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Aktualisiert: vor 22 Stunden 27 Minuten

Colorado: Steuereinnahmen durch Cannabis helfen Obdachlosen

22. July 2017 - 14:18

In Colorado werden Cannabissteuereinnahmen genutzt, um die örtliche obdachlose Bevölkerung zu unterstützen.

Der amerikanische Bundesstaat Colorado führt nun seit Jahren die fortschrittliche Cannabisbewegung an. Mit der Verabschiedung des ersten Gesetzes im Jahr 2014, das den Anbau und Verkauf von Cannabis als Genussmittel erlaubt, lagen alle Augen auf dem hundertjährigen Bundesstaat, um zu beobachten, wie legales Gras die örtlichen Gemeinden beeinflusst. Glücklicherweise ist Colorado mit seiner Verantwortung gut fertiggeworden und nutzt Steuereinnahmen, die durch Cannabis generiert werden, um der örtlichen obdachlosen Gemeinschaft zu helfen. Jetzt kann man dort nicht nur angesehene Cannabissorten, wie die von Sensi Seeds erwerben, sondern tut dies mit der Gewissheit, dass das in Cannabisapotheken ausgegebene Geld guten Verwendungszwecken zugeführt wird.

Photo by Esteban Lopez on Unsplash

 

1,5 Millionen Dollar bis Juni 2017

Mit über 70 Millionen Dollar Cannabiseinnahmen, die 2016 landesweit generiert wurden, hat sich die in Colorado liegende Stadt Aurora dazu entschieden, ein Drittel ihrer Gesamteinnahmen von 4,5 Millionen Dollar, Organisationen für Obdachlosen zuzusichern. Zwischen Juni 2016 und Juni 2017 hat die Stadt zugestimmt, mindestens 1,5 Millionen Dollar an Spenden verschiedenen gemeinnützigen Organisationen zu geben, die Nahrung und Unterkünfte nebst anderen Diensten zur Verfügung stellen. Über den Zeitraum von drei Jahren hat die Stadt vereinbart, eine Gesamtmenge von 3 Millionen Dollar zu spenden, um so viele wie möglich der beinahe 1.000 obdachlosen Personen in der Stadt zu unterstützen.

 

Jahre der Auseinandersetzung

Colorados Entscheidung, Cannabis zu legalisieren, war ein kontrovers geführter Kampf gegen Andersdenkende, die die Auswirkung fürchteten, die Gras auf die örtlichen Gemeinden haben würde. Was man aus Aurora lernen kann, ist dass die Gesetzgeber im Bundesstaat ihren Einfluss dazu nutzen, Steuereinnahmen guten Verwendungszwecken zuzuführen. Derzeit hat Colorados Grasindustrie landesweit die Tourismusbranche gestärkt, was darin mehr Arbeitsplätze geschaffen hat.

 

Werden andere Bundesstaaten dem Beispiel folgen?

Da mehr und mehr Bundesstaaten beginnen, Cannabis zu legalisieren und zu besteuern, ist die Frage, wo all das Geld hinfließt? Hoffentlich werden andere Regionen dem Beispiel folgen, indem sie in Organisationen investieren, die einen nützlichen und konkreten Einfluss auf Gemeinden landesweit haben. Am Ende ist das Argument für die Legalisierung von Cannabis teilweise auf dem finanziellen Gewinn begründet, der durch hochbesteuerte Produkte, einschließlich Blüten, Konzentrate und Esswaren, generiert wird.

Durch die Etablierung einer Unterscheidung von Colorados Cannabis als Genussmittel und als Arzneimittel, sind Patienten immer noch in der Lage, Gras mit einer gültigen medizinischen Marihuanakarte zu niedrigeren Kosten als Freizeitnutzer zu erwerben. Auf diese Weise wird Patienten ein einfacherer Zugang ermöglicht, während trotzdem Steuereinnahmen von jenen generiert werden, die Cannabis für das persönliche Vergnügen nutzen.

 

Fördert soziales Verhalten: Glaube an Naturgeister

30. June 2017 - 21:44

Wenn hierzulande der Bau einer größeren Infrastrukturmaßnahme stoppt, ist dem Bauherrn entweder das Geld ausgegangen, das Projekt wurde falsch geplant, oder es liegt ein anderes greifbares Hindernis vor. Wenn in Island plötzlich der Bau einer lang geplanten Straße gestoppt wird, kann das mit Naturgeistern zusammenhängen.

Bild: Michelle Spencer / unsplash.com

Alle paar Jahre gehen Meldungen durch europäische Medien, dass Isländer auf einer geplanten Straße (oder auf einer sonstigen für die Bebauung vorgesehenen Fläche) die Behausung von Naturgeistern ausgemacht haben – und sich daraufhin konsequent den Bauarbeiten in den Weg stellten. 2013/14 war es eine geplante Fernstraße, die nahe des Ortes Garðabær vorbeiführen sollte (http://www.sueddeutsche.de/panorama/naturgeister-in-island-elfen-lobby-stoppt-bauprojekt-1.1850140). Nach massiven Protesten der Anwohner, Verhaftungen und hartnäckigen Verhandlungen, wurde auch diese Strecke letztlich gebaut – allerdings erst, nachdem die Politik sich zu (bemerkenswerten) Zugeständnissen bereit erklärt hatte. Im Falle der Fernstraße bei Garðabær wurden unter anderem ganze Felsformationen umgesetzt, deren Beschaffenheit nach Einschätzung kundiger Anwohner als Behausungen von Feen zu erkennen waren.

Feen? Naturgeister? Baustopp? Für rationale Gemüter mag das einigermaßen verrückt klingen, seltsam verschroben, regelrecht weltfremd. Wer glaubt denn im Zeitalter von Smartphone und Internet noch an solche Märchen? In post-modernen westlichen Kulturen hat die Beschäftigung mit Naturgeistern nicht mehr als unterhaltenden Charakter, bestenfalls vermitteln sie uns eine Ahnung von den Vorstellungen und Ängsten unserer Vorfahren.

Auf Island aber ist der Umgang mit Naturgeistern auch heute noch fest in der Volksseele verankert, der Glaube an die beseelte Natur und ihre Geister sehr lebendig. Vor Baumaßnahmen werden deshalb nicht selten spezielle Geisterkundige engagiert, die mit den ansässigen Naturgeistern kommunizieren, um so Konflikte zu vermeiden und bei den geplanten Arbeiten Probleme wie Maschinenausfälle oder Unfälle zu verhindern (https://www.welt.de/vermischtes/article157910957/Haben-sich-hier-etwa-Elfen-an-Bauarbeitern-geraecht.html). Auf den rund 100.000 Quadratkilometern des Inselstaats gibt es vielerorts scheinbar unsinnige Straßenverläufe, bei deren Bau die Wohnstatt von Naturgeistern umgangen wurde.

Bei allem Unterhaltungswert: Die Nachrichten aus Island enthalten auch einen wichtigen Hinweis. Eine verbindlichere Beziehung zur belebten (und beseelten?) Umwelt führt offenbar dazu, dass Menschen sich verstärkt für deren Erhalt engagieren. Dass sie Bausünden verhindern, unter denen möglicherweise Naturgeister leiden würden, mit Sicherheit aber die Landschaft, die Natur – und letztlich die Menschen selbst.

Interessanterweise entspricht das Verhalten der Isländer exakt Beobachtungen, die in aktuellen Studien gemacht wurden: In Forschungsprojekten der Völkerkunde ermittelten Wissenschaftler, dass Glaube an übersinnliche Kräfte kooperatives, soziales Verhalten fördert. Die experimentellen und empirischen Daten zeigten zwar, dass sich dieses Verhalten in erster Linie auf das zwischenmenschliche Miteinander bezog. Die Ergebnisse ließen aber auch erkennen, dass der Glaube sich ebenso signifikant auf den Umgang mit der Natur auswirkt, als dessen Teil sich die Menschen empfinden.

Island
Bild: Jared Erondu / unsplash.com

Nun steht die romantisch-idealistische Naturphilosophie der Isländer, ihr “spleeniger” Glaube an Feen und Trolle, für eine Naturverbundenheit, die in Zeiten der Globalisierung rar geworden ist. Wer sich heutzutage für die Umwelt engagieren will, kauft Biolebensmitteln, wählt Ökoparteien und unterstützt mit Spenden Projekte des Naturschutzbundes. Das war´s dann aber auch schon… oder nicht?

Glücklicherweise nicht. Nicht nur in Deutschland haben Bewegungen Konjunktur, die sich bemühen, den Bezug zur beseelten Natur wieder zu beleben. Die Geomantie beispielsweise, eine westliche Harmonielehre, ähnlich dem östlichen Feng-Shui. Auch in der Geomantie gilt die Natur als belebt, und vergleichbar dem Naturgeistglaube der Isländer, gehört unter anderem der Glaube an Baumgeister dazu. Geomantiker – die praktizierenden Anhänger der Geomantie – sind bestrebt, die “geistigen, seelischen und energetischen” Faktoren eines Ortes zu erfassen. Auch in der Geomantie geht es um ein harmonisches und gesundes Wohnen und Leben, der Menschen, aber letztlich aller mit allen. Geomantiker erkennen und erspüren dafür beispielsweise so genannte “gute Plätze” in Raum und Landschaft und machen Vorschläge, wie geplante Baumaßnahmen harmonisch angepasst werden könnten. Außerdem versöhnen sie – ähnlich wie die Feen-gläubigen Isländer – im Fall der Fälle die ansässigen Naturgeister.

Nun hat es eine als “esoterisch” abgestempelte Lehre wie die Geomantie in unserer rational geprägten westlichen Welt schwer, ernst genommen zu werden. Die Harmonielehre selbst versteht sich zwar als „ganzheitliche“ Erfahrungswissenschaft. Doch da sie mit Methoden arbeitet, die nicht den etablierten und anerkannten wissenschaftlichen Kriterien genügen, gilt sie offiziell als “unwissenschaftliche esoterische Lehre” – und spielt entsprechend im öffentlichen Diskurs (bisher) keine Rolle.

Aber Zweifel hin, wissenschaftliche Kritik her: Offenkundig scheint hier doch etwas Wesentliches berührt. Sich mit der Identität eines Lebensraumes, eines Ortes oder einer Landschaft, zu beschäftigen und die erfahrene Identität durch Gestaltung, Kunst oder Raum- und Landschaftsplanung zu berücksichtigen – das ist doch zweifelsohne ein lobenswerter Ansatz. In jedem Fall ein Ansatz, der den nüchternen, oft harten und kalten Entscheidungen rein ökonomischen Denkens, etwas sehr Lebendiges, Verbindendes, ja geradezu Versöhnliches entgegensetzt. Und möglicherweise ist es genau das, was unser Planet in Zeiten einer sich zuspitzenden Gesellschafts- und Öko-Krise braucht.

 

Anders als den historisch gewachsenen Feen-Glauben kann man Geomantie lernen. Neben Ausbildungen an zahlreichen Geomantie-Schulen gibt es vielerorts geomantische Führungen und Erkundungen, lassen sich geomantische Reisen…

www.geomantie.net

 

Quellen: sueddeutsche.de, welt.de

Philippinische Seerose – von der Landplage zum Brennstoff für Millionen

8. June 2017 - 21:48

Die Philippinen sind ein Land, das reich an Seen und Flüssen ist. Diese sind von Abermillionen Seerosen bedeckt, die dort so gut gedeihen, dass sie im Allgemeinen als lästig und gefährlich gelten. Durch ihr aggressives Wachstum blockieren sie häufig Flussläufe, so dass das Wasser über die Ufer tritt und sehr oft zu verheerenden Überschwemmungen führt.

© Eric McCarty / unsplash.com

Ein Philippinisches Start-Up-Unternehmen ist dabei, eine lästige Pflanze in eine ökologische Brennstoffquelle, die die herkömmliche Holzkohle ersetzen kann, umzuwandeln. Man handelt nach folgendem Prinzip: ernte die Gefahr, trockne sie aus und du hast eine ökologische Energiequelle.

So arbeitet, vereinfacht ausgedrückt, die Firma HiGi Energy und verwandelt die Wasserhyazinthe in Holzkohle.

HiGi Energy argumentiert: „Unser Hauptanliegen ist es, die Bevölkerung mit saubererer Energie zu versorgen und gleichzeitig wollen wir das Problem mit der aggressiven Wasserhyazinthe verringern, weil hier auf den Philippinen eine Menge von Teichen und Flüssen mit der Seerose verseucht sind.“

Die Kohlebriketts von HiGi sind zwar teurer als die normale Holzkohle, aber sie erzeugen nur halb so viel Rauch und sie brennen länger.

Man hofft, die Öko-Holzkohle vor allen Dingen an Großverbraucher zu verkaufen, um die Abhängigkeit von der Holzkohle zu reduzieren, bei deren Herstellung viele Bäume gefällt werden müssen. HiGi folgert weiter: „So lange ein Bedarf besteht, haben die Menschen den Anreiz, weiterhin Bäume zu fällen, um neue Holzkohle zu produzieren. Wenn wir nun dies abstellen können, in dem wir etwas zur Herstellung verwenden, das bis jetzt als schädliche Pest wahrgenommen wird, nämlich die Wasserhyazinthe, und wir daraus etwas Wertvolles für die Filipinos, nämlich Holzkohle herstellen, haben wir unser Ziel erreicht.“

 

 

Man schätzt, dass die Hälfte der 100 Millionen Menschen auf den Philippinen zum Kochen Holzkohle verwenden. Da wäre es ein großer Fortschritt für die Umwelt, wenn sich die Bevölkerung der ökologischen Holzkohle zuwenden würde. Man schont die Wälder und reguliert das allzu aggressive Wachstum der Seerose.

 

Quelle: straitstimes.com

Herzlichen Dank für den Tipp, Dan! :)

Wassergewinnung mit Luft und Sonne

7. May 2017 - 20:53

Nach Angaben des World Wildlife Fund (WWF) haben etwa 780 Millionen Menschen auf der Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Neben klimatischen Gründen wie lang anhaltende Trockenperioden ist es die zunehmende Verschmutzung von Gewässern und Grundwasser, die zu Wassermangel und Krankheiten führen. Da hilft es eher wenig, dass die UNO-Vollversammlung 2010 den Zugang zu sauberem Trinkwasser als Menschenrecht anerkannt hat.

© nuzree / pixabay.com (CC0 1.0)

Nun gibt es Veröffentlichungen von amerikanischen Forschern, die ein Gerät entwickelt haben, mit dem es möglich ist, Wasser mithilfe der Sonne aus Luft zu gewinnen.
Erfunden haben dieses Gerät Prof. Evelyn Wang vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Prof. Omar Yaghi von der University of California in Berkeley. Vorgestellt wurde die Maschine in einem Artikel im Fachblatt „Science“.

Wie funktioniert die „Wassermaschine“?

Der wichtigste Teil ist eine metallorganische Verbindung, kurz „MOF“ genannt, die vergleichbar wie ein Schwamm funktioniert. Sie saugt Wasser aus der Luft auf und lagert es zunächst an ihrer Oberfläche an. Dann kommt die Sonne ins Spiel. Die Sonnenenergie lässt das Wasser verdampfen. Der Dampf lagert sich an der Oberfläche eines Kondensators an und kann von dort in einen Behälter fließen.

Frau Wang erklärt gegebüber science.ORF.at: „Unser Gerät funktioniert bis zu einer Luftfeuchte von nur 20 Prozent. Es eignet sich also auch für aride Regionen, wie zum Beispiel Wüsten“. Die Forscher schreiben in ihrer Abhandlung, dass des ihnen gelungen ist, mit einen Kilogramm MOF 2,8 Liter Wasser in zwölf Stunden zu gewinnen. Durchgeführt wurde der Test vom MIT und natürlich hoffen die Wissenschaftler, dass die Industrie sich beteiligt, den Prototypen weiter zu entwickeln und seine Leistung weiter zu steigern. Die Firma BASF arbeitet bereits an diesem Projekt mit und man ist der Meinung, dass in wenigen Jahren die ersten Geräte am Markt zu kaufen sein werden. Dazu ergänzt Frau Wang: „Die Bestandteile sind relativ billig, der Preis wird nicht mehr als ein paar Hundert Dollar betragen“.

Nach Aussagen des Miterfinders Omar Yaghi, ist die Technik des Gerätes noch nicht an ihre Grenzen gestoßen. Der jetzt verwendete „Schwamm“ kann 20 Prozent seines Eigengewichtes an Wasser aufnehmen. Frau Wang hält 40 Prozent für machbar. Der Beweis hierfür sei bereits vorhanden.

Die Erfahrung mit anderen technischen Geräten zeigt, dass bei industrieller Produktion, die Kosten für solch ein Gerät rasch drastisch nach unten gehen, so dass auch Menschen in armen Gegenden zu einem erschwinglichen Preis an sauberes Trinkwasser kommen können.

Hier ist ein Bild vom besagten Luftentfeuchter des Massachusetts Institute of Technology: http://drl.mit.edu/photos/news/cc_device_final.png

 

Quellen: science.orf.at; oe1.orf.at
Besten Dank für den Tipp, liebe Edith! ;-)

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