Identität immer neu im Zyklus der Jahrhunderte aus mir heraus, weil ich in der Tradition meiner Vorfahren stehe und diese „nur“ weiter führe.

Wenn ich etwas mache, im Sinne von „erschaffe“, neu „erstelle“, ist das Ergebnis deutsch. Ich mache mit Sicherheit nichts eigenes „afrikanisches“. Was aus mir kommt, ist deutsch. Was soll es sonst sein? Man kann keine andere Identität annehmen, man ist an die Identität gebunden, wo man geboren ist.

Über dieses Links-Rechts-Gedöns wird das Thema Identität – und wer will – diese den Völkern eigene Identität abschaffen, prima vergessen. Na ja gut, wenn man keine eigene Identität hat, ist solch eine Aussage, solch ein Denken, völlig natürlich. Was ich für mich selbst nicht empfinde, kann ich auch nicht bewußt wahrnehmen und deshalb auch nicht in mein Denken einbringen.

Deutsche Kultur wird seit 1945 totgeschwiegen bzw. tot gemacht. Das gilt für alle Bereiche: Musik (Popmusik/Rockmusik-Veramerikanisierung der Musik), Kunst, Bildende Kunst (Beuys war ein ganz übler Vorreiter der Bagatellisierung /Häßlichmachung der Kunst, die sogenannte moderne Kunst hat erfolgreich die klassische Kunst, die schöne Kunst, die gegenständliche Kunst, verdrängt, mit allen üblen Folgen auf die Gesellschaft), Literatur … Bin ich nicht so bewandert, deshalb um nähere Infos selbst suchen, ich denke aber es werden nie wieder deutsche Klassiker entstehen, einfach weil Deutsch-sein nicht mehr gefühlt wird.

Das Totmachen geschieht zuallererst übers Schlechtmachen alles Deutschen („Volksmusik ist out/unmodern“) via Medien/Gesellschaft und später auch übers aktive Blockieren deutscher Kultur bzw. Kulturschaffender. Blockieren kann man Menschen sehr einfach im Neoliberalismus, am besten ist, man hält sie arm, dann haben sie auch keinen Einfluß.

Ich könnte darüber Romane schreiben, aber das wäre nicht sinnvoll, weil Jemand, der nicht kulturschaffend ist, dies nicht verstehen würde. Ich verstehe solche Fragen auch nicht wirklich, hoffe aber einigermaßen rüber gebracht zu haben, was für mich Deutsch-sein heißt.

Eure Waldgängerin


Aufklärung 2.0: Vom Recht auf eine andere Meinung …

25. December 2017 - 13:25

Jens Wernicke

Wir fühlen uns frei. Aber wenn wir diesen schmalen, kleinen Korridor verlassen, dann sind wir plötzlich raus. Niemand fragt mehr, wer wir sind. Keiner kennt uns mehr!
Jens Wernicke – Mitinitiator und Herausgeber des Online-Magazins Rubikon

Ich möchte in meinem Zyklus Aufklärung 2.0 einen weiteren Analysten und Publizisten vorstellen, der unsere Wirklichkeit im wahren Sinne des Wortes ent-täuscht. Ich möchte auch gar nicht viele eigene Worte bringen und lieber den Text zum Interview, das Ken Jebsen mit Jens Wernicke führte, der zuletzt das Buch Lügen die Medien?: Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung veröffentlichte, und dessen Artikel ich bisher als äußerst inspirierend empfand, anklingen lassen:

***

Jens Wernicke gehört zu den mutigsten Journalisten der Republik. Was ihn seit Jahren umtreibt, ist der Niedergang der Meinungsvielfalt als einen wesentlichen Bestandteil der Demokratie. Mundtod gemachten Stimmen eine Chance geben, gehört zu werden, ist ein Sache, sich konkret gegen eine von neoliberalen Strukturen beherrschte Gesamt-Presse zu positionieren, eine andere. Wernicke betreibt mit dem Presseportal Rubikon eines der meinungsstärksten Kanäle in Netz. Der Name ist Programm. Der Rubikon wurde für Jens Wernicke spätestens mit dem 11. September 2001 überschritten.

Mit der Bush-Losung „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ wurde ein Universalwerkzeug in den Massenmedien erschaffen, das jederzeit und gegen jeden in Stellung gebracht werden kann und gebracht wird. Es geht um die vollständige Kontrolle der öffentlichen Meinung. Ins Fadenkreuz und damit zum Abschuss freigegeben wird jeder, der es wagt, öffentlich Herrschaftskritik zu äußern. Dabei spielt es keine Rolle, ob er es privat oder als professioneller Journalist tut. Auch ist es vollkommen unerheblich, auf welche Branche sich seine Kritik bezieht oder wie wasserdicht seine Fakten sind.

Jedwede Kritik, die an die Substanz des Systems geht, dieses als bigott und in Verbrechen verstrickt demaskiert, wird gnadenlos abgestraft. Das geschieht, wie in der Geschichte bewährt, über symbolische Handlungen. Wenn die Botschaft nicht passt, wird der Bote getötet, oder treffender, isoliert. Der Kopf der Pyramide setzt auf die ökonomische Vernichtung der letzten Vertreter einer wirklich freien, anzeigenunabhängigen Presse. Wer sich nicht der Blatt- oder Redaktionslinie beugt, wird einfach gefeuert oder sein Beschäftigungsverhältnis nicht verlängert. Eine innere Pressefreiheit existiert nur noch in Ausnahmefällen.

Nicht ohne Grund ist Jens Wernicke mit seinem Projekt Rubikon ins Internet ausgewichen und vertraut auf das Modell Crowdfunding. Der Erfolg ist enorm, aber vielen ein Dorn im Auge. Parallel dazu ist Jens Wernicke aber eben auch als analytischer Sachbuchautor in Erscheinung getreten. Sein aktuelles Werk „Lügen die Medien?“ befasst sich mit der eigenen Branche. Wernicke rechnet ab.

Obwohl die etablierte Presse das Buch „Lügen die Medien?“ flächendeckend versuchte totzuschweigen, wurde es 2017 zum Bestseller und stürmte die SPIEGEL-Verkaufscharts. Das ist kein Zufall. Im Buch lässt Wernicke zahlreiche namhafte Journalisten und Wissenschaftler ihre Meinung über das äußern, was man als Pressekrise bezeichnen muss.

Die Krise ist spürbar und hat mit dem Verlust von Vertrauen zu tun. Dass die Mainstreampresse Teil einer Propaganda-Maschine ist, ahnten selbst konservativste Konsumenten schon lange. Mit dem Aufkommen einer digitalen Gegenöffentlichkeit ist aus dieser Ahnung dann aber eine feste Gewissheit geworden. Immer mehr Leser oder Konsumenten gebührenfinanzierter Staatspresse erweitern ihren Horizont durch Informationsangebote aus dem Netz. Was bedeutet diese selbstbestimmte, geistige Mobilmachung für die Repräsentative Demokratie? Was bedeutet sie für die Zukunft der kontrollierten Presse?

Jens Wernicke zeigt sich im Gespräch mit KenFM als ein Mann, der die Welt nicht in schwarz und weiß teilt und der in der Krise immer auch eine Chance sieht. Eine Chance für echte Demokratie. Wir alle sind gefordert, uns den neuen Zeiten zu stellen.

Inhaltsübersicht:
00:00:29 Der Werdegang von Jens Wernicke
00:12:23 Lügen die Medien? – Das Motiv hinter dem Buch
00:33:18 Geschlossene Kommunikationszirkel und die Rolle von PR-Agenturen
00:44:14 Die Medienkrise als Teil globaler Machterosion
01:01:10 Links und Rechts in der deutschen Presselandschaft
01:20:40 Der Aufbau des Buches, Personenkonstellationen und Zitate
01:36:20 Der Rubikon – Ziele, Arbeitsweise, Struktur

Nachtrag: ziemlich Besinnliches von Rosa Luxemburg

zitiert nach Rosa Luxemburg


Die leise Stimme aus dem Herzen …

24. December 2017 - 14:57

Bild: Martin Bartonitz 2017

Ja, sie ist LEISE (innerlich mitunter laut erscheinend) diese Stimme, aber KLAR wie klares Wasser eines Bergsees, UNMITTELBAR d.h. abgekoppelt vom Wälzen eines Themas, unverhofft d.h. SPONTAN, STIMMIG, ERHELLEND, VERTIEFEND / ERHEBEND = ausrichtend, der (Selbst-) Evolution und dem Ganzen DIENEND, FREI von Berechnung und Buchhaltung.
Sie spricht in plausiblen Eingebungen, Gedankenblitzen im Sinne von Inspirationen, Bildern, Impulsen und Lösungsoptionen – beim Aufwachen, unter der Dusche, bei Waldspaziergängen, auf Bergtouren, in der Stille, ab und zu oder permanent…

Meines Erachtens ist die Herzensstimme unsere Seelenstimme.

Unsere SEELE ist gaaanz feines ‘Licht‘ in allen Körpern mit der Steuerungszentrale Thymus, dort, wo man hinzeigt, wenn man sagt „ICH“. Wenn du

  • deinen ‘Ätherkörper‘ ab und zu spürst (viele Wahrnehmungen finden dort statt) und
  • deinen Thymus (= feinst pulsierende transpersönliche ‘Liebe‘) und
  • dein feines ‘Licht‘ [in unserer Sprache fehlen die akkuraten Wörter],

dann bist du in Kontakt mit deiner Seele, Empathie, mit dem Innen und dem Aussen.

Dies bedingt, als Inkarnierte mit dem Körper, den Emotionen und Gefühlen und der eigenen Tiefe in Verbindung (= connected) zu SEIN.
Wer abgeschnitten ist von der Körperintelligenz, der emotionalen Intelligenz, der Wahrnehmung seiner Feinstofflichkeit und inneren Tiefe (durch Zuviel X / Zuwenig Y), hat seine ätherischen Ohren, Fühler und Antennen vorübergehend deaktiviert.

Wenn zu viel Theorie oder Dogma oder Rechthabenwollen oder Gefallenwollen oder Egodominanz oder Selbsttäuschung oder Fremdtäuschung oder Schönfärberei oder Schwarzmalerei oder Phantasie oder Begierde oder Grübeln oder Strebertum oder Elektrosmog oder Smartphone oder (innerer / äusserer) Lärm…

–> Stimme zuuu leise, unhörbar, Wahrnehmung nicht vorhanden oder verzerrt, verbrämt, vermischt mit So-müsste-es-sein, So-möchte-ich-es-haben und allerlei Fangoschichten.
Impulse der inneren Stimme sind für „Aussenstehende“ oft nicht wahrnehmbar, erfassbar, gehen an ihnen unerkannt vorbei. Denn man versteht sie – je nachdem – ebenfalls nur auf der Wellenlänge der Seele. Sie unterscheiden sich wesentlich von einer analytischen Vorgehensweise, liefern eher eine direkte Synthese. Feinfühlige Menschen sind aber oft auch sehr differenziert analytisch begabt. Es ist leichter, diese innere Stimme, das Herzenswissen mitgenommen und sie sich weitestmöglich erhalten zu haben als sie von Grund auf neu zu ent-wickeln. Letzteres ist durch Hingabe möglich – an seine Seelentiefe, welche sämtliche Höhen in sich trägt.

***

Anmerkung: in einem Kommentar hinterlassen von Fluß mit diesem Hinweis:

Hier etwas von PACE in BB, Threat Wem vertraust du?
(Dort schreibt am.selli auch als MR ( Dank comments/feet nur Kommentare lesbar)


Weihnachtsglocken

23. December 2017 - 16:25

Mein kleiner Beitrag für ein wenig Einstimmung für Jene, die die nächsten Tage aus welchem Grund auch immer dazu nutzen, mit den Seinen zusammenzukommen: Variationen von Stimmungen …

Ganz klassisch:

Rockig:

weiß nicht, wie man das nennt:

Oder mit der Spielzeugeisenbahn:

Ok, es gibt auch noch andere Glocken und Stimmen dazu, aktuell mein Favorit:

Oder mit Kinderstimmen (warum fallen mir bei diesen Bilder gerade die Missbrauchsfälle in den Krichen und in Hollywood ein?)

Geht auch gut ohne Stimmen

Und mit ein wenig keltischem Einschlag:

Und wenn es dabei auch noch Spaß macht:

Aber auch sie haben eine hörenswerte Interpretation:


Am Anfang war das Wort …

20. December 2017 - 20:07

Auf der Suche
26 . 10 . 2010

Am Anfang war das Wort
Und das Wort wohnte bei Gott
Und Gott war das Wort
Und das Wort wohnte unter uns
Und wir haben es nicht erkannt
Weil wir der Lüge mehr glaubten
Als Deiner Liebe

Unendlich viel Zeit verging
Bis Dein Wort
Wieder zu leuchten anfing
Unsagbar zerbrechlich und zart
Eben von Deiner Wundervollen Göttlichen Art
Es war
Dein JAH !
Dein so un – ermeßlich Großes Schöpfungs – JAH
Wurde zu einem Lebens-Neu-Anfang

In einen Stall
Kam es aus dem All
Direkt aus deinem Herzen
Geboren
Unter Würde-und Propaganda-Verzicht
Denn das wolltest DU nicht
Du wolltest mit Deinem Schweigen
Den Menschen nur zeigen
Wie erbärmlich klein sie eigentlich sind
Und wurdest darum selber zu einem kleinen Kind

So völlig arm , hilflos und klein
Wolltest Du selber sein
Damit keiner mehr verloren ging
Wenn er Deinem Liebes-Wunder zu glauben anfing
Plötzlich ist Dein JAH !
NEU wieder da
Und für den , der es wirklich sehen und glauben will
Wird dann alles andere unheimlich still
Und versinkt in Nebel und Schweigen
Wenn wir uns vor Deinem Wunder bis zum Boden verneigen

Nur so tief , wie Du selber als König gegangen bist
Bis in den Vieh-Stall mit all seinem Mist
Damit wir aus dieser Sichtweise
Staunend und leise
Anbetend Dich selber dann erkennen und sehen
Wie Deine große Liebe das Lebens-Schatten – Nein vertreibt
Damit wir Dir endlich glauben und anfangen
Dich zu verstehen

Wobei doch immer das Staunen noch bleibt
Wie Dein lebendiges Schöpfungs-JAH !
Trotz alledem
Wunderbar
Immer noch da ist
Selbst in einem Stall – mitten im Mist !

MiA


Aufklärung 2.0: Die Macher hinter den Kulissen

17. December 2017 - 19:38

Hermann Ploppa, Politologe und Publizist

Unsere deutsche Zivilgesellschaft wurde von einer Bande skrupelloser Mafiosi gekapert (im Detail lese man die Bücher von Jürgen Roth, z.B.: Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt). Entsprechend sind jetzt die Umgangsformen gegen die Mafia-Kritiker. Es wird ganz offen dazu aufgefordert, Ken Jebsen mit Individualterror zu überziehen: seine Telephonnummer wird rumgereicht, um ihn Tag und Nacht zu bedrohen; es wird ungestraft dazu aufgefordert, seine Tochter zu entführen. Ken müßte Superman sein, wenn das alles spurlos an ihm vorbeiginge. Also, ich hätte längst psychosomatische Beschwerden. Der Abnutzungskrieg gegen Ken Jebsen ging genau dann los, als er immer erfolgreicher wurde. Mit Ken soll hier ein Mensch erledigt werden, der es seinen Mitmenschen möglich macht, ihre Meinung einem Publikum zugänglich zu machen. Ken ist ein demokratisches Korrektiv. Wer Ken Jebsen versucht zu erledigen, der will uns alle erledigen. Wir, die lange Zeit zum Schweigen verurteilte Mehrheit (man sehe sich doch mal die Kommentare in den einschlägigen Medien an!) sind gemeint, wenn man Ken schlägt. Wollen wir das schweigend hinnehmen?

Die obige Stellungnahme kam mir heute in meinem Nachrichtenstrom auf Facebook vor die Augen und sprach mich sofort an. Also habe ich gleich mal weiter geforscht und geschaut, was uns dieser gute Mann über unsere Wirklichkeit erzählen kann. Und das, was er uns zu sagen hat, verdichtet noch die folgende Erkenntnis, die kurz zuvor noch an mir vorbei kam:

Das Problem ist nicht, dass die Leute ungebildet sind. Das Problem ist, das sie gerade so gebildet sind, um an das zu glauben, was ihnen beigebracht wurde, und nicht gebildet genug, um das zu hinterfragen, was sie gelehrt worden sind.

In dem folgenden Vortrag zeigt uns Herr Ploppa auf:

… wie diskret und feinmaschig das Netzwerk ist, das in aller Stille Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft durchdrungen hat. Transatlantische, neoliberale Strategen und Lobbygruppen arbeiten seit Jahrzehnten, im Grunde nach Beendigung des 2.Weltkrieges, in einem Generationen übergreifenden „Projekt“ [siehe dazu auch: UNSERE Diener der Weltenlenker: Mitglieder der Transatlantischen (Mafia) Brücke …]. Burschenschaften sind längst out, es haben sich sehr viel elitärere Kreise gebildet, die an allen nur möglichen Schulen (über Wettbewerbe) scouten und Auserwählte (meist über amerikanische Austauschwochen) für ihre Dienste berufen.

Sie fallen nicht auf, wechseln sehr unscheinbar im „Drehtürverfahren“ die Spitzenpositionen in allen zu Beginn benannten Bereichen und zahlreichen mehr. Ziel ist es unter anderem, durch Privatisierungen und stetig wachsender Einflussnahme in weite Teile der Gesellschaft Macht zu generieren, Geldflüsse zu kontrollieren und politische Entscheidungen zu lenken.

Der Staat und die in Mitteleuropa (Schweiz, Österreich und Skandinavien) traditionelle Dreiteilung (in öffentlich-rechtliche und staatliche Institutionen, Genossenschaft und Privatwirtschaft), die sich als besonders solides und tragfähiges Konstrukt für die deutsche Gesellschaft bewährt hat, sollen stetig aber möglichst unbemerkt ausgehöhlt werden.

Die politischen „Spielregeln“ bestimmen daher immer weniger gewählte Politiker, Kommunen oder der Staat – sondern andere Personengruppen, die sich hinter Institutionen, Netzwerken, Denkfabriken und Stiftungen (z.B. Bertelsmann) gut zu verstecken wissen. Sie mobilisieren ihre (eigenen) Medienkonzerne, um das Volk flächendeckend einzuschwören oder abzuschrecken – je nachdem.

Doch es gibt auch einen aktuellen Trend, der zeigt, dass diese Machenschaften tröpfchenweise erkannt und aufgedeckt werden. Hermann Ploppa zeigt die Indikatoren und hat auch Alternativen, um unsere Gesellschaft wieder in die soziale und menschenwürdige Gesellschaft zu hieven.  Er schrieb unter anderem das Buch Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern.

Ich stelle den Vortrag auch hier mit ins Regal, ergänzt er doch hervorragend jene von Prof. Rainer Mausfeld (siehe u.a. Warum schweigen die Lämmer). Dabei habe ich gedacht, dass ich weitere ähnliche Artikel mit dem ‚Aufklärung 2.0‘ in Anspielung der Aufklärung in der Renaissance vorangestellt, veröffentlichen werde:


Aufklärung 2.0: „Es braucht eine gewisse Oberflächlichkeit, um zu glauben, Krieg wäre kein Problem.“ – Der Friedensforscher Daniele Ganser im Interview

17. December 2017 - 10:35

7 Selbstmorde pro Tag, begangen von US-amerikanischen Soldaten, die ihre Kriegserlebnisse nicht mehr verarbeiten können. Hier wird klar, dass auch der Täter im Krieg zum Opfer wird.

Krieg ist immer Trauma!
Es gibt keine humanitären Kriege!

Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher

Diese Zahl nennt Herr Ganser, der von den großen Medien als Verschwörungstheoretiker diffamiert wird, nur weil er auf den 3. WTC-Turm hinweist, der am 11. September 2001 ebenfalls zusammenfiel, ohne dass auch hier ein Flugzeug hineinflog, aber nicht im Abschlussbericht erwähnt wird, und unbedingt aufgeklärt gehört. Ich möchte das folgende Interview empfehlen, das eine Schülerin, engagiert in der neuen Friedensbewegung, mit ihm geführt hat, und zu dem geschrieben wurde, was ich so teilen kann:

Vielleicht ist es das, was dieses Interview so reizvoll macht: Dass hier eben kein abgeklärter Journalist professionelle Fragen stellt, sondern eine 15-Jährige, eine politisch so interessierte wie versierte 15-Jährige allerdings.

Madita Hampe geht in Leipzig zur Schule und hat ganz offensichtlich den Mut, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen – und Daniele Ganser kluge Fragen zu stellen. Und Ganser, der Schweizer Historiker und Friedensforscher, antwortet ihr weniger als Wissenschaftler, denn als Mensch. Den beiden gelingt eine, auch für den Zuseher, beglückende Begegnung mit wunderbaren Erkenntnissen.

Der Bogen ihres Gesprächs spannt sich vom „Krieg gegen den Terror“, über den Krieg als Trauma, der nur neue Konflikte heraufbeschwört, bis hin zu der Frage, die sich heute drängender denn je zu stellen scheint:

Was kann der Einzelne tun? Wie kann die Friedensbewegung neuen Schwung erlangen?

https://youtu.be/S6pklTG3YaE


Was das Philadelphia-Projekt mit der Merkaba zu tun hat …

16. December 2017 - 13:27

Diese Woche sprach ich im Büro mit meinem Zimmerkollegen über seine Erkenntnisse, die er auf einem Kongress zum Thema Künstliche Intelligenz gewonnen hat. Er ging dorthin, da wir uns in den nächsten darum kümmern wollen, eingehende E-Mails automatisch dem passenden Vorgangsordner in dem Dokumentenmanagementsystem, das wir entwickeln, zuzuordnen.

In einem Vortrag erfuhr er, dass die rasante Entwicklung der Computer-Technologie schon so weit fortgeschritten sei, dass ein kleines Kästchen so groß wie die Faust inzwischen in der Lage sei, die geistige Leistung des Menschen während des Autofahrens zur Verfügung zu stellen. Mich überraschte das nicht unbedingt, hatte doch unsere Kanzlerin vor Kurzem Studenten mitgeteilt, dass das mit dem autonomen Fahren in Deutschland bald vorbei sei, siehe:

Ein anderer Forscher hat die Prognose aufgestellt, dass es nur noch bis 2060 brauche, bis der Zeitpunkt erreicht sei, an dem Maschinen schneller lernen und Neues erfinden werden, als es der Menschen in der Lage sei. Damit würde das Szenario erreicht, was uns Hollywood (=  der heilige Zauberstab der Druiden) schon in diversen Zukunftsfilmen präsentiert hat, zuletzt sah ich Ex Machina dazu, hier der Trailer:

Wenn wir auf die Rasanz der Entwicklungen von der Dampfmaschine, die die industrielle Revolution auslöste, über das Internet bis hin zu aktuellen Kleinstrobotern anschauen, wie diesen hier …:

… dann ist es nun leicht vorstellbar, dass es diese sagenhaften Völker wie Atlantis und Lemuria gegeben haben könnte, die sich mit ihrer Technik schon einmal ausgelöscht haben. Wie meinte Einstein: „Nach dem nächsten Weltkrieg werden wir wieder mit Keulen rumlaufen.“ Womöglich müssen ja nicht einmal Bomben sein, die uns auslöschen. Vielleicht machen es ja Milliarden von kleinen Drohnen wie diese:

Fluss hatte uns vor einiger Zeit an einer Stelle einen Text hinterlassen, den ich versprach, nochmals als eigenen Artikel zu bringen, der das Ausmaß der Möglichkeiten nochmals von einer ganz anderen Perspektive beleuchtet, und eine Dimension hineinbringt, die in unserer Mainstream-Physik bisher ausgeklammert wird. Hier ist er:

Fehler beim Aufbau der Merkaba; Konsequenzen und Chancen (Quelle)
Aus dem Buch Blume des Lebens Band 2 von Drunvalo Melchizedek

…..Ein kleineres Experiment kam schließlich 1993 zum Abschluss, um die männliche Komponente des Ausgangsproblems zu beschleunigen, das auf das Konto der Atlanter ging.

All diese Experimente hängen miteinander zusammen. Es ist wichtig, sie zu verstehen, da sie alle auf höheren Dimensionen angesiedelte Experimente gewesen waren, die auf der Mer-Ka-Ba-Wissenschaft aufbauten. Das Philadelphia-Experiment basierte auf den gegenläufig rotierenden Feldern des Sterntetraeders, recht ähnlich dem, was wir euch hier vermitteln. Das Montauk-Experiment stützte sich auf die gegenläufig rotierenden Felder des Oktaeders, eine weitere Möglichkeit.

Eines Tages hielt ich auf Long Island, New York, einen Workshop ab, und in diesem Workshop ging ich auf das Philadelphia-Experiment ein. Direkt im Anschluss an den Workshop, für das darauffolgende Wochenende, war ein weiterer Workshop angesetzt, also wohnte ich für ein paar Tage bei der Frau, die den ersten Workshop initiiert hatte.

Am anderen Morgen sagte sie: »Hast du den Film „Das Philadelphia-Experiment“ gesehen?« Ich wusste nicht einmal, dass ein solcher Film existiert, also sahen wir uns das Video davon an [hier kann der Film auf youtube in Englisch geschaut werden]. Noch am gleichen Abend oder am nächsten Morgen rief mich ein Mann namens Peter Carroll an, er war damals der Trainer der New York Jets. Er habe meinen Namen von jemandem erhalten und gehört, dass ich über das Philadelphia-Experiment reden würde. Er wollte wissen, ob ich einem Überlebenden des Experiments begegnen wolle.

Ich hatte bereits mit einem der Ingenieure, die ursprünglich am Philadelphia-Experiment beteiligt gewesen waren, Kontakt aufgenommen,und dieser Ingenieur konnte es nicht fassen, dass ich bereits wusste und verstand, was sie gemacht hatten. Er war darüber so aus dem Häuschen, dass er uns ein paar Stücke schenkte, die zu der beim Philadelphia-Experiment verwendeten Originalausstattung gehört hatten und zeigte uns, wie man im Einzelnen vorgegangen war Alles basierte auf dem sternförmigen Tetraeder. Und nun lud mich also jemand ein, einen der Überlebenden kennen zu lernen.

Ich besuchte Peter Carroll zu Hause, und dort lernte ich zwei Menschen kennen, Duncan Cameron, der zu den mutmaßlichen Überlebenden des Philadelphia-Experiments gehörte, und noch einen weiteren Mann namens Preston Nichols, der mittlerweile ein Buch über das von ihm Erlebte geschrieben hat. Es war für mich ein Moment, der die Sache außerordentlich erhellte.

1943 hatte man Duncan und sein menschliches Rückgrat dazu verwendet, dieses Experiment mit einem künstlichen Mer-Ka-Ba-Feld um ihn herum durchzuführen. Als das Experiment später noch einmal ausprobiert wurde, 1983, lief es unter dem Namen „Montauk-Experiment“, und Preston behauptet, einer der Ingenieure zu sein, die ursprünglich hierin verwickelt waren. Als er das sagte, fragte ich: „Gut, wenn Sie der sind, der Sie zu sein behaupten, würden Sie mir dann genau sagen, wie Sie damals vorgingen?“ Er beschrieb daraufhin detailliert, wie er es gemacht hatte. Ich glaube, was er da erzählte, war nicht frei erfunden. Es stützte sich auf sein sehr hochkarätiges Verständnis der Geometrie der Mer-Ka-Ba. Also schätze ich, dass Preston tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt.

Dann trat Duncan in den Raum. Bei ihm spielte sich etwas absolut Merkwürdiges ab. Um ihn herum rotierten gleich zwei Mer-Ka-Ba-Felder, und diese waren außer Kontrolle. Sie schwankten und änderten unentwegt ihre Position zueinander. Sie drehten sich viel zu langsam, und es fehlte ihnen an der Phasenangleichung, die ein Zusammenspiel zwischen ihnen ermöglicht hätte.

Als Duncan in den Raum kam und in mein Energiefeld trat, hielt er inne und konnte nicht mehr näher herankommen. Etwas drängte ihn mit Macht zurück, geradezu so, als wären da zwei Magnete, die einander abstießen. Er versuchte, näher an mich heranzukommen, war aber so aus dem Gleichgewicht, dass es ihm nicht gelang, in mein Feld einzudringen. Da war etwas, das ihn zurückzwang. Schließlich schritt er im Flur zirka 10 Meter weiter, bis er eine Entfernung gefunden hatte, bei der er sich wohl fühlte, und wir unterhielten uns über diese Distanz hinweg. Er stand nur ein, zwei Meter außerhalb meines Mer-Ka-Ba-Felds. Wir riefen uns über den ganzen Flur hinweg zu, was wir zu sagen hatten. Ich hatte keine Probleme damit, ihm näher zu kommen, doch als ich es tat, fühlte er sich sehr unwohl und bat mich, weiter weg zu gehen.
Ich bin mittlerweile ständig in meinem lebendigen Mer-Ka-Ba-Feld; und das erste, was er wissen wollte, war »Was haben Sie da für einen schwarzen Ring um ihr Feld?« Eine sich drehende Mer-Ka-Ba, ihr Durchmesser beträgt in etwa 16,5 Meter, hat dort, wo das Feld sich mit neun Zehnteln Lichtgeschwindigkeit dreht, einen dünnen schwarzen Ring. (Erinnert ihr euch an dieses Foto der Sombrerogalaxie in Kapitel 2)

Achtet einmal auf den schwarzen Ring an der Stelle, wo sich die Galaxie am schnellsten bewegt. Sobald ansatzweise Lichtgeschwindigkeit erreicht ist, kann man das Licht nicht mehr sehen. Es ist dort zwar Licht vorhanden, aber es beginnt schwarz zu erscheinen im Verhältnis zu dem Punkt, an dem man selbst sich befindet. Was mir das sagte war, dass Duncan meine Mer-Ka-Ba tatsächlich sehen konnte, und das ist schon für sich genommen sehr selten.

Die nächste Beobachtung, die ich machte, war die, dass Duncan keinen Emotionalkörper hatte. Ich fragte ihn danach, und er sagte, die Regierung habe ihm LSD verabreicht und seine sexuelle Energie dazu verwandt, ihn sämtlicher Emotionen zu berauben. Ich hatte noch nie zuvor jemanden in diesem Zustand gesehen. Darin bestand natürlich das Problem, das er mit seinen beiden Mer-Ka-Bas hatte. Er hatte zwei, da er eine Verbindung sowohl zu dem Philadelphia- als auch zum Montauk-Experiment hatte. Alle beide waren nicht mit und durch Liebe gezeugt worden, also waren sie vollkommen aus dem Gleichgewicht.

Preston saß neben mir, und mir fiel auf, das er schwitzte und auf seinen Fingernägeln kaute, als hätte er große Angst. Ich sprach ihn darauf an, und er sagte ja, er mache sich gerade große Sorgen. Scheinbar waren die Mer-Ka-Bas, die das Philadelphia- und das Montauk-Experiment ins Leben gerufen hatten, mittlerweile miteinander verknüpft, und aufgrund von Informationen, über die sie verfügten, machten sich die Insider Gedanken, dass diese Mer-Ka-Bas auf die Erde zurückkehren und großen Schaden anrichten könnten. Preston sorgte sich um sein eigenes Leben und das Leben anderer. Nachdem sie gegangen waren, sprach ich mit den Engeln. Ich konnte genau sehen, was bei Duncans Mer-Ka-Bas nicht in Ordnung war, und ich dachte, dass es ein Leichtes sein würde, sie in Ordnung zu bringen. Aber die Engel ließen nicht zu, dass ich mich einmischte. Sie sagten, im Jahr 2012, am 12. Dezember, würde für zwölf Tage ein Vorabtest für ein neues Experiment stattfinden, das alle Probleme lösen und alles wieder in Gleichgewicht bringen würde. Sie wiesen mich an, nicht zu helfen.

Al Bielek, ein weiterer Überlebender des Philadelphia-Experiments und Duncans Bruder, rief mich jedoch ein paar Tage später an und versuchte mich dazu zu bewegen, Duncan zu helfen. Ich konnte es nicht. Sie müssen noch ein paar Jahre warten, und dann wird alles bestens sein.
Ich habe dieses Thema hier aufgrund der Natur dieser Experimente angeschnitten. Wie gesagt, basieren sie auf der Mer-Ka-Ba-Wissenschaft. An diesem Punkt verwendet unsere Regierung diese Informationen zu anderen Zwecken als dazu, unsichtbare Kriegswaffen herzustellen. Sie hat entdeckt, dass sie damit die menschlichen Emotionen und den menschlichen Geist beeinflussen und steuern kann. Es ist wichtig, dass ihr das wisst, denn ihr könnt in eurer Mer-Ka-Ba immun sein für das, was hier getan wird, indem ihr von dem Wissen Gebrauch macht, das in diesem Buch steht.

Es gibt viele Experimente von Seiten der Regierungen dieser Welt an der Bevölkerung, ganz zu schweigen von den Umweltproblemen auf dieser Erde. Dadurch, dass ihr die Macht des menschlichen Lichtkörpers kennt und nutzt, könnt ihr nicht nur euch selbst wieder ins Gleichgewicht bringen, sondern auch die ganze Welt. Genau auf dieses Thema, zu lernen, euren Lichtkörper einzusetzen und zu erfahren, wie das alles verändern kann mache ich hier aufmerksam. Ihr seid mehr als ihr wisst. Der Große Geist lebt in euch, und wenn die Voraussetzungen stimmen, ist durch euch alles möglich. Ihr könnt euch selbst und der Welt Heilung spenden und Mutter Erde bei ihrem Aufstieg in die nächste Welt behilflich sein, wenn eure Liebe groß genug ist.

 


„Wir brennen nicht aus, wir langweilen uns aus!“

16. December 2017 - 2:15

Achtung: wirken lassen!

Hast Du schon mal erlebt, dass ein Kind beim Spielen ausbrennt?

Und jetzt stellen wir uns vor, wir hätten beim „Arbeiten“ Spaß …

Und was, wenn das die Elite spitz bekäme und sich das für sich nutzbar machten?

Die 1. Stufe war es, die Ketten der Sklaverei zu entfernen, und die Sklaven via Zinsgeld an sich zu binden …

Die 2. Stufe ist es, ihre Sklaven in die vermeintliche Selbststeuerung zu bringen: Jeder sei sein eigener Unternehmer, aber bitte nicht das Zinsgeldsystem in Frage stellen! Denn das sorgt für die Sozialisierung der Gewinne an die reichen „Arbeitslosen“ …

Ich bin gespannt, was danach kommt … ob die Eliten dann in der Ecke stehen werden und zusehen, wie das Leben sie überholt?


Segel-Pfütze im Klo …

15. December 2017 - 0:32

Der Ruf ertönt:
WEITER !
Der nächste „Stuhl“-…äh…“Spühl“-Gang steht an.
– Wie nun ?!? –
Der Wasser-Behälter ist voll.
Die Zug-Kette hängt bereit, der Griff wartet auf den Ab-Zug .
Auf dem Gepflasterten wachsen Bäume im Hinter-Grund.

Das kleine Segel-Boot in der Klo-Pfütze
hat vor-sichts-halber
schon mal Anker geworfen

außerhalb.
Ob der Anker wohl genügend Halt gibt ?
Hoffentlich !
Spätestens unter dem Deckel-Rand.
Aber was ist dann mit dem Boot passiert ?

Gute Reise !

MiA


und in bunter


Dokumentation: Wie die Ideen des Anarchismus die Welt bewegt …

14. December 2017 - 14:04

Zeichen der Anarchisten

Ich hatte immer wieder das Thema aufgebracht, dass es auch andere Gesellschaftsformen als die unserer durch-hierarchisierten Welt von Befehlt und Gehorsam von Über- und Untergebenen gibt. Zuletzt war es der Artikel Mit hoher Wahrscheinlichkeit bist auch Du ein Anarchist …. Es gibt eine weitere Dokumentation zum Thema, die ich gerne ins Regal stellen möchte. Dazu fand ich an anderer Stelle diesen Text:

Auf die Perspektive kommt es an: Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher. (Bild: unbekannter Artist)

Der Anarchismus brachte die Welt immer wieder ins Wanken, ermöglichte aber auch die ersten sozialen Errungenschaften und beeinflusste die großen Revolutionen des 20. Jahrhunderts. Wo nahm diese Bewegung ihren Anfang, die seit 150 Jahren jeden Herrn und jeden Gott ablehnt? Warum ist der Anarchismus, der eine bessere Welt wollte als die, die sie früher war, noch immer aktuell? Warum ist seine Geschichte mehr denn je die unsere?

Vom Aufstand der Pariser Kommune 1871 bis zur Gründung der ersten großen Gewerkschaften, von der Entstehung libertärer Milieus mit alternativen Lebensentwürfen bis hin zur Einrichtung freier Schulen: Die anarchistische Bewegung hat die ersten Revolutionen angestoßen und gehört zu den entscheidenden Triebkräften großer sozialer Errungenschaften.

Diese zweiteilige Dokumentation beleuchtet von Frankreich über Japan bis nach Chicago und Buenos Aires die Ursprünge dieser politischen Philosophie und porträtiert die geistigen Väter der anarchistischen Bewegung wie etwa Pierre-Joseph Proudhon oder Michail Bakunin.

Darüber hinaus beleuchtet der Film Ereignisse und Meilensteine der Arbeitergeschichte vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts und bringt so die bedeutende Rolle der Anarchisten für die sozialen Bewegungen unserer Zeit ans Licht. Die Dokumentation befasst sich unter anderem mit der Gründung der Ersten Internationale, dem Tag der Arbeit, dem Kampf um den Achtstundentag und den Attentaten während der Belle Epoque.

Immer mehr Menschen leben diese Form der in meinen Augen höchsten Form der Organisation im Kleinen auch schon in Unternehmen. Stichworte dazu: New Work, Agile Methoden der Zusammenarbeit wie SCRUM, Sociocraty oder davon abgeleitet Holocracy … aber schaut erst einmal selbst hier rein:


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