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Aktualisiert: vor 6 Stunden 16 Sekunden

Ist ein weitestgehend friedlicher Übergang von der alten zur neuen Gesellschaft möglich ?

19. October 2017 - 12:37
Ist ein weitestgehend friedlicher Übergang von der alten zur neuen Gesellschaft möglich ?

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Hat ein ganz normaler Mensch ohne viel Geld und Macht überhaupt die Möglichkeit eine Gesellschaft zu...

17. October 2017 - 18:13
Hat ein ganz normaler Mensch ohne viel Geld und Macht überhaupt die Möglichkeit eine Gesellschaft zu ändern ?

Zitat aus einer diesbezüglichen Diskussion:

Reshared post from Elly Christ:

14. October 2017 - 11:29
Zitat:"Die IT-Konzerne des Silicon Valley haben ihr Kapital auf Computer-Technologien aufgebaut, die jahrzehntelang von staatlichen, aus Steuergeldern finanzierten Forschungseinrichtungen entwickelt wurden, insbesondere dem Massachusetts Institute of Technology."und genau deswegen, stehen die Gewinne dieser Konzerne nicht den Aktionären zu, sondern dem Volk, daß diese Gewinne erst möglich gemacht hat --> zur Finanzierung eines Grundeinkommens

Original Post from Elly Christ:

Das Geschwätz von #Markt und #Unternehmerrisiko
#Konzerne beherrschen die Welt. Sie werden mit Billionen #subventioniert. In diesem #Wettbewerb» sind die KMUs die Dummen.
Zu wenig Geld für sozial Schwache? Zu wenig Geld für Renten? Kein Schuldenerlass für Griechenland? Kein Geld für Afrika gegen die Auswanderung?
«Ja, kein Geld oder zu wenig Geld», ist der allgemeine Tenor.
Doch ganz offensichtlich sind Billionen im Überfluss vorhanden. Nur verschenken sie die #LobbyPolitiker den grossen Konzernen. #FabianScheidler hat die Zahlen in seinem Buch «Chaos: Das neue Zeitalter der #Revolutionen» zusammengestellt.

Konzerne am #Subventionstropf

In fast allen Staaten der Erde existiert ein komplexes #Subventionsdickicht, durch das private Konzerne mit #Steuergeldern kontinuierlich gefördert werden. In den letzten Jahrzehnten ist dieses #Subventionsnetz zu einer Art #HerzLungenMaschine geworden. Ein Grossteil der 500 grössten Konzerne der Erde käme ohne die massive Unterstützung durch #Steuergelder in grössere Schwierigkeiten. Schauen wir uns die mächtigsten Branchen einmal nacheinander an:

500 Milliarden ausgerechnet für die Erdöl-, Erdgas- und Kohleindustrie #Energiekonzerne

Konzerne, die mit fossilen Brennstoffen handeln, werden nach Schätzungen der ausgesprochen konservativen Internationalen Energieagentur #IEA jedes Jahr mit rund 500 Milliarden Dollar subventioniert.

Dabei sind die noch viel grösseren Schäden, die diese Branche durch den #Klimawandel verursacht – und für die sie bisher praktisch nichts bezahlt –, noch nicht mit einberechnet.

Auch nicht berücksichtigt sind die Kosten für die #Kriege um Erdöl und die #militärischeSicherung von #Pipelines und #Tankerrouten, die ebenfalls aus Steuergeldern bestritten werden.

#Automobilindustrie

Die gigantischen Ölsubventionen stützen auch massiv die krisengeschüttelte Automobilindustrie weltweit. Würden die wahren Kosten des Öls auf die #Benzinpreise umgelegt, wäre Autofahren für die meisten Menschen kaum noch bezahlbar.

Ausserdem verschlingen Bau und Unterhalt von #Strassen in allen Ländern der Erde weit mehr Geld, als durch Auto-Steuern eingenommen wird – eine billionenschwere Subvention, die der Autoindustrie einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem #Schienenverkehr verschafft.

Das deutsche Umweltbundesamt hat errechnet, dass der Autoverkehr in Deutschland, wenn man Umweltschäden und Unfälle miteinberechnet, die Allgemeinheit jedes Jahr 59 Milliarden Euro mehr kostet, als der Fiskus über autobezogene Steuern und Gebühren einnimmt. [Nach einer vom Bund herausgegebenen Studie verursacht der Strassenverkehr in der Schweiz externe, also sozialisierte Kosten von 7,7 Milliarden Franken.]

Hinzu kommen massive direkte Subventionen. Allein für die sogenannte #Abwrackprämie nach der #Finanzkrise flossen in Deutschland fünf Milliarden Euros an Steuergeldern. In den USA spendierte die Regierung sogar 80 Milliarden Dollars, um #GM und #Chrysler zu retten, davon waren 10 Milliarden am Ende für die Steuerzahler auf Dauer verloren.

#Flugzeugbranche

Die Flugzeugbranche produziert den am schnellsten wachsenden Anteil an #Treibhausgasen und bezahlt für die daraus folgenden Schäden nichts. Für ihre Infrastruktur, insbesondere den Bau von #Flughäfen, kommen fast ausschliesslich die Steuerzahler auf. Allein der #BER-Flughafen bei Berlin hat bereits in der Bauphase fünf Milliarden Euros verschlungen, das Äquivalent von etwa einer Million #Kindergartenplätzen.

#Flugbenzin wird weltweit nicht besteuert. Der #Flugverkehr ist ausserdem aus den #UN-#Klimaverhandlungen ausgespart. Airlines wie Al Italia oder #AirBerlin wurden mit Hunderten Millionen Euros Steuermitteln vor dem Konkurs bewahrt. Die Flugzeugbauer #Airbus und #Boeing erhalten auf direktem und indirektem Wege staatliche Subventionen in Milliardenhöhe, die regelmässig Gegenstand von #Handelsstreitigkeiten zwischen der #EU und den #USA sind.

[Siehe auch Infosperber vom 8.2.2012: «Der Flugverkehr ist hoch subventioniert und führt zu unsinnigen Produktionsstandorten und Transporten.» Und Infosperber vom 2.7.2012: «Grossbritannien, Frankreich und Deutschland erheben auf #Flugtickets eine Steuer – anders als die Schweiz.»]

#Grossbanken

Viele Grossbanken der USA, Deutschlands, Frankreichs, Grossbritanniens und vieler anderer Staaten würden heute nicht mehr existieren, wenn sie seit 2008 nicht mit Steuergeldern in Billionenhöhe gerettet worden wären. Das Gleiche gilt für einige der weltweit grössten #Versicherungskonzerne wie #AIG oder #Allianz.

Allein in Deutschland schlugen die #Bankenrettungen für die Steuerzahler unterm Strich mit etwa 60 Milliarden Euro zu Buche, so viel wie alle deutschen Schulen zusammen pro Jahr kosten.

Auch die angeblichen #Rettungspakete für #Griechenland» dienten, über den Umweg der griechischen Staatskasse, fast ausschliesslich der #Bankenrettung. Bei den griechischen Bürgern ist davon so gut wie nichts angekommen: 206 Milliarden Euros aus den beiden ersten Rettungspaketen gingen an die privaten Banken, bei denen sich die griechische Regierung verschuldet hatte. Nur 9,7 Milliarden kamen dem Staatshaushalt zugute.

[Siehe Infosperber-Dossier: «Griechenland nach der Kapitulation».]

Ultralockeres Geld der #Zentralbanken

Die Zentralbanken der USA, der EU und Japans haben seit 2008 die unglaubliche Summe von neun Billionen Dollars in das #Finanzsystem gepumpt, um die Märkte vor dem Kollaps zu bewahren. Ein einziger Monat aus dem EZB-Wertpapier-Programm hätte genügt, um die Schuldenkrise Griechenlands zu lösen.

Stattdessen floss das Geld an die privaten Grossbanken.

IT-Konzerne

Die IT-Konzerne des Silicon Valley haben ihr Kapital auf Computer-Technologien aufgebaut, die jahrzehntelang von staatlichen, aus Steuergeldern finanzierten Forschungseinrichtungen entwickelt wurden, insbesondere dem Massachusetts Institute of Technology.

Diese Technologien wurden Microsoft, Apple, Google, Facebook und Co. umsonst zur Verfügung gestellt. In einem iPhone steckt, wie die Ökonomin Mariana Mazzucato feststellt, nicht eine einzige Technologie, die nicht staatlich finanziert wurde. Der Staat hat also als Forschungsabteilung für diese Unternehmen gewirkt.

Die Konzerne wiederum haben die üppigen Staatsgeschenke privatisiert und daraus proprietäre Software entwickelt, die die Grundlage ihres Reichtums und ihrer Macht bildet. Dieses System wird durch staatliches Patentrecht und die Weigerung der meisten Regierungen, wirksam gegen die Monopole dieser Konzerne vorzugehen, gesichert.

Pharmaindustrie

Die Pharmaindustrie erhält milliardenschwere Subventionen, unter anderem über den Umweg von öffentlichen Forschungseinrichtungen. Die EU etwa pumpt mit der «Innovative Medicines Initiative» (IMI) 2,5 Milliarden Euros in die Pharmabranche.

Ein trinationales Rechercheteam hat das Programm unter die Lupe genommen und ist zu dem Schluss gekommen, es diene «fast nur dazu, die Industrie über den Umweg der Forschung zu subventionieren».

Die IMI ist dabei nur die Spitze vom Eisberg, grosse Teile der öffentlichen universitären Forschung im Bereich der «Life Science» dienen vor allem der Pharma- und Biotech-Industrie. In den USA werden zwei Drittel der Pharmaforschung aus staatlichen Subventionen bestritten, die sich auf rund 30 Milliarden Dollars jährlich belaufen; die Gewinne aus den meist überteuerten Medikamenten dagegen sind vollständig privatisiert.

Hightech-Industrie..........

Das Geschwätz von Markt und Unternehmerrisiko

Reshared post from Elly Christ:

14. October 2017 - 11:29
Zitat:"Die IT-Konzerne des Silicon Valley haben ihr Kapital auf Computer-Technologien aufgebaut, die jahrzehntelang von staatlichen, aus Steuergeldern finanzierten Forschungseinrichtungen entwickelt wurden, insbesondere dem Massachusetts Institute of Technology."und genau deswegen, stehen die Gewinne dieser Konzerne nicht den Aktionären zu, sondern dem Volk, daß diese Gewinne erst möglich gemacht hat --> zur Finanzierung eines Grundeinkommens

Original Post from Elly Christ:

Das Geschwätz von #Markt und #Unternehmerrisiko
#Konzerne beherrschen die Welt. Sie werden mit Billionen #subventioniert. In diesem #Wettbewerb» sind die KMUs die Dummen.
Zu wenig Geld für sozial Schwache? Zu wenig Geld für Renten? Kein Schuldenerlass für Griechenland? Kein Geld für Afrika gegen die Auswanderung?
«Ja, kein Geld oder zu wenig Geld», ist der allgemeine Tenor.
Doch ganz offensichtlich sind Billionen im Überfluss vorhanden. Nur verschenken sie die #LobbyPolitiker den grossen Konzernen. #FabianScheidler hat die Zahlen in seinem Buch «Chaos: Das neue Zeitalter der #Revolutionen» zusammengestellt.

Konzerne am #Subventionstropf

In fast allen Staaten der Erde existiert ein komplexes #Subventionsdickicht, durch das private Konzerne mit #Steuergeldern kontinuierlich gefördert werden. In den letzten Jahrzehnten ist dieses #Subventionsnetz zu einer Art #HerzLungenMaschine geworden. Ein Grossteil der 500 grössten Konzerne der Erde käme ohne die massive Unterstützung durch #Steuergelder in grössere Schwierigkeiten. Schauen wir uns die mächtigsten Branchen einmal nacheinander an:

500 Milliarden ausgerechnet für die Erdöl-, Erdgas- und Kohleindustrie #Energiekonzerne

Konzerne, die mit fossilen Brennstoffen handeln, werden nach Schätzungen der ausgesprochen konservativen Internationalen Energieagentur #IEA jedes Jahr mit rund 500 Milliarden Dollar subventioniert.

Dabei sind die noch viel grösseren Schäden, die diese Branche durch den #Klimawandel verursacht – und für die sie bisher praktisch nichts bezahlt –, noch nicht mit einberechnet.

Auch nicht berücksichtigt sind die Kosten für die #Kriege um Erdöl und die #militärischeSicherung von #Pipelines und #Tankerrouten, die ebenfalls aus Steuergeldern bestritten werden.

#Automobilindustrie

Die gigantischen Ölsubventionen stützen auch massiv die krisengeschüttelte Automobilindustrie weltweit. Würden die wahren Kosten des Öls auf die #Benzinpreise umgelegt, wäre Autofahren für die meisten Menschen kaum noch bezahlbar.

Ausserdem verschlingen Bau und Unterhalt von #Strassen in allen Ländern der Erde weit mehr Geld, als durch Auto-Steuern eingenommen wird – eine billionenschwere Subvention, die der Autoindustrie einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem #Schienenverkehr verschafft.

Das deutsche Umweltbundesamt hat errechnet, dass der Autoverkehr in Deutschland, wenn man Umweltschäden und Unfälle miteinberechnet, die Allgemeinheit jedes Jahr 59 Milliarden Euro mehr kostet, als der Fiskus über autobezogene Steuern und Gebühren einnimmt. [Nach einer vom Bund herausgegebenen Studie verursacht der Strassenverkehr in der Schweiz externe, also sozialisierte Kosten von 7,7 Milliarden Franken.]

Hinzu kommen massive direkte Subventionen. Allein für die sogenannte #Abwrackprämie nach der #Finanzkrise flossen in Deutschland fünf Milliarden Euros an Steuergeldern. In den USA spendierte die Regierung sogar 80 Milliarden Dollars, um #GM und #Chrysler zu retten, davon waren 10 Milliarden am Ende für die Steuerzahler auf Dauer verloren.

#Flugzeugbranche

Die Flugzeugbranche produziert den am schnellsten wachsenden Anteil an #Treibhausgasen und bezahlt für die daraus folgenden Schäden nichts. Für ihre Infrastruktur, insbesondere den Bau von #Flughäfen, kommen fast ausschliesslich die Steuerzahler auf. Allein der #BER-Flughafen bei Berlin hat bereits in der Bauphase fünf Milliarden Euros verschlungen, das Äquivalent von etwa einer Million #Kindergartenplätzen.

#Flugbenzin wird weltweit nicht besteuert. Der #Flugverkehr ist ausserdem aus den #UN-#Klimaverhandlungen ausgespart. Airlines wie Al Italia oder #AirBerlin wurden mit Hunderten Millionen Euros Steuermitteln vor dem Konkurs bewahrt. Die Flugzeugbauer #Airbus und #Boeing erhalten auf direktem und indirektem Wege staatliche Subventionen in Milliardenhöhe, die regelmässig Gegenstand von #Handelsstreitigkeiten zwischen der #EU und den #USA sind.

[Siehe auch Infosperber vom 8.2.2012: «Der Flugverkehr ist hoch subventioniert und führt zu unsinnigen Produktionsstandorten und Transporten.» Und Infosperber vom 2.7.2012: «Grossbritannien, Frankreich und Deutschland erheben auf #Flugtickets eine Steuer – anders als die Schweiz.»]

#Grossbanken

Viele Grossbanken der USA, Deutschlands, Frankreichs, Grossbritanniens und vieler anderer Staaten würden heute nicht mehr existieren, wenn sie seit 2008 nicht mit Steuergeldern in Billionenhöhe gerettet worden wären. Das Gleiche gilt für einige der weltweit grössten #Versicherungskonzerne wie #AIG oder #Allianz.

Allein in Deutschland schlugen die #Bankenrettungen für die Steuerzahler unterm Strich mit etwa 60 Milliarden Euro zu Buche, so viel wie alle deutschen Schulen zusammen pro Jahr kosten.

Auch die angeblichen #Rettungspakete für #Griechenland» dienten, über den Umweg der griechischen Staatskasse, fast ausschliesslich der #Bankenrettung. Bei den griechischen Bürgern ist davon so gut wie nichts angekommen: 206 Milliarden Euros aus den beiden ersten Rettungspaketen gingen an die privaten Banken, bei denen sich die griechische Regierung verschuldet hatte. Nur 9,7 Milliarden kamen dem Staatshaushalt zugute.

[Siehe Infosperber-Dossier: «Griechenland nach der Kapitulation».]

Ultralockeres Geld der #Zentralbanken

Die Zentralbanken der USA, der EU und Japans haben seit 2008 die unglaubliche Summe von neun Billionen Dollars in das #Finanzsystem gepumpt, um die Märkte vor dem Kollaps zu bewahren. Ein einziger Monat aus dem EZB-Wertpapier-Programm hätte genügt, um die Schuldenkrise Griechenlands zu lösen.

Stattdessen floss das Geld an die privaten Grossbanken.

IT-Konzerne

Die IT-Konzerne des Silicon Valley haben ihr Kapital auf Computer-Technologien aufgebaut, die jahrzehntelang von staatlichen, aus Steuergeldern finanzierten Forschungseinrichtungen entwickelt wurden, insbesondere dem Massachusetts Institute of Technology.

Diese Technologien wurden Microsoft, Apple, Google, Facebook und Co. umsonst zur Verfügung gestellt. In einem iPhone steckt, wie die Ökonomin Mariana Mazzucato feststellt, nicht eine einzige Technologie, die nicht staatlich finanziert wurde. Der Staat hat also als Forschungsabteilung für diese Unternehmen gewirkt.

Die Konzerne wiederum haben die üppigen Staatsgeschenke privatisiert und daraus proprietäre Software entwickelt, die die Grundlage ihres Reichtums und ihrer Macht bildet. Dieses System wird durch staatliches Patentrecht und die Weigerung der meisten Regierungen, wirksam gegen die Monopole dieser Konzerne vorzugehen, gesichert.

Pharmaindustrie

Die Pharmaindustrie erhält milliardenschwere Subventionen, unter anderem über den Umweg von öffentlichen Forschungseinrichtungen. Die EU etwa pumpt mit der «Innovative Medicines Initiative» (IMI) 2,5 Milliarden Euros in die Pharmabranche.

Ein trinationales Rechercheteam hat das Programm unter die Lupe genommen und ist zu dem Schluss gekommen, es diene «fast nur dazu, die Industrie über den Umweg der Forschung zu subventionieren».

Die IMI ist dabei nur die Spitze vom Eisberg, grosse Teile der öffentlichen universitären Forschung im Bereich der «Life Science» dienen vor allem der Pharma- und Biotech-Industrie. In den USA werden zwei Drittel der Pharmaforschung aus staatlichen Subventionen bestritten, die sich auf rund 30 Milliarden Dollars jährlich belaufen; die Gewinne aus den meist überteuerten Medikamenten dagegen sind vollständig privatisiert.

Hightech-Industrie..........

Das Geschwätz von Markt und Unternehmerrisiko

Wenn mir z. B. die Eltern von Kind an bestimmte, begrenzende Glaubensätze eingetrichtert haben, die ...

13. October 2017 - 11:55
Wenn mir z. B. die Eltern von Kind an bestimmte, begrenzende Glaubensätze eingetrichtert haben, die bei mir später als Erwachsener, in der jeweiligen Situation ihre Wirkung entfalten und mir das nicht mal bewußt wird ...

bin ich dann frei?

oder wenn mir die Schule nach und nach die Begeisterung für das Lernen und Fragen abgewöhnt und ich dann als 16 Jähriger so ungern lese, schreibe und lerne und ich nicht einmal erahne, daß der Grund dafür meine Sozialiserung ist ....

bin ich dann frei?

freiheit-zu-reagieren.jpg

Wenn mir z. B. die Eltern von Kind an bestimmte, begrenzende Glaubensätze eingetrichtert haben, die ...

13. October 2017 - 11:54
Wenn mir z. B. die Eltern von Kind an bestimmte, begrenzende Glaubensätze eingetrichtert haben, die bei mir später als Erwachsener, in der jeweiligen Situation ihre Wirkung entfalten und mir das nicht mal bewußt wird ...

bin ich dann frei?

oder wenn mir die Schule nach und nach die Begeisterung für das Lernen und Fragen abgewöhnt und ich dann als 16 Jähriger so ungern lese, schreibe und lerne und ich nicht einmal erahne, daß der Grund dafür meine Sozialiserung ist ....

bin ich dann frei?

freiheit-zu-reagieren.jpg

interessantes Zitat aus dem Artikel: Aber warum fühlt sich wohl jemand vom Grundeinkommen bedroht? ...

13. October 2017 - 11:29
interessantes Zitat aus dem Artikel:

Aber warum fühlt sich wohl jemand vom Grundeinkommen bedroht?

Weil er dann keinen Druck mehr ausüben kann. Denn das Grundeinkommen sorgt für Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit. Mit dem Grundeinkommen haben Sie die Freiheit, Nein zu sagen. Sie müssen nicht jeden Job annehmen. Sie müssen nicht jeden Vorgesetzten ertragen. Sie müssen sich nicht ständig von einem Kollegen mobben lassen. Gleichheit bedeutet, dass Sie auf Augenhöhe mit ihrem Chef sind. Geschwisterlichkeit bedeutet, dass ich jedem dieselben Existenzansprüche zugestehe.

Der Stuttgarter Unternehmer Götz W. Werner setzt sich seit mehr als zehn Jahren für das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ein. Werner schlägt 1000 Euro für jeden und den Wechsel von der Einkommen- zur Konsumsteuer vor. Im Interview erklärt der Drogeriemarkt-Gründer, warum wir aus seiner Sicht ein BGE brauchen.

Kein »Unkraut« wächst zwischen den Reihen – alles wird mit Totalherbiziden weggeputzt. Wenige Insekten...

12. October 2017 - 22:28
Kein »Unkraut« wächst zwischen den Reihen – alles wird mit Totalherbiziden weggeputzt. Wenige Insekten sind zu sehen – nicht nur wegen Spritzungen mittels Flugzeug und Hubschrauber, sondern auch wegen der Einschleusung von Bacillus-thuringiensis-Genen in das Erbgut der Mais- und Sojapflanzen. Insekten, die daran fressen, oder Bienen, die die Pollen sammeln, sterben. Die Straßenbeleuchtungen werden nachts kaum mehr von Faltern und Käfern umschwirrt; die Windschutzscheiben der Autos bleiben sauber. Auch die Abermillionen von Leuchtkäfern, die einst, einem Feuerwerk gleich, nachts durch die lauen Lüfte des Mittelwestens tanzten, sucht man vergebens.


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