Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen

 
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quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt
Aktualisiert: vor 2 months 1 Woche

„Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit“

25. June 2017 - 13:20

Und das Problem ist, obwohl wir mit den Folgen der neoliberalen, alternativlos Politik tagtäglich konfrontiert sind, erteilen wir immer noch einer Elite die Legitimation (bei Wahlen) unter dem Banner des Gemeinwohls ihre Interessen auf unsere Kosten zu verfolgen. Das bedrückende an dieser Situation ist, dass die Abschaffung der Demokratie gar nicht so richtig bemerkt wird.
Prof. Rainer Mausfeld

Ich habe mir noch einmal einen aktuelleren Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld zum Meinungsmanagement angehört und möchte ein Paar Dinge daraus zitieren. Vorab aber möchte ich einen Text des Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906 – 1945) aus dem Jahr 1943 bringen. Er spricht ein zentrales Thema zur Motivation der unsichtbar Mächtigen an: Das gemeine Volk ist zu dumm und damit zu gefährlich und muss durch die Elite geführt werden. Und am wenigsten teuer ist es, sie durch Meinungsbildung zu zähmen. Schauen wir nun also, was Herr Bonhoeffer zur Dummheit zu sagen wusste:

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.

Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch -, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.

Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, daß sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anläßlich bestimmter Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, daß die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als daß unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, daß abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen.

…Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen.

…Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, daß nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, daß eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen.

***

Nun greifen wir diesen Faden  des Bannes, der Verblendung, auf und hören Herrn Mausfeld nochmals zu, der erklärt, woran das liegt, und warum das so gut funktioniert. Und er stellt auch klar, welcher Teil der Wissenschaften hier seit spätestens 1920 mit sehr viel Geld dafür sorgt, dass die Verblendung zunehmend perfektioniert wird. Denn es ist kostengünstiger, Meinungen zu bilden als mit Gewalt die Menschen zur Arbeit auf den Farmen anzutreiben. Herr Mausfeld führt an, dass es der Arbeiterklasse nicht mehr möglich ist, sich wider die Macht zu stellen, weil sie sich unsichtbar gemacht hat. Zudem wurde die Identität des Arbeiters verbogen. Es wird nicht mehr gegen DIE DA OBEN gekämpft, sondern Arbeiter gegen Arbeiter. Eines der Hilfsmittel sind die Konzern-Sportmannschaften.  Da kämpft nun Bayer gegen VW, Iduna gegen RWE … und der inzwischen unsichtbare Feind (DIE DA OBEN) lacht sich ins Fäustchen …


Die Auferstehung ein Erkenntnisprozess zur Überwindung des geistigen Todes …

25. June 2017 - 10:39

Foto: Martin Bartonitz

Kann es sein, dass wir geistig tot sind, weil wir nicht erkennen, was hinter den Bildern der Bibel steht? Ich bekam das gerade auf Facebook zu der kleinen Geschichte über den Hohepriester Dämon Kratie, die uns recht simpel aufzeigt, wie ein Teil unserer Matrix funktioniert, siehe auch hier:

***

 

Ein Cargo-Kult ist durch viele Verwechslungen und naive Fehlinterpretationen gekennzeichnet. Die originale Heilige Schrift des Urchristentums (Gnosis = Kenntnis) stellt richtig, dass die reale Auferstehung ein Erkenntnisprozess zur Überwindung des geistigen Todes und sicher nicht ein Herausklettern aus dem Grab zur hypothetischen Überwindung des biologischen Todes ist. Der geistige Tod ist in diesem Fall die Rückbindung auf den künstlichen Archetyp Jahwe, die darin besteht, die im Folgenden aufgeführten Metaphern auf der linken Seite mit allem anderen (vermeintlicher „Unsinn“ mit eingeschlossen) in Verbindung zu bringen, als ihren jeweils richtigen Bedeutungen auf der rechten Seite:

  • Genesis_2,4-9:
    Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp „Investor“
    Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld)
    Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität
    Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer
    Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft
    Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
    Baum des Lebens (ez pri ose pri: „Baum, der Frucht ist und Frucht macht“) = Geldkreislauf
    Baum der Erkenntnis (ez ose pri: „Baum, der Frucht macht“) = Geldverleih

 

  • Genesis_3,1-5:
    Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes)
    Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
    Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch
    Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
    Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
    Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung
    gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet

 

  • Genesis_3,6-13:
    Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
    „die Frau gab ihrem Mann von der Frucht“ = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital
    „nackt“ sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen
    „bekleidet“ sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung)
    „als der Tag kühl geworden war“ = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle)
    „unter den Bäumen im Garten verstecken“ = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung
    „die Frau, die du mir zugesellt hast“ = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis

 

  • Genesis_3,15:
    Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien
    Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
    Genesis_3,22-24:
    „unsereiner“ = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern
    Vertreibung aus dem Paradies =
    Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
    Cherubim = Denkblockaden

Der Teufel und seine ungläubigen Gläubigen …

24. June 2017 - 13:52

Das hier habe ich gerade in einem Kommentar zu dem Focus Artikel „Lex NPD“, Staatstrojaner, Alterspräsident – Bundesregierung boxt 3 Last-Minute-Entscheidungen durch, die sie noch bereuen könnte passend gefunden:

Foto: Martin Bartonitz

Der Teufel und seine ungläubigen Gläubigen

Die 3 Weltreligionen des Judentums, Christentums und Islams betrachten ihren eigenen Gott als Feind, weil sie nicht wissen, dass sie den Teufel zum Gott ihrer Religion haben und sie ihn selbst schufen.

Bewusst beschreibt die Zweiheit des Babel (Bi-Bel) den Teufel als Feind – allerdings nur aus der prophezeiten Sicht des Staatsanwalts vor dem Strafgericht, von dem der Teufel angeklagt werden wird, laut BiBel. Dadurch lässt er seine Gläubigen glauben, es gäbe in den Schriften noch einen anderen Gott als den Gott der Zerstreuung (Babel). Durch Vergöttlichung kann er dann seine in seinen Schriften angedrohten Strafen an seinen ungläubigen Gläubigen vollziehen, da er Anrechte dazu erhielt vor dem Gesetz der Gesetzmäßigkeit.

Als Sünde bezeichnet der biblische Gott Teufel das, was nicht seinem erfundenen Gesetz entspricht, was vor ihm „Unrecht“ ist. Damit vergleicht er zwar nur die Verben „Verwirren“ sowie das gegnerische „Sortieren“ auf seine Schriften bezogen. Freilich ist er nur Gott seiner Schriften. Da ihn jedoch 5 Weltreligionen vergöttlicht haben, entstanden Anrechte im Unterbewusstsein der Betroffenen nach dem Gesetz der Gesetzmäßigkeit. Die Verse konnten sich im Unterbewusstsein realisieren.

Babel, der Gott des Judentums, Christentums, Islams beschreibt, dass die Sünde ein lebendes Geistwesen wäre (1. Mose 4,7), welches an der Tür auf Einlass wartet. Die erfundene Jesus-Figur nennt sich selbst „Tür“, wo die Schafe warten (Joh. 10, 7) zugleich vergleicht er sich aber als „Lauerer“ an der Tür. Jesus speist mit den Sündendämonen (Mt. 9,10), er gebietet ihnen das Nach-Hause-Gehen oder das Umhergehen (Mt. 9,5). Sie folgen ihm. Er nennt sie Geister oder Besessene (Mt. 8,16). Sie beten ihn an und bezeugen ihn als Sohn Gottes (Markus 3,11). Die Dämonen verschweigen die wahre Identität von Jesus ( Markus 3,11), weil das Jesus so möchte. Die Dämonen wohnen religiösen Veranstaltungen bei (Markus 1, 23-26). Jesus unterhält sich mit den Dämonen (Markus 1, 23-26). Die Dämonen gehorchen Jesus (Markus 1, 23.-26) und erkennen ihn als „Herrn“ an. Sie wissen aber auch, dass sie mit einer Zeit des Leidens wie ihr Herr gesegnet werden (Mt. 8, 28-29).

Der Babel vergleicht mit seiner Jesus-Figur die „Vergebung“ mit der Aufforderung an den Sündendämonen, umherzugehen. (Mt. 9, 5). Er gebietet seinen Geistern, den Nächsten zu lieben wie sich selbst und ihre Erzeuger zu Ehren (Mt. 19,19). Auch im ersten Band gebietet der Babel seinen Geistern, ihresgleichen zu lieben und ihnen nichts nachzutragen (1. Mose 19,18). Diejenigen, die den biblischen Gott Teufel als Feind betrachten – also alle Weltreligionen, da sie sich aus der BiBel gebildet haben -, hat er die Heimsuchung (Aufenthalt der Dämonen) bis in die vierte Generation zugesagt sowie die Segnung der Söhne mit der Schuld der Väter (2. Mose 20, 5-7).

„… die Schafe hören auf seine Stimme….. ich bin die Tür; Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe. ….Ich bin der gute Hirte…. Ihm öffnet der Türhüter…..(Johannes 10)….. lauert an der Tür die Sünde als Dämon (1. Mose 4,7). Er vergibt seinen Dienern die Sünde (Sure 42:26) und verheißt seinen Ungläubigen Gläubigen die strenge Strafe (Sure 42:26).

Es wird Zeit, dass die Menschen diesen bösen Gott samt seinen Religionen abschaffen. Dann kann der Babel auch nicht mehr leben. Dann kann die Wahrheit ihre guten Folgen bringen…..


Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 2: Über massive Geschichtsfälschungen

17. June 2017 - 12:16

Goldschmiedekunst der Skythen

Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.
Alexander Wiener

Ich habe wieder eine Email von Alexander Wiener erhalten, in der er sein Thema der Geschichtsfälschung weiter ausführt (siehe seinen ersten Text: Kommt die Ursprache aus Ungarn – Teil 1). Es gibt wieder reichlich interessantes Material zu lesen. Vielen Dank an Alexander!

Hallo Martin!

Wie ich bereits in meinem ersten Schreiben berichtete, recherchierte ich zunächst allgemein über Magier für mein Buchprojekt „Die Geschichte der Magier von der Steinzeit bis heute„. Ziemlich schnell erkannte ich, dass Magier, magische Priester, Schamanen, Druiden, etc. eine Hauptrolle der Skythen, Sumerer, Ägypter, Kelten, Indianer, aber auch Hunnen, Awaren und Magyaren einnahmen.

Dass die genannten Hochkulturen, Völker und Volksstämme so miteinander verknüpft sein könnten, hätte ich nie im Leben gedacht. Wie denn auch, diese Verknüpfungen werden ja im Geschichtsunterricht, Lexiken und Enzyklopädien nicht vermittelt – ganz im Gegenteil.

Für mein Buchprojekt suchte ich Informationen, warum im Mittelalter die Magier, Schamanen, Heiler und sogenannte Hexen verfolgt wurden. Durch die Inquisitionen sollen rund 630.000 Menschen ihr Leben verloren haben (siehe dazu auch: Eine verkohlte Hexe mehr oder weniger, was macht das schon?). Ein weiteres Ziel sollte auch die Vernichtung von „Zauberstäben“ sein. Diese waren mit Runenschrift / Rovásirás versehen. Sie wurden genauso eingesammelt und vernichtet, wie alle anderen Gegenstände mit dieser Schrift.

Der Bevölkerung war es strengstens verboten, jede Art von Gegenständen mit Runenschrift zu besitzen und zu verstecken. Falls in einem Haus dennoch diese Schrift gefunden wurde, wurde die ganze Familie ausgelöscht. So kam ich auf die Spur dieser „magischen“ Schriftzeichen, die über 40.000 Jahre alt und auch noch älter sein sollen und in vielen Teilen der Welt gefunden wurden.

Ich schaute mir Vorträge über diese „Ur“-Schrift an und wo sie überall gefunden wurden. Statt Fernsehen am Abend, vertiefte ich mich in die Materie im Internet und hörte mir unzählige Vorträge von Kunsthistorikern und Sprachforschern an und erfuhr so über Verbindungen der Magyaren mit den Sumerern, Ägyptern, Etruskern und anderen.

Im Laufe meiner Recherchen war ich dennoch plötzlich an einem Punkt angelangt, die mich zunächst schockierte. Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.

Nach dem Schock bin ich inzwischen wieder fasziniert und wissbegierig, denn innerhalb nur weniger Monate konnte ich zu Erkenntnissen kommen, die meine weitere Persönlichkeitsentwicklung sicherlich beeinflussen und fördern wird. Ich kann, trotz dieser Erkenntnisse, mit meiner christlichen Wertvorstellung weiterleben, auch wenn mir die heutige Kirche sowie mein bisheriges Weltbild „fremdgeworden“ ist.

Ich möchte gerne anmerken, dass ich evangelisch/ HB getauft bin und eine Katholische Internatsschule in Wien besuchte. Meine Jugendzeit verbrachte ich mit meinen Freunden täglich in einer Freizeiteinrichtung einer Apostel Pfarre und nahm auch an Gottesdiensten teil. Mein Großvater mütterlicherseits ist jüdischer Abstammung und hat eine Katholikin geheiratet. Väterlicherseits ist die restliche Familie protestantisch.

Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass ich trotz der jetzigen gewonnenen Erkenntnisse weder Hassgefühle noch „antisemitische“ Einstellungen in mir hochkommen. Mitleid werde ich aber auch nicht haben, wenn die Täter und Mittäter sich eines Tages für ihre Lügen in Grund und Boden schämen müssen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.

Die Zeit der Lügner an der Macht ist abgelaufen, das „goldene Zeitalter“ hat ja bekanntlich wieder begonnen. Durch meine harmlosen Recherchen über „Magie“ fasse ich nicht nur die heutigen Abläufe der Weltpolitik wesentlich schlüssiger auf sondern auch die politischen Machtvorgänge des Judentums, des Islams sowie des Judäa-Christentums – sowohl in der Vergangenheit als auch der Gegenwart.

Für mich ist es klar geworden, warum die Geschichtsfälschung über die weltweit verbreiteten Skythen und ihre Nachfahren in solchem unglaublichen Ausmaße vorangetrieben wurden:

Es ging um die Vernichtung u.a. des Urchristentums, Manichäismus, Schamanismus und andere Natur- und Sonnenreligionen.
„You, Magyars, are the most ancient of all currently living nations. We, Jews, know this very well. Even before the Exodus, in Egypt, your horsemen had appeared on the scene and we knew that you had existed in antiquity. When, at the end of XIX. century, following the Compromise of 1867, terrorization by means of the cultural policies could no longer be sustained, – and in scientific circles the Scythian-Hun relationship had resurfaced anew, – Austrian agents sought us out, and made a serious financial offer in order to keep the matter concealed. And we, indeed, took the appropriate steps.”
A Quote from the memoirs of Miksa Drechsler – (Chief Rabbi of Temesvár, 1910)
Quelle: Zsidó kultúrtörténeti emlékek Fejér megyében

Meine eigenen Nachforschungen über Skythen, Hunnen, Awaren und Magyaren wollte ich selber niederschreiben, fand aber inzwischen zahlreiche Publikationen auf Englisch und auch auf Deutsch. Diese Publikationen erfolgten meist in der USA, Canada und in Ungarn.

Einer dieser Publikationen ist von Patria Publishing Co. Ltd., Toronto, Canada 1973 von Dr. Sandor Nagy. Er beweist in seinem Buch, dass die Rücksiedler in den Karpaten Becken Sumerer oder sumerisch-sprachige Menschen sein mussten. Ich verschlang das Buch in eineinhalb Tagen. Sämtliche Flüsse, Seen und Ortsnamen in Ungarn sind von Sumerern oder sumerisch-sprachigen Siedlern benannt worden.

Siehe: The Forgotten Cradlle – von Nagy Sandor. In der Zusammenfassung:

Und noch der Hinweis auf eine Abstammung von den Sumerern:

Eine kürzere Fassung auf Deutsch – von Peter Lajdi

[Ergänzung Martin] Darin ist zu finden:
Die Sumerer haben sich nie „Sumerer“ genannt. Sie verwendeten in ihrer nur die Konsonanten bezeichnenden Schrift von sich selbst vier Konsonanten: K-N-G-R. Es kann auch als KANGAR, aber auch KUNGAR vokalisiert werden. Letztere Variante ist viel wahrscheinlicher, weil – wenn man den Konsonanten H, das heißt das gutturale Gegenstück vom palatalen K anstatt des Konsonanten K nimmt, sieht das Ergebnis so aus: H-N-G-R, d. h. HUNGAR, die lateinische Bezeichnung unseres Volkes. P. Anton Deimel, ein Mönch und Wissenschaftler, einer der hervorragendsten Sumerologen des XX. Jahrhunderts schrieb in seiner Sumerischen Grammatik (Rom, 1939) Folgendes: „Die Sumerer sind die Erfinder der Schrift. Diese schon vor der Sintflut existierende Sprache ist im Ungarischen erhalten geblieben. Die Ungaren werden die Lösung im Enträtseln der wahren Geschichte der Menschheit sein. Alles steht auf dem Kopf. Die Geschichte der Menschheit soll neu geschrieben werden.“  Ebenfalls er hat die folgenden Worte gesagt: „Ich habe keinerlei Bedenken bezüglich der Hinnahme der sumerisch-ungarischen Verwandtschaft.“

Ich muss gestehen, ich bin heilfroh, auf die deutschsprachige Publikationen von Herrn Lajdi gestoßen zu sein. Sie widerspiegeln und bestätigen buchstäblich meine eigenen bisherigen Recherchen. Ich hätte es nicht besser auf Deutsch verfassen können.

Auch vom selben Autor über Jesus, die Parther, Sumerer und Judentum:
Einige Worte über die Herkunft unseres Herrn Jesusvon Peter Lajdi

Über die Ungarische Heilige Krone und warum sie höher steht als der Papst:
Die Heilige Krone – von Peter Lajdi

Ergänzend eine englische Publikation über die Verbindung der Hunnen zu den Ägyptern:
THE THIRD DYNASTY OF EGYPT – von Susan Tomory

Über die Ägypter fand ich bereits weitere Quellen. Die Sammlung dieser Quellen schreibe ich ein anderes Mal.

Weitere zahlreiche Publikationen auf Deutsch, Englisch und Ungarisch findet man hier:

INSTITUTE OF HUNGARIAN STUDIES

Das ist reichlich Stoff, den ich selbst erst vor wenigen Tagen entdeckt habe. Ich werde mich also bestimmt nicht langweilen, und bei Gelegenheit über neue Erkenntnisse berichten.

Ich hoffe, ich kann mit den Linkverweisen ein wenig zum Thema Geschichtsfälschung und Wahrheitsfindung beitragen. Gerne hätte ich selbst eine Arbeit dazu geschrieben, aber es gibt sie schon und zwar zahlreich. Man muss sie nur finden können (und wollen) …

Und wer es nicht glaubt, soll selber nachforschen!

In diesem Sinne – alles Liebe!

Alexander Wiener

**** Nachtrag vom 21.06.2017 ****

Lieber Martin,

ergänzend möchte ich darauf hinweisen, dass niemand behauptet, die Ursprache eine Erfindung der Ungarn sei.
Niemand weiß es.

Die Überschrift “Kommt die Ursprache aus Ungarn“ ist daher etwas unglücklich gewählt. Vielmehr sollte es heißen: “… aus dem Karpaten Becken“ [Anmerkung Martin: ist nun so].

Nach Ende der Eiszeit konnten Menschen aus dem Karpaten Becken, wo durch thermische und geologische Voraussetzungen zum Überleben gegeben waren, ihre Wanderungen in die alle Himmelsrichtungen beginnen. Einige kehrten in mehreren Wellen paar tausend Jahre wieder in den Karpaten Becken zurück.

Völkerwanderung nach der Eiszeit

Dass die “Rücksiedler“ sich mit den Einheimischen im Karpaten Becken gut verstanden haben, deutet darauf hin, dass sie sich tatsächlich “verstanden“ haben.

Alles was mit “indoeuropäisch“ betitelt wird, sollte man genauer überprüfen, ob diese Bezeichnung nicht möglicherweise zur Geschichtsfälschung beigertragen hat und bis heute dient. Die Verknüpfung wären vermutlich zu offensichtlich. Die “Finn-Urgische“ Theorie ist längstens widerlegt. Selbst auch durch die Finnen.

Für manche ist die Ursprache bzw. Urschrift das “Wort Gottes“ – für andere stammt es aus dem “Weltall“.

Interessant ist das Wort E LI aus den Publikationen von Herrn Landmann. (siehe auch: Sciencefiction? Sind wir Menschen doch von Göttern anderer Planeten beeinflusst?)

“ÉL“ bedeutet auf ungarisch “leben“.

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Jesus letzte 7 Worte:
“Eli Eli Lama Sabachthani“ =
„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ (Mk 15,34 EU; Mt 27,46 EU)

Das Wort “Eli“ kam in meinen Recherchen auch schon ein paar Mal vor. Ich werde auch hier noch weiter recherchieren.

Alles Liebe
Alexander Wiener

***

Zu den Skythen lohnt sich auch dieser Artikel:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen


More Trees… Better Life!…

15. June 2017 - 20:18

Long live the Trees
of Truth and Trust!

Long live the forests
with their canopies of green…
which provide us with
life-giving oxygen,
and which labor
silently but saliently…
peacefully and purposefully…
with nature’s innate, diligent care and love
to keep our air
pure and clean.
Long live the forests
with their stands
of tall, mighty, and majestic trees…
many resembling pillars of a cathedral…
or columns of structures
of historic greatness…
Let us love what nature has provided…,
Let us use these God-given resources
wisely and with great care…
Let us restore and revive forest lands…
which some had mutilated,
swinging wildly and greedily
with chopping axes…
with rapacious chain saws…
wasting, brutalizing, eroding, impoverishing,
depleting, pillaging, rampaging,plundering,
ripping, robbing, and raping the land…
stripping, slashing, trashing, burning,
and cutting it bare…
Let us stand in the presence
of a mighty tree… ​

Let us remember
the late, great
Professor Wangari Muta Maathai (Wikipedia),
(1 April 1940 – 25 September 2011),
educator, social, environmental, and political activist
of Kenya, East Africa,
who called us to action…
who helped open our eyes…
to make us aware…
to make us see..,
Let us go and follow her lead!
Let us honor her memory!
Let us go
to restore, to replenish,
to revive, to replant
the vital, life-giving forest lands
tree…by tree…by tree…by tree…

Gerhard A. Fürst


Hyperkommunikation

15. June 2017 - 11:29


In einem Kommentar ist der folgende Text eingestellt worden, der so interessant ist, dass ich ihn hier mal wieder als eigenständigen Strang zur Diskussion stellen möchte. In unserer „Schul“-Wissenschaft wird alles negiert, was über unsere bekannten fünf Sinne hinaus geht. Hier geht es um einen weiteren Sinn und weitere physikalische Dimensionen, die uns ein erweitertes Verständnis unserer Wirklichkeit geben könnten, also ab dafür:

Hyperkommunikation – von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken. Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton-Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschendste an der Hyperkommunikation ist, daß sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.[9]

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene „Homepage“ haben, sie kann im Netz „surfen“ und mit anderen Teilnehmern „chatten“. Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Konsequenzen für das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die

Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Niemand hat sich bislang ernsthaft darüber Gedanken gemacht, wie ihnen das möglich war.

Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken, in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge. Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und läßt sich eine solche Behauptung beweisen?

Die letzte Frage dürfte am schwersten zu beantworten sein. Naturwissenschaft verlangt als Beweis das wiederholbare Experiment unter Laborbedingungen. Kann man aber labormäßig Kreativität oder Inspiration hervorrufen und damit in einem Menschen bislang unbekanntes Wissen entstehen lassen?

Diese Frage ist eine echte Herausforderung, doch auch sie läßt sich mit heutigen wissenschaftlichen Methoden zumindest ansatzweise in Angriff nehmen.

Hyperkommunikation wirkt außerhalb der bekannten fünf Sinne direkt auf das Gehirn und die Körperzellen (bzw. geht von diesen aus) und sorgt dafür, daß z.B. Tiergruppen koordiniert handeln können. Ein Beispiel sind die stabilen Formationen, in denen viele Zugvögel fliegen, oder das koordinierte Verhalten in Ameisen- oder Bienenvölkern.

Die Hyperkommunikation liefert also auch den Schlüssel für das Gruppenbewußtsein. Dabei handelt es sich um eine Bewußtseinsstruktur, die das einzelne Individuum transzendiert und gemeinsames Handeln von Gruppen ermöglicht. Daß auch wir Menschen ein Gruppenbewußtsein besitzen, wird schon seit langem vermutet. Es befindet sich aber bei uns in den meisten Fällen auf einer sehr tiefen unbewußten Ebene (kollektives Unbewußtes nach C. G. Jung bzw. morphogenetisches Feld nach Rupert Sheldrake). Hyperkommunikation tritt bei manchen Menschen spontan auf, z. B. in veränderten Bewußtseinszuständen wie der Trance, bei der Telepathie oder dem umstrittenen Phänomen des Channelings. In all diesen Fällen werden Menschen Informationen zugänglich, die sie auf herkömmlichem Wege nicht hätten erhalten können.

Sie setzen sich zusammen aus

  • nachvollziehbaren Informationen
  • verzerrten, archetypischen oder anderen symbolischen Eindrücken, die vom Unbewußten des Menschen hinzugefügt werden
  • ganz offensichtlich falschen Informationen, die als „Rauschen“ zu klassifizieren sind.

Will man die Möglichkeiten der Informationsübertragung per Hyperkommunikation also wissenschaftlich ausloten, so muß man hinterher alles genauestens auf Plausibilität überprüfen.

Um die Hyperkommunikation bewußt benutzen zu können, bleibt uns nichts anderes übrig, als eine nächsthöhere Stufe des Bewußtseins zu erlangen – eine Synthese von Gruppenbewußtsein und Individualität.

Auf einem spirituellen Weg setzen wir gerade erste Schritte in diese Richtung. Es mag sein, daß sie noch klein und unsicher sind, aber ab einer bestimmten Stufe der technischen Evolution einer Zivilisation ist diese Entwicklung notwendig. In unserem Buch „Vernetzte Intelligenz: Die Natur geht online – Gruppenbewusstsein, Genetik, Gravitation“ stellen wir Beispiele vor, wie unterschiedliche Menschen im Zustand der Hyperkommunikation an noch unbekanntes Wissen gelangt sind.

Siehe mehr dazu von den Autoren:
http://www.bernhard-becker.de/fileadmin/daten/PDF/dna.pdf


Wider das Gewaltmonopol des Staates – Endstation Sozialismus

10. June 2017 - 23:23

Wir haben eine MONarchie, die Demokratie spielt …
Denn sie hat das Gewalt- und RechtsMONopol.
Prof. David Dür

Ich habe immer wieder Mal Libertäre hier auf dem Blog zu Wort kommen lassen. Und das möchte ich mal wieder fortsetzen mit dem Jura-Professor David Dürr:

Naiv, zu sehr auf das Gute im Menschen zu vertrauen!
Genau deshalb darf keinem Menschen ein Monopol anvertraut werden!

Und schon gar nicht diese

  • Gesetzgebung
  • Justiz
  • Gealt

Anlässlich der Veranstaltung „Aussteigen, Endstation Sozialismus!“ vom 26. Januar 2013 sprach Professor David Dürr über die Problematik jeglicher staatlicher Monopole gegenüber einer freien Gesellschaft. Das gefährlichste Monopol sei das staatliche Gewaltmonopol.


Ein Loblied auf den Wald

8. June 2017 - 10:41

Ein Loblied auf den Wald,
seine Betreuer, seine Beschützer,
seine Aufrechterhalter und Bewahrer,
seine sehr sinnvollen Nutznießer!
Ich bin aufgewachsen in Feuchtwangen,
einst von herrlichen mittelfränkischen Forsten umgeben…
Selbst auf dem Wappen der Stadt

wird der Waldbaum
jahrein, jahraus geehrt und geachtet.
Es ist ein Wahrzeichen,
nicht nur ein Straßenschild,
das man in dichtgedrängtem Verkehr
bei raschem Vorbeifahr’n
nur sehr kurz bemerkt
und flüchtig betrachtet.
Allerdings war einst das Durchstreifen
dieser wohlgepflegten, wohlversorgten Waldungen
in den Jahren meiner Kindheit und Jugend
nicht immer ein Hochgenuß
in unserm täglichen,
oft sehr unsicheren Leben.
Es gab hier nicht nur gelegentliche
sondern nahezu zahllose Gründe
für kindlichen Mißmut und Verdruß,
denn hier waren unentwegt zu verrichten
allzu viele, nahezu endlose,
sehr oft auch sehr harte Pflichten.
Es gab also nicht nur wahrhaft Wundervolles
überall sehr erfüllend, befriedigend,
und erholsam zu sichten.
“Heute geht’s wieder in den Wald,”
sagte Mutter sehr oft in bestimmt gebieterischem Ton.
“Und warum denn schon wieder?”…
kam die sofortige Rückfrage,
manchmal sehr betont grantig und zwieder,
von mir und meinen Geschwistern!
“Dort waren wir doch erst gestern!”
…aber Mutter blickte nur besorgt…


und blieb stumm…
So gingen wir immer wieder hinaus
in all diese großen, dichten, dunklen,
magisch mysteriösen
die Stadt umkreisenden Wälder.
Wir sammelten notgedrungen
regelmäßig und vorsorglich,
besonders in den relativ kohlenlosen,
oft kalten und sehr schlechten Zeiten
in den Jahren der Tragik,
der Willkür und des Wahnisnns,
verursacht durch das Übel des Zweiten Weltkriegs
massenhaft trock’ne Zweige, und Äste,
und banden diese in große Bündel,
und wir füllten zahllose Säcke mit Tannenzapfen,
die man dann mit hochbeladenen,
sehr schweren Leiterwagen
über holprige Wald- und Feldwege nachhause zog,
und das Gesammelte ins Haus schleppte,
und dort als Brenn- & Heizmaterial verwertete.
Hier erst kamen wir Kinder
in den eigentlichen Genuß
all dieser endlosen Mühen.
Dadurch aber lernten wir auch
sehr wertvolle, dauerhaft bleibende
Lektionen für’s Leben!
In diesen Wäldern fanden wir auch
reichhaltig süße Sortimente wohlschmeckender Beeren,
sowie eine Vielzahl gut eßbarer Pilze…
man must sich allerding auch unentwegt
allerlei miserablerm Schwärmen
stechender Insekten erwehren.
Dem Wald gilt somit,
im Wirrwarr meiner Erinnerung,
auch ein aufrichtiger Dank,
denn er hielt uns nicht nur warm,
sondern zum Teil auch wohlgenährt.
Erst in späteren Jahren allerdings
wurde das Wandern
auf langen sich endlos windenden Waldwegen
zu Erlebnissen die man unvergeßlich in sich aufbewahrte.
Prachtvolle, mächtige alte Bäume
wirkten wie Säulen in Kirchen und Kathedralen.
Hier konnte man in Gott-gegebenem Schutz
sehr dankbar, sicher, geborgen
und sehr genußvoll verweilen.
Hier gab es kein Hasten, kein rastloses Eilen.
Rauschen der Winde in luftigen Höhen
von Fichten, Föhren und Tannen,
Rascheln des Laubs von Buchen und Eichen,
und was hier sonst so üppig wuchs,
vermischte sich wohlstimmend, herrlich klingend
mit dem Gesang vonWaldvögeln,
zu wahren Konzerten in freier Natur.
Man erhalte, schone und schütze den Wald
gegen jegliche Art von Ausbeutung,
Kahlschlag, Rodung, Ausrottung
und gierigem Raub!!
Man nutze auch weiterhin sehr sinnvoll,
sehr vorsorglich und vernünftig
all seine so reichhaltig gebotenen
natürlichen Schätze!

Gerhard A. Fürst
6.6.2017


Wenn einer über das Geschehen im Wald wie in einem Krimi spricht …

7. June 2017 - 21:43

Erwin Thoma

Am Ende all unserer Entwicklungen steht die Erfahrung, dass es besser ist, mit der Natur zu arbeiten als gegen sie.
Erwin Thoma

Ich muss ihn einfach nochmals (hier zuvor: Wenn mit Holz gebaut wird …) zu Wort kommen lassen, den Erwin Thoma, der ein Geschenk an unsere Gemeinschaft mit dem Wald ist!

Wenn der gelernte Förster und Volkswirt vom geheimen Leben der Bäume erzählt, wenn er dem Laien das hochkomplexe Ökosystem Wald in Details näherbringt, ist das spannender als jeder Krimi.

Erwin Thoma baut in 33 Ländern Holzhäuser, ohne dass dabei Abfall entsteht. Auch kommen seine Holzgebäude ohne Heizung aus. Sie sind energieautark. Das alles geht, da Thoma die Natur kopiert. Dazu musste er sie lange beobachten. Seine Erkenntnis nach jahrzehntelanger Berufserfahrung ist simpel und genial: Kapieren, Kopieren, Kooperieren. So handelt das Ökosystem Wald. Und das seit Millionen von Jahren. Der Mensch, will er als Spezies überleben, tut gut daran, die Botschaft des Waldes auf seinen Umgang mit dem Planeten zu übernehmen.

Wir sind als Menschen noch nicht so lange von den Bäumen runter, als dass es uns unmöglich wäre, sich an das Know-How dieser genialen Giganten wieder neu zu erinnern.

Einer der interessantesten und sympathischsten Vorträge, den ich mir in den letzten 10 Jahren angeschaut habe:

Inhaltsübersicht:

00:00:31 Parallelen zwischen Bäumen und Menschen – über die Intelligenz der Natur
00:29:39 Warum sollten Menschen Bäume verstehen?
00:47:12 Mondholz – Holz in seiner besten Form
01:06:32 Polysterol, Styropor & Co. – Der Dämmungswahn in Deutschland und Alternativen dazu
01:20:22 Das Prinzip der Fülle und der Angstfreiheit mit Blick auf das, was wir in der Betriebswirtschaftslehre völlig falsch lernen!!

Was in dieser Übersicht noch fehlt, sind seine Ausführung zur Heilwirkung einer Baumharzsalbe, die seine Großeltern noch verwendet haben, die er u.a. auch in diesem Buch niedergeschrieben hat: Die sanfte Medizin der Bäume: Gesund leben mit altem und neuem Wissen


Wenn mit Holz gebaut wird …

5. June 2017 - 19:00

Alter Baum am Seerosenteich in Kölner Flora (Foro: Martin Bartonitz 2017)

Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.
Alexander Freiherr von Humboldt

Den obigen Spruch hatte ich schon einmal in einem Artikel mit Bezug zu unserem Wald gebracht, siehe: Unser Fortschritt zerstört das Wood Wide Web – oder: vom geheimen Leben der Bäume. In dem folgenden Interview erfahren wir den Werdegang eines Försters zum Produzenten von Holzhäusern, die inzwischen mehrfach ausgezeichnet wurden, sei es in Bezug auf Dämmung oder Erdbebensicherheit. In dem Interview besonders spannend ist die Passage, wo es darum geht, wie sozial-intelligent Bäume sind. Zum Film finden wir auf Youtube folgende Infos:

Erwin Thoma ist ein Pionier in Sachen Holz. Er baut in 33 Ländern Häuser, die zu 100 % aus Holz gefertigt werden. Seine Konstruktionen sind erdbebensicher. Sie erfüllen deutlich höhere Brandschutzklassen als Häuser aus Stahl und Beton und hinterlassen, weder bei der Produktion, noch bei theoretischem Abriss, das, was man Müll nennt.

Häuser von Erwin Thoma orientieren sich an einer Kreislaufwirtschaft, die den Wald kopiert. Der Wald ist ein komplexer Lebensraum, der sämtliche Materialien selber erzeugt und zu 100 % recycelt. Kann der Mensch dieses System übernehmen?

Ja, das kann er, wenn er das System verstanden hat. Wenn er bereit ist, es zu kopieren und wenn er die Idee dahinter erkennt: Kooperation statt Konfrontation.

Enkelkompatible Wirtschaft und Nachhaltigkeit sind die Zukunft, will der Mensch als Spezies überleben. Ressourcenkriege wie in Middle East wären unnötig, würde man beginnen, komplett auf regenerative Energie umzustellen, würde man vor allem beginnen, Energie zu sparen.

Erwin Thoma

Thoma baut Häuser auch in der Alpenregion mit ihren klirrenden Wintern. Trotzdem kommen seine Gebäude OHNE Heizung aus.
Die Vollholzgebäude kopieren mit ihrer Klimatechnik die Idee von Ameisenhaufen. Strom wird über ein Solardach erzeugt – 100 % autark.

Diese Häuser sind weit mehr als Wohnorte. Sie sind gelebte Friedensbewegung, denn sie machen NATO-Beutezüge nach Gas und Öl unnötig. Aber Thoma ist mehr als ein Volkswirt, der das Jahrhunderte alte Wissen der Holzarbeiter von einst anwendet, um ganze Städte aus Holz zu bauen. Thoma war der jüngste Förster Österreichs. Er lebte zusammen mit seiner Frau im Karwendel-Tal und lernte dort nicht nur, das Wesen der Natur zu erkennen. Er lernte auch, als er regelmäßig eingeschneit über Wochen von der Außenwelt abgeschnitten war, sich selbst zu dechiffrieren – als Mensch.

Zum Video:


Darüber, wie unser modernes Sklaventum funktioniert …

5. June 2017 - 14:24

„Aber es gut uns doch gut. Warum sollten wir da was dran ändern?“, bekomme ich immer wieder als Antwort auf die folgende Tatsache, deren Wortlaut ich mal wieder von Jürgen Korthof (siehe u.a. hier) übernommen habe:

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter

Als die Sklaverei noch nicht verboten war, trugen „Sklaven“ (Human-Kapital) zum Zeichen ihrer das „Brandmal mit Wappen“ und die Ketten ihrer Besitzer.
Seit die Sklaverei verboten wurde, tragen „Personen“ (Human-Kapital) zum Zeichen ihrer „Identitätsausweise mit Wappen“ und die Registriernummern ihrer Besitzer.

Früher haben die „Sklaven“ ihre Arbeitsleistung unter Zwang abgegeben, damit sie nicht bestraft oder umgebracht wurden.
Heute bezahlen die „Personen“ an ihre Besitzer unter Zwang Schutzgeld, damit ihre Freiheit geschützt wird.
Zahlen die Personen nicht, werden sie bestraft – notfalls mit dem Tod, den sie sich dann angeblich „selber zuzuschreiben haben“.

Das Grundgesetz und das Völkerrecht verbietet die Sklaverei.
Aber mit dem Trick, nicht die natürliche Person zu versklaven, sondern eine juristische Vertragsperson gleichen Namens, im Firmen- und Sachenrecht, war es sehr leicht, die Menschen zu täuschen.

Orignal: The Story of Your Enslavement – mehr als 5,7 Millionen Klicks!

Deutsche Version: Die Geschichte Deiner Versklavung – fast 60.000 Klicks.


Gibt es ein Leben nach dem Tod? …

28. May 2017 - 8:00

Was passiert beim Sterben?
Sind Nahtoderfahrungen Realität?
Gibt es Reinkarnation?
Kann man mit Verstorbenen reden? Wenn ja, wie?

Meine 2 Cent:

Solange wir das Leben nicht verstehen, werden wir sterben.

Es gibt keinen Tod.
Es gibt nur ewiges Leben.

Ich habe einen Körper mit einen Namen und einer Versicherungsnummer.

Mein Bewusstsein glaubt, dieser Körper zu sein. Das glauben fast alle Menschen. Dieser Körper muss stoffwechseln. Dieser Körper hat 5 Sinne, um sich orientieren zu können.

Dieser Körper ist aber nur „geborgt“. In Wirklichkeit ist der Mensch nicht der Körper, er bewohnt ihn nur. In Wirklichkeit ist der Mensch reines Bewusstsein.

Die Wissenschaft vermutet das Bewusstsein im Gehirn. Im Gehirn wird man niemals Bewusstsein finden, dann schon eher im Herzen.

Ja, im Gehirn kann man elektrische Signale messen.
Die Wissenschaft wird uns niemals ein Gehirnbild zeigen können, da kaum jemand weiß, wie Sehen funktioniert.

Das, was wir das Jenseits nennen, ist eigentlich unser immaterielles Bewusstsein.
Du bist immer gleichzeitig im Diesseits und im Jenseits.

Nahtoderlebnisse belegen das, nur kann kein Arzt der Welt erklären, wie Körper und Bewusstsein interagieren.

Körper und Bewusstsein sind wie zwei Seiten der selben Medaille.

Der Körper unterliegt einen Zyklus, wie alles in der Natur. Wenn du mal hinschaust, kannst du erkennen, dass eine Tagesfliege dem selben Zyklus unterliegt wie eine Sonne, nur die Zeitspanne ist eine andere.

Dein Bewusstsein unterliegt keinem Zyklus. Du verstehst nur den Filmriss nicht bei der „Reinkarnation“, obwohl sich Menschen, oft unter Hypnose an frühere Leben erinnern.

Lass die Finger von Hypnose.

Du bist unsterbliches Bewusstsein und besitzt einen wandelbaren, sterblichen Körper.

Wenn ich an meine verstorbene Oma Anna denke, erscheint sie mir immer lebendig, niemals tot.

Zeitreisen.
Zeitreisen werden meist vollkommen falsch verstanden. Zeitreisen ist möglich. Vorwärts und rückwärts. Ich kann aber bei einer Zeitreise keine Dinge manipulieren,
wie z.B. meine Geburt verhindern.

Wir haben kein Unterbewusstsein. Wenn wir nicht um Bewusstsein wissen, reden wir von einem Unterbewusstsein.

Unser Leben läuft dann im Unterbewussten ab. Der Mensch, der versteht, ich meine, das Leben, das Universum und den ganzen Rest, wird ein unsterbliches und bewusstes Leben leben.

Euer Gerd Zimmermann

Siehe auch:

DEN TOD GIBT ES NICHT

Gibt es die Reinkarnation doch?

Was nützt Reinkarnation, wenn sie den Menschen keine besseren werden lässt?

Liebe aus dem Jenseits

Reinkarnation: dürfen Hunde eher gehen als Menschen, weil sie schon wissen, wie man das macht?

Aus Wikipedia: Das Rad, das den Kreislauf der Wiedergeburten darstellt. Buddhistisches Relief, Felsskulpturen von Dazu, China, 12./13. Jahrhundert

 

 


Kann ein Allgemeines Bodennutzungsrecht unsere Welt heilen?

25. May 2017 - 22:57

… Hand in Hand …

Ich bekam gerade auf Facebook diesen Text der Freiwirtschaftler, der dem Einen oder Anderen eine Idee davon geben könnte, dass es Alternative Gesellschaftsverträge geben könnte, in denen die Einen nicht auf Kosten der Anderen durch leistungslose Einkommen leben werden:

Allgemeines Bodennutzungsrecht

Für alle Naturvölker auf der Erde war und ist es ganz und gar unvorstellbar, dass der einzelne Mensch das Fleckchen Erdoberfläche, auf dem er gerade lebt, besitzen könnte. Allenfalls der ganze jeweilige Stamm oder das ganze jeweilige Volk kann einen Besitzanspruch an einem bestimmten Territorium geltend machen, um hier in einem natürlichen Gleichgewicht mit der Natur zu leben, aber nicht, um dieses Gebiet auszubeuten. Diese Unsitte kam erst auf, nachdem der Kulturmensch das Zinsgeld (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld) entdeckt hatte, und damit zugleich eine neue Form der Machtausübung, die auf dem folgenden Grundprinzip beruht:

In einer Zinsgeld-Ökonomie will Niemand etwas von seinem gesparten Geld hergeben, um jederzeit die Möglichkeit ( = die Macht ) zu haben, es hergeben zu können.

Dieses elementare Machtprinzip, welches auf dem Liquiditätsvorteil des Geldes gegenüber den Waren beruht, durchdringt und beeinflusst alle Lebensbereiche in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft. Seit Jahrtausenden ist das die eigentliche Ursache für alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen. Wenn es möglich ist, allein durch den Verleih von gehortetem (dem Geldkreislauf entzogenem) Zinsgeld, welches im Gegensatz zu allen Waren, gegen die es getauscht werden kann, dauerhaft wertbeständig ist, ein arbeitsfreies Einkommen (Liquiditätsverzichtsprämie) zu erpressen, für das alle Anderen zusätzlich arbeiten müssen, kann sich sowohl der Geldkapitalbesitzer als auch der Sachkapitalbesitzer auf der Mehrarbeit von weniger Vermögenden ausruhen und damit zugleich Macht auf andere (arbeitende) Menschen ausüben. Wenn es dann noch erlaubt ist, private Besitzansprüche an Grund und Boden anzumelden, überträgt sich das elementare Machtprinzip des Zinsgeldes auch auf den Boden, da es sich sowohl beim Geld als auch beim Boden um strukturell knappe (prinzipiell unvermehrbare) Ressourcen handelt, auf die alle Wirtschaftsteilnehmer in einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft unbedingt angewiesen sind. Die prinzipielle Unvermehrbarkeit des Bodens ist unmittelbar einsichtig, denn wir können die Oberfläche des Planeten Erde nicht vergrößern. Und die prinzipielle Unvermehrbarkeit des Geldes ergibt sich aus der Notwendigkeit, dass das Produkt (Geldmenge x Umlauffrequenz) im Verhältnis zum BIP konstant bleiben muss, damit der allgemeine Preisstand konstant und somit die Währung stabil bleibt.

So, wie sich das genannte Machtprinzip des Zinsgeldes auf alle Sachkapitalien überträgt, da diese in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft – die deshalb
auch allein dadurch kapitalistisch ist, weil sie Zinsgeld verwendet – nur angeschafft werden, wenn sie über ihre Wirtschaftlichkeit hinaus noch eine zusätzliche Rendite (plus Risikozuschlag) einbringen, die mindestens so hoch sein muss, wie das dafür erforderliche Investitionskapital alternativ durch risikofreien Verleih eingebracht hätte, wird auch ein Grundstück immer nur dann angeschafft, wenn seine Nutzung, bzw. weitere Verpachtung, eine Bodenrente einbringt, die mindestens der äquivalenten Liquiditätsverzichtsprämie des Kaufpreises entspricht. Die parasitäre Wertaufbewahrungsfunktion des Zinsgeldes führt also zwangsläufig nicht nur zum
Renditezwang aller Sachkapitalien, sondern auch zur Kapitalisierung des Bodens.

Den Renditezwang aller Sachkapitalien beseitigt allein das Quartalsgeld, da jetzt weitere Sachkapitalien aus urzinsfreien Krediten finanziert werden können, sodass
jeder unverdiente Knappheitsgewinn durch natürliche marktwirtschaftliche Konkurrenz verschwindet. Die private Bodenrente, die ebenfalls ein ungerechtes Kapitaleinkommen darstellt, kann aber noch nicht allein durch die Verwendung von umlaufgesichertem Geld beseitigt werden. Würde nur die bestehende Geldordnung geändert, müssen bei gleich bleibender Bodenrente die Bodenpreise immer weiter steigen, bis der Boden praktisch unverkäuflich ist und damit auf lange Sicht keiner optimalen Nutzung mehr zugeführt werden kann; unabhängig davon, dass mit der privaten Bodenrente dann immer noch leistungslose Kapitaleinkommen in erheblichem Umfang den allgemeinen Frieden in der Volkswirtschaft stören.

Diese Quelle systemischer Ungerechtigkeit beseitigt das allgemeine Bodennutzungsrecht.

Die gesamte Bodenfläche wird verstaatlicht und dann wieder vom Staat an die jeweiligen privaten Bodennutzer in Erbpacht vergeben. Der Staat garantiert allen bisherigen privaten Bodeneigentümern eine Entschädigung in voller Höhe des Kaufpreises zum Stichtag. An diesem erfolgt das gleichzeitige Inkrafttreten der konstruktiven Geldumlaufsicherung und des allgemeinen Bodennutzungsrechtes.

Alle bisherigen Bodennutzer (Pächter) erhalten ein Vorpachtrecht an den jeweiligen Grundstücken. Die bestehende Bodennutzung wird nicht verändert, sondern nur die gegenwärtigen Eigentumsverhältnisse, um letztlich alle leistungslosen Kapitaleinkommen zu eliminieren und eine absolute Marktgerechtigkeit herzustellen, die der einzige Garant für allgemeinen Wohlstand, dauerhaften Frieden und einen stetigen zivilisatorischen Fortschritt ist.

Die Einnahmen aus der Bodenpacht dienen nicht der Bereicherung des Staates, sondern werden unmittelbar zu gleichen Teilen an die Kinder, bzw. deren Erziehungsberechtigte, als Kindergeld ausgezahlt, um die freie Entscheidung für ein Kind unabhängig von den individuellen wirtschaftlichen Verhältnissen zu machen.

Die erforderliche Neuverschuldung des Staates von etwa 2 Billionen € zum Rückkauf des Bodens kann ohne nennenswerte Belastung für den Steuerzahler innerhalb von
20 Jahren getilgt werden, sobald der Kapitalmarktzins um Null pendelt.


Wahrheit, Wirklichkeit, … Rohe, Raue Realität

23. May 2017 - 22:04

“Sei stets ehrlich und aufrichtig!”
So wurde man als kleines Kind belehrt,
aber man hat im Verlauf der Zeit
gehört, erlebt, gesehen, bemerkt und erkannt,
dass Dinge und Belange
der wirklichen Wahrheit
auch bei Erwachsenen bleiben,
allzu oft versteckt, verheimlicht, entartet, verhindert,
bewusst verbeult, verbogen und verbannt.
So ist es leider auch bisher geblieben.
Die klare, wahre, gut sichtbare, wirklicheWahrheit
wird nicht immer gesagt,
sondern sie wird bewusst umgangen
und sehr klever umschrieben,
und man wird weiterhin belogen, hintergangen, betrogen,
und dabei narzistisch, nihilistisch belehrt:
Man müsste oder sollte sich doch damit abfinden,
zufrieden geben, und begnügen.
Somit wurde und wird immer noch aus derVielzahl
halbaufgetischter, halbservierter,
und dabei vollkommen verdrehter
immer wieder neugekämmter, frischfrisierter
halber “Wahrheiten”
das übliche Sammelsurium von
kleinen, großen, noch größeren
und sogar sehr grotesken Lügen.
Wer das unangefochten annimmt,
wer sich nicht dagegen wehrt,
wer, wie so oft in der Politik,
und auch mittels manipulierter, gekaufter,
kontollierter Presse, alles glaubt und frisst,
der trägt dann auch einen Teil der Schuld,
wenn die Wahrheit weiterhin
vertuscht, vertauscht, verdreht wird
von Leuten die tagtäglich behaubten:
“unten sei in Wirklichkeit “oben”…
und umgekehrt,…
“innen” sei “außen,” …“das Gute sei schlecht”…
“das Unwahre sei wahrhaftig und echt,”
so wie besagt,
so wie immer wieder neu erfunden…
und man sollte sich doch damit abfinden…
und die Gegebenheiten akzeptieren,
so wie päsentiert begrüssen, lieben, und loben…
man solle nicht kriteln, denken, meckern, maulen,
protestieren, demonstrieren und toben?
Wer sich also damit benügt…
wer sich nicht empört…
wer nichts dagegen unternimmt…
der hat jedesmal einen eigenen Anteil
an der Tragik und Traumatik des Betrugs…
wenn einer sofort erkennbar lügt…
wenn einer die Dinge der Wirklichkeit
“verkleidet”…“verschönert”
verwandelt, verdreht,
verwirrt, verirrt,
populistisch ideologisch polemisiert…
wenn die Wahrheit dabei immer wieder
brutalisert und entstellt wird,
und danach elendiglich
verendet, verreckt und krepiert.
Was ist denn jemals in der Politik,
und auch in den Massenmedien
wirklich glaubhaft, bleibend wahr,
aufrichtig, unverfälscht, und ehrlich?
Was ist nicht verwerflich, und deshalb auch
zu verweisen als unnütz und entbehrlich?
Wer sich nicht gegen Lügner wehrt,
wer ihnen nicht effektiv trozt und trutzt,
wer ihnen huldigt und sie verehrt,
wer sie deshalb verteidigt und nimmt in Schutz,
der wird selbst permanent befleckt
von des Übels stinkendem Dreck und Schmutz!

Gerhard A. Fürst
23.5.2017


Pizzagate – Ein tiefer Blick in dunkelste Systemstrukturen …

2. May 2017 - 19:00

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.
Moliere

Ich frage mich: Gehört dann Schweigen sowohl zum Tun als auch Nichttun?

Jaja, jetzt dreht der Abschaum der Lügenpresse so richtig auf.
„In dem Lied heißt es unter anderem: „Und wenn ich nur einen in die Finger bekomme, dann zerreiß ich ihn in Fetzen / Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen“. An einer anderen Stelle wird Politikern mit der „Forke“ (einer Mistgabel) gedroht.
Der Text erwähnt auch die (längst wiederlegte) „Pizzagate“-Verschwörungstheorie, der zufolge die US-Politikerin Hillary Clinton mit ihren engsten Vertrauten einen Kinderschänder-Ring aus dem Keller einer Pizzeria in Washington D.C. betreiben soll. „Und etwas namens Pizzagate gibt’s ja auch noch auf der Rechnung“, heißt es in dem Lied. Im Dezember betrat ein offensichtlich von der Verschwörungstheorie beeinflusster Mann die Pizzeria und feuerte drei Schüsse ab. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. “
Der Schmierant schafft es hier erstens die Reihenfolge zu verdrehen. So heisst es im Liedtext:
„Und etwas namens Pizza gibt’s hier doch noch auf der Rechnung.
Und bei näherer Betrachtung steigert sich auch das Entsetzen.
Wenn ich so einen in die Finger krieg, dann reiß‘ ich ihn in Fetzen.
Und da hilft auch kein Versteck hinter Paragraphen und Gesetzen.“
Das in „Fetzen reissen“ bezieht sich also eindeutig auf die Kinderschänder.
Nächster mieser Trick:
„Der Text erwähnt auch die (längst wiederlegte) „Pizzagate“-Verschwörungstheorie, der zufolge die US-Politikerin Hillary Clinton mit ihren engsten Vertrauten einen Kinderschänder-Ring aus dem Keller einer Pizzeria in Washington D.C. betreiben soll. “
NIEMAND behauptet, dass im Keller einer Pizzeria die ZENTRALE eines Kinderschänderrings liegt. Also kann das auch nicht „widerlegt“ (Rechtschreibung ist auch nicht die Stärke dieses Schmieranten) sein, sondern Pizzagate bezieht sich natürlich auf den ganzen Komplex, der ERWIESENERMAßEN laut FBI (!) diesen Pizza-Code benutzt.
Man darf sich langsam fragen:
Sind diese Journalisten Teil dieses Komplexes, wenn sie so dreist verdrehen und lügen?
Ist das der Grund, warum sie so vehement auf Xavier Naidoo losgehen, dessen wichtigste Themen die Kinderschänderringe in Politik und Medien sind?“

Diesen Facebook-Post des Libertären Oliver Janich, in dem er den Focus-Artikel Gewaltandrohungen und Verschwörungstheorien„Hassmusiker“: Gegen Xavier Naidoos neuen Song formiert sich Widerstand analysiert, möchte ich für die Überleitung zu dem nächsten Video nutzen, das sich mit einem weiteren dunklen Kapitel unserer (noch) unsichtbaren Weltenlenker beschäftigt. Das folgende Video knüpft sehr gut an die beiden Artikel Banker: „Ich sollte während einer Illuminaten-Party ein Kind opfern.“ und Die Welt ist eine Firma an, da er deutlich macht, mit welchen Erpressungsmethoden die wirklich Herrschenden ihre Treuhänder in der Spur (und bei Laune?) halten. Und wieder die Aufforderung: Bitte nur anschauen, wer verstörende Bilder und Inhalte ertragen kann:


Die Welt ist eine Firma

1. May 2017 - 13:19

Stilles Wasser im Parkteich von Schloß Paffenhofen (Bild: Martin Bartonitz 2017)

Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetze. Das „System“ ist undemokratisch und korrupt, es mißbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.
Hans Herbert v. Arnim – deutscher Verfassungsrechtler und Parteienkritiker – in seinem Buch Das System. Die Machenschaften der Macht

Ich hatte vor einiger Zeit eine Artikelserie gebracht, in der wir von den Erkenntnissen des Menschen hans xavier müller unser System als im Handelsrecht stehend erfahren durften (hier der letzte Artikel zu den 10 Geboten des Rechtssystems). Xavier hat seine Erkenntnisse in Form eines Albtraums berichtet und Handlungsanweisungen zum korrekten Verhalten in diesem System genannt.

Nun gibt es ein Interview, das Jan van Helsing mit einem „Whistleblower“ geführt hat, der wie Xavier tiefer in das Gestrüpp dieser Rechtsverflechtung auf aller höchster Ebene Einblick erhielt und von seinen eigenen Gehversuchen berichtet. Es sind 2,5 Stunden Material, die Einen leicht umhauen können, wer sich nicht schon durch andere Artikel der Thematik genähert hat. Interessant dabei ist, dass dieser Whistleblower davor warnt, die im Internet verfügbaren Schriftsätze zu verwenden, wenn man sich nicht sehr gut in der Rechtsmaterie auskennt.

Das Interview wird vorgelesen, zugegeben, nicht sehr professionell, aber wer darüber hinwegschauen kann, erfährt so manches Neue, aber auch Bestätigungen einer Reihe von Fakten, die wir uns hier auf dem Blog auch schon anschauen könnten. Der Vorleser gibt im Abspann seiner Vorlesung den Hinweis darüber, dass er sich in seinem Bekanntenkreis umgehört hat, der bis in den Adel reicht, und von hier in der einen oder anderen Weise schon Bestätigungen erhielt, zumindest Ahnungen, dass das Gehörte stimmen kann.

Besonders interessant fand ich den Hinweis, dass 1814 – Zeitpunkt der Kapitulation Napoleons über Europa – die Schachspieler auf unserer Erde meinten, dass es an der Zeit sei, die Spielfeldgrenzen auf Basis der neuen Begrenzungen einen 100 jährigen Vertrag darüber einzugehen. Und das sie nach Ablauf dieses Vertrages wieder meinten, dass es Bedarf neuer Grenzziehungen gäbe, musste ein weiterer Kriege her. Der neue 100-Jahresvertrag sei dann 1917 ausgehandelt worden. Der 2. Weltkrieg war dagegen nur eine Verletzung des Waffenstillstands gewesen. Wir haben nun 2017 und eigentlich wieder Zeit, neu zu verhandeln. Wenn dem so ist, fragt sich, ob sie es dieses Mal ohne Einsatz von Waffen hin bekommen, sich zu einigen …

Und ein weiteres spannende Thema wird aufgegriffen. Ein ehernes Gesetz sei, dass Nicht gegen den Willen eines anderen gehen darf. Es würde dann allerdings getrickst und die Vertragspartner im Unwissen belassen. So wüssten die Wenigsten, welchen Vertrag sie mit der Antragstellung ihres Personalausweis freiwillig eingingen. Und auch das ist interessant: Im Kreditantrag steht, dass dieser bestellt würde, quasi wie abgerufen …

Am Ende kann ich Alle sehr gut verstehen, die sagen: Warum soll ich mich damit beschäftigen? Das geht über meinen kleinen Verstand. Und so lange es mir doch gut geht, sollen sie doch ihr Spiel weiter treiben.

Nachtrag, da gerade noch Schriftliches gefunden (Quelle):

Ich möchte das an dieser Stelle nochmals kurz zusammenfassen: Wir haben ein System von „Menschen”, eine Elite von „Verwaltern” ganz oben, und das „Personal”, das unten arbeitet. Und die Elite leitet das Wirtschaftsgeschehen, das „wahre” Wirtschaftsgeschehen. Der Normalbürger weiß nichts davon. Das „Personal” weiß nichts davon.

Hannes Berger: Diejenigen, die da hineingeboren werden in die obere Ebene, die wissen das und werden das von Anfang an gelehrt. Und die da drunten wissen bis zu ihrem Tode nichts.

Und was werden die gelehrt? Welche Gesetze herrschen?

Hannes Berger: Keine Gesetze, es gibt nur dieses Regelwerk, aber da müssen auch die sich dran halten.

Wie lautet das Regelwerk?

Innozenz III. Papst von 1198 bis 1216 Bildquelle: Wikipedia

Hannes Berger: Das ist der UCC, der Uniform Commercial Code. Alles ist verhandelbar, nur nicht der freie Wille. Es sind keine heiligen Gesetze, sondern irgendwann ist ein Papst drauf gekommen (Papst Innozenz der Dritte) und hat gesagt: „Die Erde gehört Gott. Aber der liebe Gott ist ja jetzt gerade mal nicht da, und ich bin sein Stellvertreter. Also gehört die Erde mir, und ich muss eine Ordnung schaffen.”

Und daraus sind viele Acts, zum Beispiel auch der Cestui-Que-Vie-Act entstanden. Das zu beschreiben, ergibt ein eigenes Buch, wie das alles entstanden ist mit dieser perfiden Gesetzgebung, die immer enger geschnürt wurde bis heute. Der UCC steht für das Handelsrecht, für das Handelsrecht dieser Firmen, die sich „Staaten” bzw. „Nationen” nennen, die übergeordnet sind. Natürlich gibt es diese Länder in ihren Grenzen noch, aber darüber sind diese Staaten alles Firmen – siehe deren Einträge bei www.upik.de. Dort sieht man, dass jede Institution in Deutschland eine Firma ist. So wurde über dieses Handelsrecht die Verfassung ausgehebelt, weil das Handelsrecht gilt, es sind Firmen. Da gilt keine Verfassung mehr und auch kein sogenanntes „Grundgesetz”.

Gabriel: Alle Männer und Frauen haben vor Gott die gleichen Rechte, und nur Gott alleine hat das Recht, unsere Rechte aufzuheben bzw. einzuschränken. Wenn wir Männer und Frauen uns dazu entschließen, per Vertrag zugunsten einer Gemeinschaft auf einen Teil unserer absoluten und nicht verhandelbaren, also apodiktischen (= dessen Gegenteil ist nicht möglich A.d.R.) Rechte zu verzichten, so nennt man diesen Vertrag eine Verfassung. Diese Verfassung ist die tatsächliche Basis für einen Staat. Wir müssen lernen, präziser zu werden.

Ich fasse nochmals zusammen, Gabriel: Es gibt die Personengesellschaft, in der wir wirtschaftlich handeln, das System, das wir als „normal” kennen – das Kollateral. Und die Gesetze, die unsere Tätigkeit im System regeln, sind die Personengesetze…

Es sind Verträge zur Nutzung der Personen.

Und man versucht, die einzelnen Territorien in die Neue Weltordnung (NWO) zu führen, und zwar über das UCC. Das Ziel ist, dass es weltweit nur noch ein Gesetz gibt, es gibt keine Menschenrechte mehr, sondern Sachrechte, sprich Lebewesen werden zu „Sachen”.

Zweiter Nachtrag: Hier ist noch einmal konkret dargestellt, wie unsere Welt durchorganisiert ist. Dabei sind noch nicht die Jahrhundertealten Namen Jener dabei, die mit ihrer Geldmacht noch darüber stehen:


Inkarnationsvertrag

29. April 2017 - 15:55

Weil es so gut ist, möchte ich was gerade Aufgeschnapptes auch hier anbieten:

INKARNATIONSVERTRAG

Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.

  1. Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
  2. Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
  3. Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
  4. Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.
  5. Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
  6. Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
  7. Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
  8. Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
  9. Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
  10. Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
  11. Was befriedigend ist, bestimmen Sie!

Nützliche Hinweise und Tipps:

Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist.
Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
Abgucken ist sinnlos!
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
Es geht nicht darum, Erster zu sein.
Es geht nicht darum, cool auszusehen.
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.

Jo Conrad, 15.3.2002


BAUMSCHULE #1: Der schwer ersetzliche Wert großer alter Bäume

28. April 2017 - 18:55

Riesige alte Linde in voller Tracht (Blüte) – beheimatet in Rutenberg bei Lychen, Brandenburg

Dieser Baum ist etwa 25 Meter hoch – über 15 Meter breit in der Krone und über 100 Jahre alt. Er hat so um die 800.000 Blätter, die eine Gesamtfläche von 1.600 Quadratmetern erstellen.

Bäume nehmen durch Spaltöffnungen in ihren Blättern Kohlendioxide auf und verarbeiten sie mit Hilfe von Sonnenenergie, Wasser und Nährstoffen zu Kohlenhydraten (Zucker und Stärke), wobei Sauerstoff freigesetzt wird in der gleichen Menge wie Kohlendioxid verarbeitet wurde.

Dieser Baum verarbeitet an einem Sommertag wahrscheinlich runde 9,4 Kubikmeter Kohlendioxid (CO2)
und setzt also auch 9,4 Kubikmeter Sauerstoff frei.

Der Sauerstoffbedarf eines Menschen kann gedeckt werden durch die Arbeit von 150 Quadratmetern Blattfläche. Diese Linde versorgt also 15 Menschen mit dem Sauerstoff, den sie brauchen.Dafür entsorgt sie den Kohlendioxid Ausstoß von zweieinhalb Einfamilienhäusern.

Wenn dieser Baum nun gefällt würde…
…und man den wirklich nachpflanzen würde …
(wofür man typischerweise junge Bäume mit einem Kronenvolumen von nur 1 Quadratmeter benutzt – Kosten pro Bäumchen runde 1.300 Euro)
…dann müsste man 2.500 solche Bäumchen pflanzen, um die Arbeit dieser einen alten Linde zu ersetzen. Die Kosten würden etwa 1 Million Euro betragen.

Wenn also die positiven Denker deinen Bedenken gegenüber der überall fortschreitenden Fällerei fröhlich auf das Nachpflanzen hinweisen, zieh doch eine Kopie dieser Information hervor und überreiche sie ihnen.

Für eine Lebendige Welt, so wie sie uns geschenkt wurde,

Eure
AnnaDora

***

AnnaDora

Über mich:

Meine Liebe zu Wald, Bäumen und Natur erwachte in meiner Kindheit im Grunewald.  Seither war ich tätig als Liaison für Öffentlichkeitsarbeit einer Baumkommission in Ohio, USA und habe jahrzehntelang Gärten designed, gebaut und gepflegt.  Seit 2011 bin ich auch permakulturzertifiziert und -begeistert.


Banker: „Ich sollte während einer Illuminaten-Party ein Kind opfern.“

26. April 2017 - 15:49

Wie heißt es so schön: Hollywood zeigt uns immer wieder, was im Deep State abläuft. Denken wir nur an Eyes wide shut (siehe eine Interpretation). Am Ende passieren Dinge, den einen „unbefleckten“ Menschen so verstören, dass er sich absolut nicht vorstellen, dass es in höheren Kreise so abgeht: brutaler Kindesmissbrauch durch satanische Logen. Nun hat ein Banker, der in diese Kreise eingeführt werden sollte, aufgegeben und berichtet, was es braucht, um in die oberste Etage der etwa 5-8000 Tausend in der obersten Etage der Machtpyramide zu gelangen. Hier meine Übersetzung eines Artikels aus dem Englischen:

Der holländische Banker Ronald Bernard wurde während einer Party aufgefordert, ein Kind zu opfern. Das war für ihn der Zeitpunkt aus dem Kreist der Illuminati auszusteigen.Quelle

Indem er seine Erfahrung im Kreis des Illuminati-Banking in einem an die Nieren gehenden Interview mitteilt, erfahren wir von Ronald Details darüber, wie die Kabale Kinderopferung dazu nutzt, ihre Mitglieder auf die Tauglichkeit in ihren Kreisen zu testen.

„Ich wurde gewarnt, als ich dort  hinein gehen wollte – tue es nicht, wenn Du dein Gewissen nicht aufgeben willst. Ich höre mich noch darüber lachen, aber das war am Ende kein Witz.“

„Ich wurde trainiert, ein Psychopath zu werden und ich scheiterte.“

Sein eingefrorenes Gewissen begann zu stolpern, als er von Begebenheiten hörte wie des Crashes des italienischen Ökomie, das zur Insolvenz von Firmen und Suiziden führte, während die Banker-Kollegen ihre Erfolge damit feierten:

“ ‚Erinnerst Du Dich an den Suizid des Besitzers der Firma und so seine Familie allein mit den Problemen ließ?‘

“Und dann lachten wir darüber. Ha ha ha, alle zu sammen , jeder von uns. Wir schauten auf diese Leuten herunter, verspotteten sie. Es war eben nur ein Produkt, Abfall, alles war wertloser Schund.”

„Die Natur, der Planet, alles könnte brennen und kaputt gehen. Eben nur unnütze Parasiten. So lange es mit unseren Zielen zusammen passt, so lange wir wachsen.“

Dann beschreibt Roland den „Anfang des Endes“ für ihn, wo er an einem Punkt war, an dem er „tief in den Strukturen“ der Illuminaten angelangt war und wo es nun um einen „Vertrag auf Lebenszeit“ ging – doch das hier passierte, hat dann sein Gewissen zu stark angefressen.

Siehe Video speziell ab etwa der 13. Minute:

„Um es vorsichtig zu sagen: die Meisten folgten einer wenig verbreiteten Religion. Diese Leute sind Anhänger von Luzifer. Sie sagen, dass die großen Religionen nur Märchen sind, dass Gott nicht existiert, nichts davon sei wirklich. OK, für diese Leute ist es die Wahrheit und Realität, und sie boten etwas Immaterielles an, welches sich Luzifer bezeichneten.“

„Und ich war in Kontakt mit diesen Leuten, weil sie einfach nur Kunden waren. Und so ging ich an Plätze, die als Kirche des Satans bezeichnet wurden. Ich besuchte diese Orte, an denen sie ihre heiligen Messen mit nackten Frau, Alkohol und sonstigen Utensilien abhielten. Das amüsierte mich. Ich glaubte aber nicht an diesen  Humbug und war weit davon entfernt, dies als real zu sehen. In meiner Vorstellung war es so, dass die Dunkelheit und das Böse ein Teil des Inneren dieser Leute war. Als vertiefte ich den Kontakt bis dahin nicht weiter .“

„So war ich ein Gast in diesem Kreis und amüsierte mich großartig, diese vielen nackten Frauen und anderen Dinge zu sehen. Es war ein schönes Leben. Bis zu dem Moment, an dem ich eingeladen wurde, an einer Opferungszeremonie teilzunehmen.“

Ronald machte eine Pause und wird an diesem Punkt sichtlich emotional berührt. Er sieht so aus, als macht es ihm Probleme, seine Erzählung weiter zu führen. Aber er versucht es:

„Das war der Abbruchpunkt: Kinder“

„Sie wurden aufgefordert, das zu tun?“, fragt der Interviewer

„Ja, und ich konnte es nicht tun.“

Der ehemalige Eliten-Banker hat mit seinen Tränen zu kämpfen. Der Interviewer fragt, ob er die Befragung unterbrechen soll.

„Nein,“ sagt er, und fährt fort. „Und dann begann langsam zusammenzubrechen. Ich durchlebte nochmals meine eigene Kindheit, was mich tief berührte. Alles änderte sich. Aber das war die Welt, in der ich mich befand. Und dann begann ich Aufträge in meinem Job zu verweigern. Ich konnte das nicht mehr länger tun. Was dann mein Existenz bedrohte.“

Nun liefen Roland die Tränen über das Gesicht.

„Ich war nicht mehr in der Lage, optimal zu funktionieren, meine Performance ging abwärts und ich nicht mehr richtig teilnehmen. Der Zweck ist es, alle in ihre Tasche zu stecken. Du musst anfällig für Erpressung sein, und mich zu erpressen sich als sehr schwer heraus, wenn ich auf sie zurückblicke. Sie wollten das durch diese Kinder erreichen, aber das brach mich.“

Ronald sagt, dass diese Illuminati-Erpressungsmasche auf der ganzen Welt angewendet wird.

„Wenn du danach googelst, findest du weltweit genügend Opfer, die zeigen, dass dies kein Walt Disney Märchen ist. Unglückligerweise ist die Wahrheit, dass diese weltweit seit Tausenden Jahren so gemacht wird.

„Der Grund, warum die ersten 10 Stämme nach Babylonien verbannt wurden, waren diese Rituale mit Kindern. Einschließlich der Opferung der Kinder. All das überzeugt mich, dass es eine unsichtbare Welt gibt, die ganz real ist.“

„Sie sprechen wirklich über eine dunkle Kraft und eine Manifestation des Lichts.“

Ronald ist hartnäckig, die Illuminati sind echt.

“Es ist ein echtes Gebilde. Ich habe festgestellt, dass das, was in der Bibel geschrieben ist, und nicht nur in der Bibel, man kann es in so vielen Büchern finden, da ist wirklich ein Moment der Trennung von der Manifestation des Lichts, in dem eine Gruppe ihren eigenen Weg ging, einen mit einem intensiven Hass, einer Wut.“

„Es sind nur Wenige, die die Tragweite davon nicht unterschätzen. Denn das ist eine vernichtende Kraft, die unsere Eingeweide hasst. Es hasst Schöpfung, es hasst das Leben. Und es wird alles tun, um uns völlig zu zerstören. Und der Weg, das zu tun, ist, die Menschheit zu teilen. Teilen und erobern ist ihre Wahrheit.“

„Die Menschheit ist eine Manifestation des Lichts, das ist die wahre Schöpfung. Solange du sie auf politische Parteien verteilst, Hautfarbe unterscheidest, oder was immer du nimmst, dann hast du – aus luziferischer Sicht – die volle Kapazität deines Feindes unterdrückt, ihre volle Kraft. Sie können sich nicht selbst erheben. Täten sie es, würde diese Luziferer verlieren. Dieses Monster, dieses gierige Monster würde verschwinden.“

„Ich erzähle den Menschen über diesen alten amerikanischen General, der ein ganzes Zimmer voller Menschen abdunkelt. Die Augen passen sich der Dunkelheit an, aber man sieht nichts. Der General sagt kein Wort und er schlägt plötzlich auf ein Feuerzeug, ein kleines Licht, und wegen der verlängerten Dunkelheit erleben Sie eine Manifestation des Lichts von einem einzigen Punkt und plötzlich können sich alle leicht wieder sehen. Und dann sagt er: „Das ist die Kraft unseres Lichts.““

Ronalds Rat für die Menschlichkeit ist einfach. Wir müssen aufwachen und sehen, was uns wirklich passiert. Wenn wir uns vereinen, wenn wir die Dunkelheit ablehnen, kann die Menschheit die Illuminaten zerstören, bevor sie uns zerstören.

„Unite! Vereinigt Euch, kommt zusammen, und diese ganze Scheißgeschichte hört auf zu existieren. So schnell könnte das passieren.“


Wie die Raumfahrtmedizin unsere Schulmedizin verändern könnte …

23. April 2017 - 14:28

Enrico Edinger

Chemotherapie hat nahezu 0% Erfolg.
Sie nimmt den Mitochondrien die Möglichkeit,
dass sich die Krebszellen von allein vernichten.

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger

Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel gebracht, der uns Einblick in die Verdrängung der alten Naturheilkunde durch unsere heutige Schuldmedizin zum eher Unguten der Kranken gebracht (siehe) gab. Nun gibt es einen Bereich der Medizin, der abseits von dieser Schulmedizin – aber auch abseits politischer Mauern – ganz neue Wege in der Diagnose und Behandlung geht. Zum Video unten ist zu lesen:

Es ist immer wieder erstaunlich zu erkennen, wie weit der medizinische Fortschritt mittlerweile ist. Abseits vom Mainstream der Pharma-Lobby und der von ihr stark beeinflussten Lösungsansätze der Schulmedizin etabliert sich ein neuer, revolutionärer Ansatz, mit dem sich nahezu jede Zivilisationskrankheit wirksam bekämpfen lässt. Doch im Vordergrund der INAKARB steht nicht nur die Behandlung chronischer Krankheiten, denn die Behandlungskonzepte eignen sich ebenso zur Prävention wie zur Leistungssteigerung. Der Raumfahrtmediziner Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger von der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) ist hier innovativer Vorreiter und unerschrockener Pionier in der Entwicklung alternativer Behandlungskonzepte. Einzige „Nebenwirkung“ – deutlich spürbare biologische Verjüngungsprozesse!

Dabei findet er immer wieder verblüffende Antworten auf die Fragen nach einem langen und gesunden Leben. Ein Team aus Ärzten, Biologen, Biochemikern, Physikern und Ökotrophologen forscht intensiv an den Geheimnissen des Lebens und wagt dabei immer wieder den Blick über den Tellerrand. Der ständige Austausch mit führenden Wissenschaftlern aus aller Welt sorgt immer wieder für erstaunliche Erkenntnisse. So entstand ein bislang einzigartiges, weltweit verzweigtes Kompetenznetzwerk unterschiedlichster Disziplinen mit dem erklärten Ziel, medizinische Spitzentechnologie und modernste Behandlungskonzepte unter einem Dach zu vereinen. Die maßgeschneiderten Behandlungskonzepte der INAKARB machen da weiter, wo die klassische Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, denn sie behandeln nicht nur die Symptome, sondern gehen deren Ursachen auf den Grund. Das Zusammenspiel interdisziplinärer Ansätze eröffnet somit neue, revolutionäre Therapiemöglichkeiten.

Ich finde die Aussagen von Herrn Edinger besonders sympathisch, da er aufzeigt, dass hier Mediziner in den unterschiedlichen Ländern zusammenarbeiten, zum Nutzen der Hilfsbedürftigen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:


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Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

Sie möchten Ihre eigenen Ideen realisieren, vielleicht sogar von zuhause aus arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das Ihren Lebensunterhalt sichert. 

Sie möchten langfristig gut und deshalb im Einklang mit der Natur leben?

Neben einer vereinfachten Lebensweise spielt dabei auch die moderne Technik eine wichtige Rolle.
Wir finden heraus, wie Sie einfacher leben und die aktuellen technischen Möglichkeiten optimal nutzen können.

Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

Sie möchten sich mit Ihrer eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen, die Sie interessieren, beteiligen ?

Möglicherweise wünschen Sie sich insgeheim schon lange, so zu leben und entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Ja, wie wäre es, wenn Sie Ihre Begeisterung für diese ganzheitliche Lebensweise sogar zu Ihrem Beruf machen und sie auf diesem Wege, Ihr Wissen mit anderen teilen und anderen Menschen helfen können, erfüllter zu leben.

Verwirklichen Sie doch Ihren Traum! Werden Sie ein ganzheitlich denkender Lebensunternehmer oder falls Sie das schon sind, geben Sie Ihr Wissen weiter und geben Sie so Ihrer Zukunft ganz neue Perspektiven! 

Verdienen Sie mit Ihrer selbst gewählten Aufgabe Ihren Lebensunterhalt.

Sie können als Lebensunternehmer-Coach Ihr Wissen weitergeben oder aber auch als Coachee, die ganzheitliche Denkweise der Lebensunternehmer kennen lernen.

Natürlich können Sie auch nur einzelne Schwerpunkte aus dem Lebensunternehmer-Konzept trainieren bzw. coachen, etwa den Workshop wo es darum geht für Berufsanfänger und Berufswechsler den optimalen Beruf bzw. die Lebensaufgabe zu finden.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Schulabschlüsse oder Zertifikate erforderlich! 

Wichtig ist, daß Sie von Ihrem Thema begeistert sind und gerne lernen bzw. später als Lebensunternehmer-Coach Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse leidenschaftlich gerne an andere weitergeben.

Ja ich möchte:

Weitere Websites von mir:

 

>> Lebensunternehmer-Training - netzwerkkompetenz.org

>> optimale Berufswahl - leb-dein-leben.info

>> sich bestmöglich entwickeln - das-lernen-lernen.info

 

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